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Pressemitteilungen


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„Ein selbstbestimmtes Leben ist für Behinderte von zentraler Bedeutung!“

Mainz, 27. September 2016 - Der Landesbehindertenbeauftragte von Rheinland-Pfalz Matthias Rösch diskutierte mit Vertretern der BdB-Landesgruppe über die Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung.

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Kein Beruf ohne Ausbildung: 4. Weltkongress Betreuungsrecht diskutierte über Qualifikation von Berufsbetreuer/innen

Erkner, 19. September 2016 – Berufsbetreuerinnen und –betreuer üben einen komplexen Beruf aus, der spezielle Kenntnisse, Kompetenzen und Qualifikationen erfordert, für die eine Ausbildung zwingend nötig ist. Die ist das Fazit einer internationalen Diskussionsrunde auf dem 4. Weltkongress für Betreuungsrecht in Erkner bei Berlin. 

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„Wir müssen sehen, wie wir auf Länderebene vorgehen!“

Stuttgart, 12. September 2016 – Der baden-württembergische Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf will sich für gute Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung einsetzen. Ob und inwieweit dazu Änderungen des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes (VBVG) erforderlich sind, will er gemeinsam mit seinem bayerischen Kollegen Winfried Bausback sondieren. Ein Treffen der Minister ist bereits in Planung. Dies kündigte Guido Wolf im Rahmen eines Gesprächs mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. in Stuttgart an.

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„Gemeinsam für eine menschenwürdige Pflege von älteren und behinderten Menschen“

Dresden, 8. September 2016 - BdB-Landessgruppensprecher Fred Fiedler plädierte vor der Enquete-Kommission "Pflege" im sächsischen Landtag für die Stärkung der rechtlichen Betreuung: "Berufsbetreuer stehen für professionelles Unterstützungsmanagement und garantieren älteren Menschen sowie Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und psychosozialen Problemen den Zugang zu einem selbstbestimmten Leben und passgenaue Hilfen auch im Alter.“

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"Es muss sich etwas ändern!"

Bad Oeynhausen, 26. August 2016 - Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze fordert Novellierung des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes. Bei einem Praxistag sagte er: „Die Arbeit der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer ist von immenser gesellschaftlicher Bedeutung. Dank ihres vorbildlichen Einsatzes erfahren Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen Hilfe benötigen, notwendige Unterstützung, um wieder auf eigenen Beinen stehen zu können. Der Aufwand für eine gute geführte Betreuung steht allerdings in keinem Verhältnis zu den gewährten Stundenkontingenten und der Vergütung von Berufsbetreuer/innen. Das muss sich dringend ändern, wenn die Qualität in der rechtlichen Betreuung auch in Zukunft gesichert werden soll.“

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Niedersachsen setzt sich für Qualität in der rechtlichen Betreuung ein - Gemeinsame Entschließung aller Fraktionen im Landtag

Hannover, 19. August 2016 - Das Land Niedersachsen ist Vorreiter für die Verbesserung der Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung. Am zweiten Sitzungstag stimmten alle Fraktionen im Landtag in einer gemeinsamen Entschließung für verschiedene Anträge. Die CDU-Fraktion brachte einen Antrag für eine angemessene Unterstützung der niedersächsischen Betreuungsvereine ein, die FDP will Betreuungsvereine in Niedersachsen und Deutschland stärken, SPD und Bündnis 90/Die Grünen wollen die rechtliche Betreuung als Ganzes verbessern. Die Anträge wurden einstimmig angenommen.

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"Berufsbetreuung rechnet sich!"

Koblenz, 16. August 2016 - Der Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger (SPD) schätzt die Arbeit der Berufsbetreuer/innen und setzt sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen ein.

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„Beteiligen Sie sich an der Online-Umfrage zu Qualität und Vergütung!“

München, 4. August 2016 - Die Referentin für Betreuungsrecht im Bayerischen Justizministerium Christine von Massenbach wirbt für die rechtstatsächliche Untersuchung.

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Schleswig-Holsteins Justizministerin empfängt BdB

Kiel, 25. Juli 2016 - Im Zentrum des Gesprächs stand die Professionalisierung von rechtlicher Betreuung. Der Verband engagiert sich seit Jahren dafür, Betreuung als Vertrauensberuf auf Grundlage einer einheitlichen Qualifikation und professioneller Qualitätsstandards zur Anerkennung zu verhelfen und wirksame Mechanismen zur Qualitätssicherung zu etablieren.

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Berufsbetreuer/innen leisten eine wichtige Arbeit für die Gesellschaft

Chemnitz, 14. Juli 2016 - Rechtliche Betreuung braucht mehr Zeit und Geld, damit insbesondere die wichtige Querschnittsarbeit der sächsischen Betreuungsvereine auch in Zukunft gesichert wird. Dieses Thema diskutierten Vertreter der BdB-Landesgruppe Sachsen mit dem Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen Volkmar Zschocke.

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Aktionsplan Betreuung in Niedersachsen

Hannover, 6. Juli 2016 - Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Bündnis 90/Die Grünen) will die ehrenamtliche Betreuung stärken. Aus ihrer Sicht spielen die Betreuungsvereine bei der Beratung und Anwerbung von Ehrenamtlichen eine zentrale Rolle. Niedersachsen will mit einem „Aktionsplan Betreuung“ zur Qualitätssicherung der rechtlichen Betreuung, der inhaltlich organisatorischen Neustrukturierung, der gleichberechtigten Entwicklung sowie zur Optimierung und zur Verzahnung der Berufsbetreuer und Betreuungsvereine beitragen.

