Landesgruppe Bayern


Landesvorstand

 

Telefon
Brigitte May (Sprecherin) 09202-9709900 
Ina Kopal (Finanzen) 0911-9362903 
Ursula Stichnoth 08505-8691090
Frank Staeck 0821-2197871
 
Jochen Grimm 089-89555193

 E-Mail: bayern@bdb-ev.de

 

Einladung zur Mitgliederversammlung mit Wahlen und Fortbildung der BdB-Landesgruppe Bayern am Freitag, 03.02.2017, um 09:30 Uhr

im Berufsförderungswerk Nürnberg, Tagungszentrum, 90427 Nürnberg, Schleswiger Straße 101,
Telefon 0911-938-7248

Liebe Mitglieder,

der BdB-Landesgruppenvorstand Bayern lädt Sie herzlich zur Mitgliederversammlung und zu einer Fortbildung nach Nürnberg ein. Wir verbinden die Mitgliederversammlung mit einer Fortbildung zum Thema „Zum Wohle des  Betroffenen – Rechts- und Praxisfragen rund um die Verfahrenspflegschaft“.

Als Referenten konnten wir Frau Christina-Maria Leeb, Diplom-Juristin (Univ.), gewinnen. Die Vita von Frau Leeb finden Sie unter www.christina-maria-leeb.de.

Veranstaltungsablauf:

09.30 – 10.00 Uhr   Eintreffen der Teilnehmer/innen

10.00 – 13.00 Uhr   Fortbildung

13.00 – 14.00 Uhr   Mittagspause

14.00 – 16.30 Uhr   Mitgliederversammlung und Wahlen

16.30 Uhr                Ende der Veranstaltung

Tagesordnung für die Mitgliederversammlung:

- Begrüßung

- Bericht aus dem Bundesvorstand von Herrn Jochen  Halbreiter

- Bericht des Landesgruppensprechers

- Bericht des Finanzverantwortlichen

- Bericht über die politischen Aktivitäten der Landesgruppe

- Anträge zur Delegiertenversammlung am 28. April 2017 in 01445 Radebeul

- Neuwahlen des Landesvorstandes (Landesgruppensprecher, Finanzverantwortlicher, und bis zu 3 Beisitzern)

- Neuwahlen des Delegierten und der Ersatzdelegierten für den Länderrat

- Neuwahlen der Delegierten und Ersatzdelegierten für die Delegiertenversammlung

- Sonstiges

Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des Anmeldeformulars (siehe PDF unten) an die Geschäftsstelle in Hamburg bis zum 25.01.2017.

Die Kosten für die Fortbildung betragen:

€ 55,00 für Mitglieder

€ 75,00 für Nichtmitglieder

Auch Nichtmitglieder sind herzlich zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen, haben jedoch kein Stimmrecht.

Im Seminarpreis enthalten sind Verpflegung mit Kaffee, Tee, Butterbrezen, Kuchen und Kaltgetränke sowie ein reichhaltiges Mittagessen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

 

Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand

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Anmeldeformular für die Mitgliederversammlung und Fortbildung am 03.02.2017 in Nürnberg

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Einladung zur Fortbildung am 07.10.2016

Liebe Mitglieder,

der BdB-Landesgruppenvorstand Bayern lädt Sie herzlich zu einer Fortbildung ein ins
Seehaus Ingolstadt, Mitterschütt 2, 85049 Ingolstadt, Telefon 0841 / 88 52 70 49.

Für den Vormittag konnten wir Frau Marianne Berndorfer gewinnen. Sie ist Dipl.-Rechtspflegerin mit einer Zusatzausbildung als Mediatorin und wird über die Betreueraufgaben im Gesundheitsbereich, Patientenautonomie – Betreuerentscheidungen (u. a. Einwilligungsfähigkeit, § 1904 BGB, § 1906 Abs. 3, 3a BGB) referieren.

Am Nachmittag stellt uns Herr Alexander Kutscher Dipl. rer.pol. (uni.) den Professionellen Berufsausstieg vor.