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Parlamentarische Initiative für mehr Qualität in der Betreuung

Wiesbaden, 23. Juni 2016 - Mit einer parlamentarischen Initiative im hessischen Landtag will die Landtagsabgeordnete Marjana Schott (DIE LINKE) die Sofortforderung des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen nach mehr Zeit für Klienten und höheren Stundensätzen unterstützen.

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Sachsen unterstützt Änderung des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes

Dresden, 22. Juni 2016 – „Der Freistaat Sachsen wird sich einer durch die rechtstatsächliche Untersuchung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz festgestellten Notwendigkeit zur Anpassung von Vergütungs- und Zeitstrukturen der Betreuer in Vereinen und bei den Selbstständigen nicht verschließen, sondern an der notwendigen Anpassung und Fortentwicklung des Betreuungsrechtes mitwirken.“ Dies sagte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) im Rahmen eines Treffens mit Vertretern der BdB-Landesgruppe Sachsen in Dresden.

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Petra Guttenberger macht mobil

Fürth, 14. Juni 2016 - Die CSU-Abgeordnete im Bayerischen Landtag will sich dafür einsetzen, eine Verbesserung im Betreuungswesen voran zu bringen. Dies kündigte sie im Gespräch mit der BdB-Landesgruppe Bayern an.

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Nachwuchssorgen und erschwerte Bedingungen für rechtliche Betreuung

Sörup, 8. Juni 2016 – „Die Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung sind ohnehin schon schwierig; auf dem Land ist die Arbeit von Berufs- und Vereinsbetreuern zusätzlich durch lange Weg erschwert.“ So bilanzierte die Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Dr. Sabine Sütterlin-Waack, ihren Besuch bei „Das Betreuungsbüro“ in Sörup. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen außerdem Nachwuchssorgen, die die ganze Branche plagen, besonders aber Betreuungsbüros, die im ländlichen Raum tätig sind.

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"Ich unterstütze Ihre Forderungen"

Wiesbaden, 1. Juni 2016 - Der grüne Landtagsabgeordnete Marcus Bocklet hält die Forderungen des BdB nach einer besseren Bezahlung bei Betreuung pro Klient  für berechtigt und will sich für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen einsetzen.

 

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Die Arbeit der Betreuungsvereine ist in Gefahr

Nienburg, 26. Mai 2016 – „Betreuungsvereine leisten eine wertvolle Querschnittsarbeit, indem sie neben der Berufsbetreuung auch noch die Unterstützung der ehrenamtlichen Betreuer gewährleisten oder durch Beratung über Vorsorgevollmachten sogar Betreuungen vermeiden helfen. Für diese gesamtgesellschaftliche Aufgaben brauchen sie auch eine nachhaltige Finanzierung, die mit den gegenwärtigen Pauschalen nur unzureichend abgedeckt ist", sagt die Bundestagsabgeordnete Katja Keul (B'90/Die Grünen).

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Kontrovers und fachlich mit der CDU debattiert

Dresden, 25. Mai 2016 – Am 24. Mai trafen sich Vertreter der BdB-Landesgruppe und der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag. Es war das erste Gespräch nach der Novellierung der Richtlinie zur Förderung von Querschnittsaufgaben der Betreuungsvereine durch das Sächsische Staatsministerium der Justiz. Mit der Novellierung wurden die Hürden für die Bewilligung der Förderung stark gesenkt, wie die Vertreter der CDU betonten.

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Betreuung muss besser ausgestattet werden

Dresden, 18. Mai 2016– Der Stellenwert der rechtlichen Betreuung in der Gesellschaft hat zugenommen. Sie ist ein zutiefst humanes, soziales und rechtspolitisches Anliegen, das im Interesse aller Betroffenen besser ausgestattet werden muss. Dies ist die Bilanz eines Fachgesprächs im sächsischen Landtag.

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"Erhöhen Sie den Druck auf die Landespolitik"

Bad Kissingen/Hamburg, 26. April 2016 - Dr. Sabine Sütterlin-Waack (CDU/CSU) und Dr. Matthias Bartke (SPD) diskutieren auf der BdB-Jahrestagung in Bad Kissingen über die Verbesserung der Rahmenbedingungen. Der Verband zieht eine positive Bilanz. So wurde u.a. ein Konzept zur Schaffung einer Berufskammer von den Delegierten beschlossen.

 

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Die Chancen für mehr Zeit und Geld steigen

Berlin, 19. April 2016 - „Der Druck auf Bund und Länder wächst und damit steigen die Chancen für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für beruflich tätige Betreuerinnen und Betreuer.“ Dies sagte die Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag Dr. Sabine Sütterlin-Waack im Gespräch mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. in Berlin.

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Jahrestagung in Bad Kissingen

Hamburg/Bad Kissingen, 18. April 2016 - Der BdB ist mit der Jahrestagung 2016 zu Gast im fränkischen Bad Kissingen. Eröffnungsredner in diesem Jahr ist Claus Fussek. Der renommierte Sozialpädagoge, Buchautor („Im Netz der Pflegemafia″) und pflegende Angehörige widmet sich dem Thema „Rechtliche Betreuer/innen als Garant und Anwalt für menschenwürdige Lebensbedingungen in der häuslichen und stationären Pflege: Anspruch und Wirklichkeit″. „Kammer-Papst″ Prof. Dr. Winfried Kluth referiert über „Gesellschaftliche Verantwortung und berufliche Selbstverwaltung“.

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Betreuung braucht Qualität. Qualität braucht Wissen.

Hamburg, 31. März 2016 – Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V. stellt zum 1. April seine Fortbildung auf eigene Füße und gründet das Institut für Innovation und Praxistransfer in der Betreuung als gemeinnützige GmbH aus.

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"Wenn das Leben aus dem Ruder läuft"

Mainz/Hamburg/Erfurt, 10. März 2016 - Am 15. März um 22.15 Uhr zeigte das ZDF in seiner Reihe „37°“ eine Reportage über Berufsbetreuer im Einsatz. Reporterin Jana Lindner begleitete zwei Berufsbetreuer aus Ost- und Westdeutschland in ihrem Alltag. Einer der beiden Protagonisten ist Siegmar Mücke, Berufsbetreuer aus Erfurt und Mitglied des BdB-Landesvorstandes Thüringen.

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Hessens Landesregierung weicht aus

Wiesbaden, 17. Februar 2016 - Der Bundesverband der Berufsbetreuer ist unzufrieden mit den Antworten der Hessischen Landesregierung auf den Berichtsantrag der SPD-Fraktion vom 18. November 2015 zu Qualität und Vergütung in der rechtlichen Betreuung. BdB-Landessprecher Harald Kalteier: „Die Antworten der Landesregierung erscheinen uns in vielen Punkten ausweichend. Damit ist der Weiterentwicklung des Betreuungsrechts, so wie sie die Große Koalition im Koalitionsvertrag beschlossen hat, nicht gedient.“

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„Berufsbetreuer/innen leisten wertvolle Arbeit für Justiz und Gemeinwesen“

Dresden, 13. Januar 2016 – "Sie gewährleisten ein hohes Niveau der rechtlichen Vertretung derjenigen Bürger, die ihrerseits nicht mehr in Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln. Dies zeigt auch die heutige Veranstaltung.“ Das sagte die Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium der Justiz am Morgen bei der Eröffnung des BdB-Fachtags zum Asylrecht und den Leistungsansprüchen von Asylbewerbern in der Evangelischen Fachhochschule für Soziale Arbeit Dresden ...

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BMJV zur Vergütung: Untersuchungsergebnisse im November 2016

Hamburg/Berlin, 18. Dezember 2015 – Das Bundesjustizministerium wird den Aspekt der Vergütung in der rechtstatsächlichen Untersuchung zur Qualität in der rechtlichen Betreuung prioritär behandeln. Die Ergebnisse zur Zeitbudgetforschung und Einkommensentwicklung sollen bereits im November 2016 vorliegen. Dies kündigte die Regierungsdirektorin im BMJV Annette Schnellenbach auf der jüngsten Sitzung des BdB-Qualitätsbeirates in Hamburg an ...

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Bessere Bedingungen für Berufsbetreuer/innen

Koblenz/Mainz, 14. Dezember 2015 – Der rheinland-pfälzische Justizminister Prof. Dr. Gerhard Robbers ist der Meinung, dass die Arbeitsbedingungen für rechtliche Betreuer und Betreuungsvereine verbessert werden sollten: „Für die Forderungen des BdB nach mehr Zeit für Klienten und nach einer höheren Vergütung habe ich Verständnis“, sagte der Minister im Rahmen von „60 Minuten – SPD im Dialog“ in Koblenz …

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SPD-Fraktion ergreift Initiative für Qualität in der Betreuung

Wiesbaden, 30. November 2015 - Die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag hat einen Berichtsantrag zu Qualität und Vergütung in der rechtlichen Betreuung gestellt. Die Landesregierung wird aufgefordert, im Sozial- und Integrationspolitischen Ausschuss (SIA) sowie im Rechtspolitischen Ausschuss (RTA) unter anderem darüber zu berichten, wie sie einen Zusammenhang zwischen Qualitätsdefiziten und nicht vorhandenen Qualifikationsanforderungen einerseits und dem Vergütungssystem für die rechtliche Betreuung andererseits sieht. Auch wird die Landesregierung gefragt, ob sie Initiativen ergreifen will, um verbindliche Qualitätsstandards und Zulassungskriterien einzuführen und ob sie die derzeitigen Stundenansätze von durchschnittlich 3,2 Stunden im Monat für angemessen hält, um eine qualitativ gute Betreuung durchzuführen …

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CSU prüft bessere Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung

München/Bayreuth, 27. November 2015 - Auf dem Parteitag in München beschlossen die Delegierten, den Antrag von Gudrun Brendel-Fischer zur Weiterbearbeitung an die Landesgruppe im Bundestag und an die Landtagsfraktion zu verweisen. Die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und die Landtagsfraktion werden in dem Antrag aufgefordert, sich für Änderungen im Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz (VBVG) einzusetzen …

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„Wir schätzen Ihre wichtige und verantwortungsvolle Arbeit!“

Regensburg, 23. November 2015 – Die bayerische Sozialministerin Emilia Müller (CSU) hält die berufliche Betreuung für eine wichtige soziale Arbeit: „Berufsbetreuerinnen und -betreuer ermöglichen Menschen, die ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst managen können, ein weitgehend selbstbestimmtes Leben. Sie erfüllen damit eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe“.