Den Fortbildungstag beenden wir mit einem kurzen Impulsvortrag von Herrn Daniel Baier von ETM-Edelmetall Tausch GmbH aus Göttingen mit dem Thema: „Wandeln Sie für Ihre Betreuten alte Wertgegenstände in zertifizierte Goldbarren als sichere Wertanlage“


Veranstaltungsablauf:

09.00 Uhr: Beginn der Veranstaltung
16.30 Uhr: Ende der Fortbildung
Die konkrete Tageseinteilung wird variabel gestaltet.

Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 03.10.2016 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des Anmeldeformulars (siehe PDF unten) an die Geschäftsstelle in Hamburg. Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per Mail versandt.

Die Kosten für die Fortbildung betragen: € 70,00 für Mitglieder, € 80,00 für Nichtmitglieder.

Im Seminarpreis enthalten sind Verpflegung mit Kaffee, Tee, Butterbrezen, Kuchen und Kaltgetränke sowie ein Mittagessen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen am 07.10.2016 in Ingolstadt und wünschen Ihnen eine gute Anreise.

Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand Bayern

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Anmeldeformular für die Fortbildung am 07.10.2016 in Ingolstadt

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„Beteiligen Sie sich an der Online-Umfrage zu Qualität und Vergütung!“

„Ergreifen Sie diese Chance und nehmen Sie an der Online-Umfrage zur Situation der beruflichen Betreuung teil. Nur so können Sie die Lage der rechtlichen Betreuung und ihre aktuellen Rahmenbedingungen darstellen.“ Diese Empfehlung sprach die neue Referatsleiterin für Betreuungsrecht im Bayerischen Staatsministerium der Justiz Christine von Massenbach aus. Am Gespräch mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen in München nahmen der Abteilungsleiter für Zivilrecht Dr. Michael Stumpf, die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Irmgard Badura und ihr Referent Dr. Marko Urban teil. Den BdB vertraten Landesgruppensprecher Berndt Oehler sowie Brigitte May, Stefan Böck, Ina Kopal und Alexander Kutscher.

Im Zentrum des Treffens standen neben Professionalisierung und Verbesserung der Rahmenbedingungen auch Nachwuchssorgen sowie die nach wie vor ungeklärte Übernahme von Dolmetscherkosten.

Ressortleiter Dr. Michael Stumpf: „Wir kümmern uns natürlich um die rechtliche Betreuung. Die rechtstatsächliche Untersuchung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz wird noch in diesem Jahr zu Zwischenergebnissen führen. Grundlage weiterer Überlegungen sind damit auch die Daten, die mit der Online-Umfrage nun erhoben werden.“

Irmgard Badura steht mit allen Ministerien in Kontakt, um auf die Belange von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Berufsbetreuer/innen spielen aus ihrer Sicht bei der Unterstützung von Menschen mit Behinderung in bestimmten Lebenssituationen eine wichtige Rolle: „Ziel der Betreuung muss es dabei immer sein, ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und die Rechte der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen.“ Deshalb spricht sich Badura auch für eine stärkere Nutzung des persönlichen Budgets aus, das sich beispielsweise in der Modellregion Mittelfranken bewährt hat. Häufig können die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Menschen beim persönlichen Budget besser berücksichtigt werden.

Christine von Massenbach ist Richterin am Oberlandesgericht und eine exzellente Kennerin des Betreuungsrechts sowie der Betreuungspraxis. Aus ihrer Sicht ist berufliche Betreuung unverzichtbar: „Zwar hat die Ehrenamtlichkeit Vorrang. Doch ist Berufsbetreuung zwingend nötig. Wir brauchen die Fachlichkeit der Kollegen, denn der Wandel der Gesellschaft erfordert qualifizierte Berufsbetreuer/innen.“ Aus ihrer Sicht ist die rechtliche Betreuung auf einem guten Weg. „Allerdings sollte manches als Sozialleistung verankert werden, denn vieles, was Sie tun, ist soziale Arbeit und sollte daher den entsprechenden Haushalten zugeordnet werden.“

Die Referatsleiterin Betreuungsrecht hat eine Einladung in den Qualitätsbeirat des BdB angenommen und wird an der nächsten Sitzung im Herbst teilnehmen.

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Petra Guttenberger macht mobil

Die CSU-Abgeordnete im Bayerischen Landtag will sich dafür einsetzen, eine Verbesserung im Betreuungswesen voran zu bringen. Dies kündigte sie im Gespräch mit den BdB-Vertretern Brigitte May, Ursula Stichnoth und Berndt Oehler in Fürth an.