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„Berufliche Betreuung braucht Zukunft“

Bayreuth/München, 19. November 2015 - „Wenn wir auch in Zukunft Qualität in der Berufsbetreuung garantieren wollen, dann müssen wir jetzt handeln. Unter diesen Rahmenbedingungen ist der Beruf nicht attraktiv“, sagt Gudrun Brendel-Fischer, die CSU-Kreisvorsitzende des Wahlkreises Bayreuth Land. Brendel-Fischer will nun einen Antrag auf Verbesserung der Rahmenbedingungen in den CSU-Parteitag einbringen, der am 20.11. in München beginnt. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs mit Brigitte May, Mitglied im Vorstand der BdB-Landesgruppe Bayern …

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Bessere Rahmenbedingungen kommen den Betroffenen zu Gute

Bremen, 12. November 2015 – Rechtliche Betreuung braucht mehr Zeit für Klient/innen und mehr Geld. Bessere Rahmenbedingungen dienen dem Wohl der betroffenen Menschen. Bleibt jedoch alles beim Alten, können Betreuungen nicht  mit der gebotenen Qualität geführt werden, lässt sich die UN-Behindertenrechtskonvention nicht umsetzen, sind Betreuungsvereine in Gefahr, stehen viele berufliche Betreuer vor dem wirtschaftlichen Aus. Das ist das Fazit des Bremer Fachtags „Qualität in der rechtlichen Betreuung″ …

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Schleswig-Holstein: Positives Interesse der Politik

Kiel, 12. November 2015 – „Wir sind auf positives Interesse gestoßen“, so das erste Fazit von Martin Hamm (Sprecher BdB-, Landesgruppe Schleswig-Holstein) nach einem Treffen mit den SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Rother (rechtspolitischer Sprecher) und Kai Dolgner (Leiter des Arbeitskreises Innen, Recht und Kommunales) …

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"Für eine maßvolle Erhöhung haben Sie meine Unterstützung"

Nürnberg, 28. Oktober 2015 – Der bayerische Staatsminister der Justiz Winfried Bausback will sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung einsetzen. Dies kündigte er auf dem 5. Bayerischen Betreuungsgerichtstag in Nürnberg an …

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Übernahme von Dolmetscherkosten – BdB schlägt Änderung im Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz (VBVG) vor

Hamburg, 20. Oktober 2015 – Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen fordert, dass Dolmetscherkosten künftig von den Justizkassen übernommen werden. Für die Entlohnung der Betreuer/innen sieht der Gesetzgeber eine Vergütungspauschale vor. Aus dieser ohnehin niedrigen und seit zehn Jahren unveränderten Pauschale müssen alle mit der Betreuung verbundenen Aufwendungen bestritten werden, auch Kosten für eventuell notwendige Dolmetscher.
BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter: „Diese Problematik dürfte angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation noch erheblich zunehmen. Bleibt es bei der bisherigen gesetzlichen Regelung, wird sich praktisch kein/e Betreuer/in mehr freiwillig bereitfinden, Betreuungen für diesen Personenkreis zu übernehmen.″ Der BdB fordert den Gesetzgeber auf, das VBVG zu ändern, damit Betreuer/innen künftig von Dolmetscherkosten entlastet werden. Ein Beispiel aus Bayern …

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„Sie haben in mir einen Mitstreiter“ – Dr. Matthias Bartke (SPD) unterstützt bessere Rahmenbedingungen in der Betreuung

Hamburg, 12. Oktober 2015 – „Die Praxis der rechtlichen Betreuung bedarf einer grundsätzlichen Überprüfung. Besondere Dringlichkeit hat dabei – gerade in Hinsicht auf die Betreuungsvereine – die Vergütung.“ Zu diesem Schluss kam der Berichterstatter für das Betreuungsrecht der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Matthias Bartke im Gespräch mit Vertretern des BdB in Hamburg. An dem Treffen nahmen der Verbandsvorsitzende Thorsten Becker, Vorstandsmitglied Hennes Göers und Geschäftsführer Dr. Harald Freter teil. Schon heute wird es immer schwerer, qualifizierten Nachwuchs für die Berufsbetreuung zu gewinnen. Der BdB-Vorsitzende Thorsten Becker betonte: „Mehr als 1.000 BdB-Mitglieder haben die 60 überschritten und gehen in den nächsten Jahren in Rente." …

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Schrumpfen, Streichen, Kosten senken: Können wir uns Betreuung sparen? – Brandenburgischer Betreuertag am 9.9.2015 in Angermünde

Angermünde, 2. September 2015 – Die Rahmenbedingungen für Betreuerinnen und Betreuer sind schlecht wie nie: Stundensätze auf dem Niveau von 2005, durchschnittlich 3,2 Stunden pro Klient und Monat, dafür mehr Bürokratie, immer mehr und anspruchsvollere Aufgaben sowie immer mehr Verantwortung. Wie Qualität in der Betreuung künftig gesichert werden soll und kann, darüber diskutieren Experten am 9. September auf dem Brandenburgischen Betreuertag in Angermünde …

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„Pauschalierung passt nicht mehr zur Realität" – Rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler unterstützt BdB

Mainz, 24.7.2015 – „Die schwierige und verantwortungsvolle Aufgabe der Betreuung erfordert eine angemessene Vergütung. Die Pauschalierung von Zeitkontingenten und Stundensätzen, die aus dem Jahr 2005 stammt, passt heute nicht mehr zur Realität im Betreuungswesen.“ Dies sagte die rheinland-pfälzische Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) im Gespräch mit Vertretern der BdB-Landesgruppe Rheinland-Pfalz. Der Bedarf an Betreuung würde weiter steigen. Deshalb müsse die Qualität in der Berufsausübung von Berufsbetreuer/innen sowie den Betreuungsvereinen langfristig gesichert werden …

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Teilhabe an der Gesellschaft dank rechtlicher Betreuung – Der BdB-Vorsitzende Thorsten Becker nimmt an der Podiumsdiskussion „Keine Angst vor der rechtlichen Betreuung“ auf dem Deutschen Seniorentags 2015 teil

Frankfurt/Hamburg, 2. Juli 2015 – Rechtliche Betreuung ermöglicht alten Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, auch wenn sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst zu managen. Zu diesem Schluss kam die Podiumsdiskussion unter dem Titel „Keine Angst vor der rechtlichen Betreuung" auf dem Deutschen Seniorentag 2015 in Frankfurt am Main.