Ein zentrales Thema waren die Dolmetscherkosten, die aktuell aus der Betreuungsvergütung zu leisten sind. Nach Ansicht von Petra Guttenberger, bedarf es hier dringend einer Regelung innerhalb des Betreuungsrechts: „Ein Verschieben auf den Integrationsetat halte ich allerdings nicht für zielführend, da auch Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit hier leben, die über keine deutschen Sprachkenntnisse verfügen. Und auch hörbehinderte Betreute benötigen für die Kommunikation einen Gebärdendolmetscher. Hier entstehen Kosten, die ebenfalls gedeckt werden müssen.“ Guttenberger will sich für eine insgesamt tragfähige Regelung einsetzen.

Schwer nachvollziehbar war für die CSU-Politikerin die „Wirksamkeit der Ausbildung“ hinsichtlich der Einstufung bei der Vergütung: „Ein gesichertes Berufsfeld mit einer gleichzeitigen Vereinheitlichung der Vergütungsstufen wäre deshalb wünschenswert. Hier könnte sicher die von den Berufsbetreuern angestrebte Berufsbetreuer-Kammer wichtige Dienste bei der Qualitätssicherung leisten“, so Guttenberger. Brigitte May argumentiert: „Eine einheitliche Vergütungsstufe beendet auch die Diskussion, wonach verschiedene Fachausbildungen nicht als betreuungsrechtlich verwertbar z. B. durch BGH-Urteile abgestuft wurden. Hohe Fachlichkeit ist Grundbedingung für diese anspruchsvolle Aufgabe.“

Drittes Thema der Runde war die Übergabe von ehrenamtlichen Betreuungen. Es kommt immer wieder vor, dass ehrenamtliche Betreuer entlassen werden, wenn sie mit der Führung von komplexen Betreuungsverfahren überfordert sind. Das Problem: Die im Berufsbetreuervergütungsgesetz vorgeschriebenen höheren Stundenansätze für die ersten Betreuungsmonate sind dann schon „verbraucht". Das hat zur Folge, dass die Berufsbetreuer/innen nun mit wenigen Stunden die Aufarbeitung durchführen müssen. Berndt Oehler vom BdB sagt: „Hier wäre eine Korrektur durchaus angemessen. Wir fordern, dass solche Verfahren wieder als neue Betreuungsfälle angeordnet werden. Petra Guttenberger ist der Meinung: „Aufgrund der vielfältigen Tätigkeiten, die in diesen besonderen Fällen zu erledigen sind, muss diese Einstufung aus meiner Sicht einer Überprüfung unterzogen werden.“

Bei allen drei Anliegen will sich Petra Guttenberger mit entsprechenden Schreiben an den Bayerischen Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback wenden.

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Weiterführende Gespräche mit bayerischen SPD-Abgeordneten von Landtag und Bundestag verabredet

Die bayerischen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Linus Förster (l.) und Harald Güller mit den BdB-Factsheets

Die bayerischen Landtagsabgeordneten Harald Güller und Dr. Linus Förster sehen nach einem Gespräch mit der Augsburger BdB-Delegation mit Gerda Helfer, Peter Buchner und Frank Staeck weiteren Klärungsbedarf: „Wir wollen Ihnen gerne dabei helfen, Ihr Anliegen an die Entscheidungsträger im Bundestag weiter zu tragen. Als Landespolitiker wollen wir eine Anfrage an das bayerische Justizministerium richten. Außerdem möchten wir uns vom bayerischen Justizministerium Bericht erstatten lassen über den Stand der Untersuchung zur Qualität in der Betreuungsarbeit.″ Es soll nun ein weiteres Gespräch mit der Augsburger SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr stattfinden.