Der Vorsitzende des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen Thorsten Becker betonte: „Viele Menschen verbinden rechtliche Betreuung nach wie vor mit Entmündigung. Doch Betreuung sorgt für Berechtung, sie ist keine Entrechtung. Berufsbetreuerinnen und -betreuer unterstützen hilfebedürftige Menschen darin, selbstbestimmt ihre Lebensziele zu verwirklichen. Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft erfüllen wir eine wichtige Aufgabe." …

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Berufsbetreuung ist chronisch unterfinanziert – BdB Rheinland-Pfalz trifft Kathrin Anklam-Trapp und Heiko Sippel (MdL, SPD)

Mainz, 1. Juli 2015 – „Wir sehen, dass beruflich geführte Betreuungen heute weit aufwändiger sind als noch vor zehn Jahren. Es klafft eine Lücke zwischen Aufwand und Rahmenbedingungen. Die berufliche Betreuung ist unterfinanziert.“ Zu diesem Schluss kamen die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im rheinland-pfälzischen Landtag Kathrin Anklam-Trapp und der rechtspolitische Sprecher Heiko Sippel im Gespräch mit Regina Geller, Ralf Hachemer und Hans-Jürgen Schlief von der BdB-Landesgruppe …

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Berufsbetreuer – ein hochkomplexer Beruf: BdB-Landesgruppe Rheinland-Pfalz trifft Dr. Fred Konrad (MdL, Bündnis90/Die Grünen)

Mainz, 30. Juni 2015 – „Ihr Beruf ist hochkomplex und außerordentlich vielfältig. Berufsbetreuerinnen und -betreuer erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.“ Dies sagte der grüne Landtagsabgeordnete Dr. Fred Konrad im Gespräch mit Regina Geller, Christine Rücker und Hans-Jürgen Schlief von der BdB-Landesgruppe Rheinland-Pfalz. Im Zentrum der Diskussion standen Teilhabe betreuter Menschen am gesellschaftlichen Leben, Inklusion behinderter Menschen, persönliches Budget und Wahlrecht …

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Keine Angst vor der rechtlichen Betreuung – Der BdB auf dem Deutschen Seniorentag 2015

Hamburg/Frankfurt, 22. Juni 2015 – Rechtliche Betreuung bietet die Chance, als hilfebedürftiger Mensch selbstbestimmt zu leben. Unter diesem Motto präsentiert sich der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen vom 2. bis 4. Juli auf dem Deutschen Seniorentag 2015 im Congress Center Messe in Frankfurt am Main. Ziel ist es, über Betreuung aufzuklären und Vorurteile abzubauen. Thorsten Becker, Vorsitzender des BdB: „Berufsbetreuerinnen und -betreuer leisten eine gesellschaftlich wichtige Arbeit. Wir unterstützen Menschen, die ihr Leben nicht selbst managen können, in ihrer Rechts- und Handlungsfähigkeit …

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Berufsbetreuer werden zu schlecht bezahlt – Gerhard Robbers, Justizminister von Rheinland-Pfalz, unterstützt BdB-Forderung nach höheren Stundensätzen

Mainz, 11. Juni 2015 – „Betreuung ist in den vergangenen Jahren immer aufwändiger geworden, Bürokratie und Verantwortung sind gestiegen. Sie haben meine Unterstützung, die Vergütung stimmt aus meiner Sicht nicht mehr.“ Dies sagte der rheinland-pfälzische Justizminister Prof. Dr. Gerhard Robbers im Gespräch mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen …

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Jahrhundertreform „Betreuungsrecht“ muss fortgeführt werden – BdB formuliert Positionspapier zu Staatenberichtsprüfung der Vereinten Nationen zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland

Hamburg, 10. Juni 2015 – Das Betreuungsrecht in Deutschland muss endlich seinen vormundschaftlichen Ballast abwerfen und die Vertretungsperspektive überwinden. Dies fordert der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen in einem Positionspapier zum Staatenprüfungsbericht der Vereinten Nationen. „Im Zentrum muss die Unterstützung der Betreuten in ihrer Rechts- und Handlungsfähigkeit nach Maßgabe der UN-Behindertenrechtskonvention stehen“, sagt der BdB-Vorsitzende Thorsten Becker. „1992 wurde mit der Einführung des Betreuungsrechts eine „Jahrhundertreform“ angestoßen. Vormundschaft und Entmündigung wurden abgeschafft zugunsten einer rehabilitativen Betreuung. Was damals begonnen wurde, muss nun vollendet werden.“

Der UN-Fachausschuss hatte im April in seiner Staatenprüfung festgestellt, dass das deutsche Betreuungsrecht in der aktuellen Form „vertretungsorientiert“ ist, was den Grundsätzen der Behindertenrechtskonvention widerspricht …

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„Ohne die Bundesländer geht es nicht!“ – MdB Sabine Sütterlin-Waack (CDU/CSU) unterstützt BdB-Forderung nach Sofortmaßnahmen für bessere Rahmenbedingungen in der Betreuung

Hamburg, 28. Mai 2015 – Eine maßvolle Erhöhung der Stundensätze sowie auch der abrechenbaren Stundenanzahl noch in dieser Legislaturperiode: Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Berichterstatterin für das Betreuungsrecht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, will den Bundesverband der Berufsbetreuer/innen in der Durchsetzung seiner Sofortforderungen aktiv unterstützen …

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Gemeinsames Engagement zur Rettung der Betreuungsvereine – BdB sucht Bündnis mit Wohlfahrtsverbänden und Bundeskonferenz der Betreuungsvereine

Hamburg, 21. Mai 2015 – „Gemeinsam sind wir stärker, ist unsere Stimme lauter, werden wir besser gehört″ – unter diesem Motto lud der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen Vertreter von Wohlfahrtsverbänden, der Bundeskonferenz der Betreuungsvereine und der Bundesarbeitsgemeinschaft Vereine zu einem Strategiemeeting nach Hamburg …

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Einladung zum Fachgespräch in Bremen am 24. März 2015

Bremen, 19. März 2015 – Welche Vergütung ist für die Arbeit von Berufsbetreuern angemessen? Wie viele Stunden brauchen sie, um ihren Klienten eine hohe Betreuungsqualität bieten zu können? Wann wird Betreuung ein anerkannter Beruf mit einem entsprechenden Ausbildungsweg? Wie steht das Land Bremen zum Pilotprojekt „geeignete Stelle“? Und was tut sich im Bundesjustizministerium in Fragen der Weiterentwicklung des Betreuungsrechts?

Diese und mehr Fragen sind Gegenstand des hochkarätig besetzten BdB-Fachgesprächs, zu dem wir herzlich einladen …

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Depression – eine Volkskrankheit? Betreuertag in Ostfildern rückt das Tabuthema ins Rampenlicht

Ostfildern/Freiburg, 19. März 2015 – Depressionen gehören zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Krankheiten. Jede fünfte Deutsche erkrankt einmal in seinem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Vier Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen, schätzt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Doch trotz der hohen Fallzahlen – die Krankheit ist nach wie vor ein Tabuthema.
Die BdB-Landesgruppe Baden-Württemberg hat nun einen Beitrag dazu geleistet, dies zu ändern und stellte das Tabuthema „Depression“ in den Mittelpunkt des Betreuertags in Ostfildern. Berufsbetreuer/innen aus ganz Baden-Württemberg nahmen teil …

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Neues Konzept für Beschwerdemanagement

Hamburg, 17. März 2015 – Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen reformiert sein Beschwerdemanagement: Regionale Schlichterinnen und Schlichter sollen künftig als vorgelagerte Instanz für die zentrale Beschwerdestelle in Hamburg aktiv Lösungen mit den Konfliktparteien erarbeiten. Ziel ist es, die Qualität von Betreuung zu verbessern, indem Beschwerden zügig und in der Region bearbeitet werden …

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Betreuung muss Profession werden

Hamburg/Kiel, 11. März 2015 – „Jeder Beruf braucht eine qualifizierte Ausbildung. Das gilt selbstverständlich auch für Berufsbetreuer und –betreuerinnen, die viel Verantwortung übernehmen und in einem hochsensiblen Bereich arbeiten. Unsere Fraktion unterstützt daher die Forderung des BdB nach einer Professionalisierung von Betreuung“. Zu diesem Schluss kamen Eka von Kalben, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Schleswig-Holsteinischen Landtag und der rechtspolitische Sprecher Burkhard Peters im Rahmen eines Treffens mit der BdB-Landesgruppe Schleswig-Holstein …

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Sind Berufsbetreuer wirklich Berufsbetreuer?

Hamburg, 24. Februar 2015 – Berufsbetreuerinnen und -betreuer müssen um die Vergütung ihrer Arbeit bangen, weil Behörden „geschlampt“ haben. Grund: „Bei der Bestellung von Berufsbetreuer/innen haben Gerichte in der Vergangenheit oftmals ‚vergessen‘, die Berufsmäßigkeit der Betreuung ausdrücklich festzustellen. Zur Verantwortung für dieses Versäumnis werden nicht etwa die Gerichte gezogen, sondern die betroffenen Berufsbetreuer“, erläutert der BdB-Vorsitzende Klaus Förter-Vondey.

Zum Hintergrund: Betreuungen sollen grundsätzlich ehrenamtlich geführt werden. Nur wenn schon bei der Betreuerbestellung ausdrücklich festgestellt wird, dass die Betreuung beruflich geführt werden soll, hat ein Berufsbetreuer einen Anspruch darauf, dass seine Leistung vergütet wird …

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Mehr Aufmerksamkeit für Berufsbetreuung

Chemnitz, 23. Februar 2015 – „Betreuung ist ein komplexes Thema, das zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit erfährt. Berufsbetreuer leisten viel für ihre Klienten und erfahren kaum Anerkennung für ihre Arbeit.“ Dies sagte der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im sächsischen Landtag Klaus Bartl im Gespräch mit Silke Hagenow-Ukat und Fred Fiedler von der BdB-Landesgruppe Sachsen …

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Fünf Jahre Haft und lebenslanges Berufsverbot

Trier/Hamburg, 9. Februar 2015 – „Dieser Kollege hat das Berufsbild des rechtlichen Betreuers nachhaltig geschädigt“, sagt Regina Geller, Sprecherin der BdB-Landesgruppe Rheinland-Pfalz. „Das Urteil des Landgerichts Trier muss begrüßt werden“, so Geller.