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Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger unterstützt BdB

Die Augsburger BdB-Delegation (v.l.: Frank Staeck, Gerda Helfer, Peter Buchner) beim Gedankenaustausch mit Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger

Beim regen Meinungsaustausch zwischen Augsburger BdB-Mitgliedern und dem Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger versicherte der Staatssekretär Kontakt mit dem zuständigen bayerischen Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback aufzunehmen, um auf die Anliegen der Berufsbetreuer hinzuweisen. Hinsichtlich der Leistungen für die Arbeit mit Flüchtlingen sagte Hintersberger zu, weitere Möglichkeiten zur Unterstützung der Betreuer zu prüfen: „Hier ist momentan jede Hilfe erforderlich“, erklärte der Staatssekretär. „Erhöhte Kosten für Dolmetscher dürfen nicht zur Mehrbelastung für die Betreuer werden“, so Hintersberger weiter. „Die Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer leisten einen wichtigen, integrativen Beitrag für unsere Gesellschaft und verdienen unser aller Respekt und Anerkennung.“

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„Zeitkontingente und Stundensatz müssen endlich angehoben werden″ – Landtagsabgeordnete Christine Kamm (Grüne) im Gespräch mit Berufsbetreuerinnen und -betreuern

Grüne-MdL Christine Kamm (2.v.r.) mit der Augsburger BdB-Delegation Frank Staeck, Gerda Helfer, Martina Bauer und Peter Buchner

Auf offene Ohren stieß eine Delegation von Augsburger Berufsbetreuer/innen bei der bayerischen Landtagsabgeordneten Christine Kamm. Die Grünen-Politikerin zeigte sich beeindruckt von den Managementaufgaben der Betreuer/innen und der komplexen, breit gefächerten Tätigkeit. Frau Kamm ist Sprecherin der Grünen-Fraktion in Asyl-Fragen.
Dass Betreuer/innen für Dolmetscherkosten für ihre Tätigkeit für Flüchtlinge selbst aufkommen müssen, ist für sie nicht tragbar: „Für eine Verbesserung Ihrer Situation haben Sie meine Unterstützung″, so die Zusicherung von Frau Kamm. „Selbstverständlich müssen für Ihre Tätigkeiten die Zeitkontingente erhöht und der Stundensatz endlich angehoben werden.″ Christine Kamm will nun eine Anfrage zur Situation im Betreuungswesen in den bayerischen Landtag einbringen.

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Mitgliederversammlung und Fortbildung am 22.01.2015

Termin: 22.01.2016

Ort: Haus Sankt Ulrich, Tagungshotel der Diözese Augsburg,
86150 Augsburg, Kappelberg 1

Themen der Fortbildung: Herr Dr. Thomas Kilian, Notar in Aichach und Lehrbeauftragter an der Universität in München wird uns zum Thema:
Behindertentestament und „Wenn ein Betreuter erbt“
referieren.

Außerdem konnten wir Frau Manuela Lang, gerontopsychiatrische Pflegekraft St. Afra Hospiz, für einen Vortrag zum Thema:
„Richtig kommunizieren mit Demenzkranken“
gewinnen.

Veranstaltungsablauf:
09.00 – 09.15 Uhr         Eintreffen der Teilnehmer/innen
09.15 – 14.45 Uhr         Fortbildungen, dazwischen ca. 1 Stunde Mittagspause
15.00 – 16.30 Uhr         Mitgliederversammlung und Wahl
16.30 Uhr                      Ende der Veranstaltung

Tagesordnung für die Mitgliederversammlung:

  • Begrüßung
  • Bericht des Bundesvorstandes von Herrn Jochen Halbreiter
  • Bericht des Landesvorstandes von Frau Ina Kopal
  • Wahlen der Vertreter der Mitglieder im Länderrat
  • Sonstiges

Anmeldung: bis zum 15.01.2016 an die BdB Geschäftsstelle (Anmeldeformular: siehe PDF)

 

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Gesprächstermin mit Ministerin Müller

Der Vorstand der BdB-Landesgruppe Bayern hat am 9. Oktober 2015 einen Gesprächstermin mit Emilia Müller, Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

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Einladung zur Fortbildung

mit den Themen
> Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmungsrecht des Klienten und Haftungsrisiko des Betreuers
> Probleme im Umgang mit Ärzten und Banken
> Begleitung von Heimbewohnern bei Arztbesuchen
> Aktuelles / Stand der Diskussion in der Politik″

Referent: Kay Lütgens
(Rechtsberater in der BdB-Geschäftsstelle)

wann: Freitag, 19. Juni 2015, ab 9.30 Uhr
wo: Evangelischer Handwerker-Verein von 1848 e.V., 80336 München, Mathildenstraße