Dem früheren Berufsbetreuer wurde Untreue in 137 Fällen nachgewiesen. Der Mann hatte von 2009 bis 2014 systematisch Geld seiner Klienten veruntreut. Gesamtschaden: mehr als 170.000 Euro. Das Landgericht Trier verurteilte ihn zu fünf Jahren Haft und erließ ein lebenslanges Berufsverbot …

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54 Euro Stundensatz, fünf abrechenbare Stunden, Dynamisierung

Hamburg, 29. Januar 2015 – Berufsbetreuerinnen und –betreuer sollen künftig einen Stundensatz in Höhe von 54 Euro erhalten sowie pro Klient und Monat im Durchschnitt mindestens fünf Stunden abrechnen können. Auch soll die Vergütung dynamisiert werden. Über diese Sofortmaßnahmen hinaus soll das Vergütungssystem grundsätzlich reformiert werden. Auf diese Forderungen haben sich jetzt alle Verbände des Betreuungswesens geeinigt, die im sogenannten „Kasseler Forum“ organisiert sind …

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Starke Stimme aus Sachsen für mehr Qualität in der Betreuung

Dresden, 28. Januar 2015 – „Berufsbetreuerinnen und –betreuer leisten eine wichtige soziale Arbeit für Menschen, die ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst besorgen können. Berufsbetreuer sorgen dafür, dass diese Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Ihre Arbeit muss anerkannt und angemessen ausgestattet werden.“ Dies sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Michael Kretschmer im Gespräch mit Vertretern der BdB-Landesgruppe Sachsen und der sächsischen Betreuungsvereine …

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Berufsbetreuer am Pranger

Hamburg, 26. Januar 2015 – Die Hamburger Landesgruppe des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. verwahrt sich gegen die Darstellung von beruflicher Betreuung im Beitrag „Stadt spart bei Betreuern“ des Hamburger Abendblatts …

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Qualifikation und Vergütung von Berufsbetreuung auf dem Prüfstand

Berlin, 19. Januar 2015 – Haben Berufsbetreuer genügend Zeit, um ihre Klienten optimal zu betreuen? Braucht es ein gesetzliches Anforderungsprofil für Betreuerinnen und Betreuer, um strukturelle Defizite zu beheben? Und: Ist die Vergütung noch angemessen? Im Zuge der Weiterentwicklung des Betreuungsrechts sucht das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz Antworten auf diese Fragen …

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Berufliche Betreuung in Sachsen braucht bessere Rahmenbedingungen

Dresden, 15. Januar 2015 – Die Fraktion der Grünen im Sächsischen Landtag will sich für die Verbesserung des Betreuungsrechts engagieren. Dies signalisierten der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Volkmar Zschocke, und Anne Kobes, Parlamentarische Beraterin für den Bereich Sozialsozialpolitik und Justiz im Gespräch mit Vertretern der Landesgruppe des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen …

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CDU für Erhöhung der Vergütungssätze

Hamburg, 12. Dezember 2014 – Die CDU Deutschland engagiert sich für die Verbesserung des Betreuungsrechts. Der 27. Parteitag in Köln verabschiedete einen Antrag des Kreisverbands Rhein-Sieg unter dem Vorsitz der Bundestagsabgeordneten und rechtspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker, der unterem anderem eine Erhöhung der Vergütungssätze fordert.

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Professionalisierung sichert Qualität

Hamburg, 10. Dezember 2014 – Betreuung muss endlich Profession werden, damit Fachlichkeit und Qualität durchgängig zur Grundlage der Berufsausübung werden können. Dies ist das Ergebnis einer Fachtagung, zu der der Qualitätsbeirat des Bundesverbands der Berufsbetreuer nach Hamburg lud.

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Qualitätssicherung durch Professionalisierung

Hamburg, 27. November 2014 – Das Betreuungsrecht berührt die Grundfeste eines selbstbestimmten Lebens – die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen und gleichberechtigt mit anderen auch umsetzen zu können. 1992 wurde der Vormund zum Betreuer, die Entmündigung war Geschichte. Eine persönliche und subjektorientierte Form der Hilfe sollte fortan die Selbstbestimmung derjenigen garantieren, die ihre Angelegenheiten nicht selbst besorgen können.

Die Umsetzung der positiven Leitbilder hat sich als schwierig erwiesen. Weder existieren verbindliche Standards für die Betreuungsführung, noch besteht ein geregelter Zugang zur Berufsbetreuung. Die Menschen können sich nicht darauf verlassen, eine gute bedarfs­gerechte Hilfe zu erhalten, wenn sie im Zusammenhang einer Behinderung oder Erkrankung Probleme haben, wichtige Entscheidungen zu treffen und ihre Rechte geltend zu machen.

Der Qualitätsbeirat berät den Bundesverband der Berufsbetreuer/innen bei seinem Engagement für Qualität in der Betreuung. Im Rahmen einer öffentlichen Tagung diskutieren Experten über die Möglichkeiten einer gesicherten Praxis und einer geregelten Ausbildung für Berufsbetreuer/innen.

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„EXAKT – Die Story“ beleuchtet Betreuung in Deutschland

Magdeburg, 21. November 2014 – Unter dem Titel „Betreuung außer Kontrolle“ widmet sich das MDR FERNSEHEN am Mittwoch, den 26. November um 20:45 in der Reihe „Exakt – Die Story“ dem komplexen Thema Betreuung. Das Team um Autor Oliver Matthes begleitete für die Reportage einen Tag lang Berufsbetreuer Christian Kästner aus Haldensleben. Kästner ist Mitglied des Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen und in der Landesgruppe Sachsen-Anhalt zuständig für Finanzen.

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Qualität in der Betreuung

Nürnberg, 11. November 2014 – Positive Bilanz für den BdB-Auftritt auf der ConSozial am 5. und 6. November in Nürnberg. An den beiden Messetagen informierten Mitglieder der Landesgruppe Bayern gemeinsam mit dem Institut für Innovation und Praxistransfer in der Betreuung (ipb) zum Thema Qualität in der Betreuung. Der Verband stellte außerdem das Qualitätsregister vor sowie die Fortbildungsangebote des ipb.

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Engagement für die Teilhabe behinderter Menschen

 

Berlin, 23. Oktober 2014 – Wie kann behinderten Menschen ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes Leben in unserer Gesellschaft ermöglicht werden? Über diese Frage diskutierte die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Corinna Rüffer mit dem Vorsitzenden des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen Klaus Förter-Vondey und BdB-Geschäftsführer Harald Freter.

 

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Qualität in der Betreuung hat ihren Preis

München, 21. Oktober 2014 – „Wir wollen qualitätsvolle Betreuung und Qualität hat ihren Preis. Deshalb wird sich die öffentliche Hand mit den Forderungen der beruflich tätigen Betreuer/innen nach besseren Rahmenbedingungen auseinander setzen müssen.“ Dies sagte der bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback im Gespräch mit Vertretern des Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen in München.

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Betreuungsbehörden: Berlin will ein bis zwei neue Stellen pro Bezirk schaffen

Berlin, 14. Oktober 2014 – Seit 1. Juli gilt das Gesetz zur Stärkung der Betreuungsbehörden. Das Land Berlin will die Maßgaben nun umsetzen und ein bis zwei neuen Stellen pro Bezirk schaffen. Dies kündigte Justizsenator Thomas Heilmann zu Beginn des 14. Berliner Forums zum Betreuungsrecht in seinem Grußwort an. Erstmals eröffnete der Justizsenator das Forum.

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Betreuungsbehörden: Berlin schafft ein bis zwei neue Stellen pro Bezirk

Berlin, 13. Oktober 2014 – Justizsenator Heilmann eröffnet 14. Berliner Forum zum Betreuungsrecht

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Bundesteilhabegesetz

Berlin, 13. Oktober 2014 – Wie kommen behinderte Menschen zu ihrem sozialpolitischen Recht? MdB Katrin Werner (DIE LINKE) spricht sich für träger- und erbringerunabhängige Unterstützung aus.

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Bundesteilhabegesetz und Betreuung

Berlin, 10. Oktober 2014 – „Wir wollen mit dem Bundesteilhabegesetz Rechtssicherheit für behinderte Menschen schaffen. Deshalb setzen wir einen Prozess in Gang, der sich über die Legislatur hinaus positiv weiter entwickeln soll.“ Dies sagte der behindertenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Uwe Schummer (CDU) im Gespräch mit BdB-Vertretern.

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Rechtsprechung im Betreuungsrecht

Berlin, 8. Oktober 2014 – Betreuer im Spannungsfeld zwischen gesetzlicher Vertretungsmacht, Wunsch- und Wohlbeachtungspflicht und gerichtlicher Kontrolle sowie das Thema Zwangsbehandlung stehen auf der Tagesordnung des 14. Berliner Forums zum Betreuungsrecht.

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Bewegung beim Betreuungsrecht

Berlin, 29. September 2014 – Die Stundensätze von Berufsbetreuer/innen sollen im Rahmen der Weiterentwicklung des Betreuungsrechts angehoben werden. Beide Regierungsfraktionen unterstützen offenbar die Forderung nach höheren Bezügen.

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Zu wenig Zeit für Klient/innen

Rendsburg, 10. September 2014 – „Die Zeitbudgets für Betreuung sind knapp kalkuliert!“, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Johann Wadephul.

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Gleiche Vergütung für gleiche Arbeit

Ahrensburg, 31.07.2014 – Bundestagsabgeordnete Dr. Sabine Sütterlin-Waack (CDU) absolviert Praxistag in Betreuungsbüro Ahrensburg

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Bessere Rahmenbedingungen für Berufsbetreuer

Berlin, 11. Juli 2014 – Bundestagsabgeordnete Bettina Müller (SPD) unterstützt Forderungen des BdB

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Betreuung braucht Qualifikation

Berlin, 7. Juli 2014 – MdB Jörn Wunderlich (Die Linke) begrüßt politische Ziele des BdB

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Betreuungsverfügung statt Vorsorgevollmacht

Hamburg, 25. Juni 2014 – BdB begrüßt Empfehlung des Bundesjustizministeriums

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Respekt vor der Leistung von Berufsbetreuer/innen

Hamburg, 26. Mai 2014 – Bundestagsabgeordneter Dr. Matthias Bartke (SPD) absolviert Praxistag

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Mehr Transparenz und Qualität für Betreute

Berlin, 16. April 2014 – BdB Berlin und die Beschwerde- und Informationsstelle Psychiatrie in Berlin vereinbaren Zusammenarbeit

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Große Koalition packt Betreuungsrecht an

Berlin, 3. April 2014 – Professionalisierung – Geeignete Stelle - Tandemkonzept

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Kein Erbe für Berufsbetreuer/innen

Berlin, 2. April 2014 – Neue Leitlinie für persönliche Integrität

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Weiterentwicklung des Betreuungsrechts

Berlin, 12. März 2014 – Treffen mit CDU-Abgeordneten in Berlin

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Großbaustelle Betreuungsrecht

Hamburg, 5. März 2014 – MdB Matthias Bartke (SPD) sieht dringenden Reformbedarf

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20 Jahre Bundesverband der Berufsbetreuer/innen

Hamburg, 19. Februar 2014 – Einsatz für Professionalisierung, Qualität und angemessene Rahmenbedingungen

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Neues Betreuungsrecht kommt

Hamburg, 20. Januar 2014 – MdB Burkhard Lischka (SPD) stellt Weiterentwicklung in dieser Legislatur in Aussicht

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Betreuer/innen in Sachsen droht finanzieller Ruin

Chemnitz, 9. Januar 2014 – BdB-Landesgruppe protestiert gegen Rückstufungen