Einladung und Anmeldeformular: siehe PDF

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Einladung zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen und Fortbildung

Termin: Freitag, 23.01.2015 um 09:30 Uhr

Ort: Herzogsaal im Weltenburger am Dom, Am Domplatz 3, 93047 Regensburg

 

Thema der Fortbildung: Aktuelle Leistungen der Pflegeversicherung und Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz ab dem 01.01.2015

 

Referenten: Herr Stefan Semmelmann (Fachbereichsleiter Pflege der AOK Direktion Regensburg) und Herr Michael Falkenstein (Pflegeberater der AOK Direktion Amberg)

 

Veranstaltungsablauf:

09.00 – 09.30 Uhr   Eintreffen der Teilnehmer/innen

09.30 – 10.30 Uhr   Fortbildung:            Allgemeines zur Pflegeversicherung

10.30 – 10.40 Uhr   Pause

10.40 – 11.40 Uhr   Fortbildung:            Pflegereform 2015 /Pflegestärkungsgesetz

11.40 – 13.00 Uhr   Fortbildung:            Pflegeberatung

                                               - MDK-Begutachtung und Pflegeeinstufung

                                               - Betreuungsleistungen

                                               - Pflegestufe „0“

                                               - 24-Stunden-Pflege

                                               - ambulante, teilstationäre, stationäre Leistungen

13.00 – 14.00 Uhr   Mittagspause

14.00 – 16.30 Uhr   Mitgliederversammlung

16.30 Uhr                  Ende der Veranstaltung

 

Tagesordnung für die Mitgliederversammlung:

 -      Begrüssung

-       Bericht aus dem Bundesvorstand

-       Bericht des Landesgruppensprechers

-       Bericht des Finanzverantwortlichen

-       Bericht über die politischen Aktivitäten der Landesgruppe

-       Anträge zur Delegiertenversammlung am 24. April 2015 in Goslar

-       Neuwahlen der Delegierten und des Landesgruppensprechers und –vorstands

-       Sonstiges                            

                                                                                                                                            

Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des beiliegenden Formulars an die Geschäftsstelle in Hamburg bis zum 15.01.2015.

 

Kosten für die Fortbildung betragen:      € 60,00 für Mitglieder

                                                               € 70,00 für Nichtmitglieder

 

Im Seminarpreis enthalten sind Verpflegung mit Kaffee, Tee, Butterbrezen, Kuchen und Kaltgetränke sowie Mittagessen.

 

Auch Nichtmitglieder sind herzlich zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen.

 

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Rückblick

Folgende Veranstaltungen haben 2013 stattgefunden:

06.02.2013 Fortbildung mit dem Thema erbrechtliche Probleme in der Betreuung und Mitgliederversammlung in Nürnberg

August 2013 Landshut: Heimunterbringung und finanzielle Folgen sowie Suchtprävention – Umgang mit Suchtkranken

September 2013 Augsburg: Medikamente in der Psychiatrie; Wenn ein Betreuter erbt und Mitgliederversammlung mit Wahl eines neuen Landessprechers

18.11.2013 Straubing: Kurzreferate über die Versorgung von Gefangenen in der JVA Straubing, Planung des Rentenkapitals sowie über die Einrichtung mit Führung der Barmherzigen Brüder

In der ersten Fortbildung inkl. Mitgliederversammlung in Nürnberg referierte Herr Reinhold Spanl in gewohnt informativer und interessanter Art über die erbrechtlichen Probleme in einer Betreuung.
Da Frau Brigitte May federführend für den Part der politischen Aktionen zuständig war, wurden die nächsten Fortbildungen von Frau Uschi Stichnoth organisiert.

Im wunderschönen Landshut in einem zauberhaften Ambiente erwartete die Teilnehmer ein    lehrreicher, mit Anekdoten aus der Praxis versehener Vortrag über Heimunterbringung und ihre finanziellen  Folgen durch Herrn Apfelbeck vom Bezirk Niederbayern. Wir durften erfahren, dass auch die einzelnen bayerischen Bezirke eine unterschiedliche Herangehensweise bei der Verbescheidung haben.
Thema der Fortbildung in Augsburg mit Mitgliederversammlung war einerseits ein Abriss über Medikamente in der Psychiatrie von Herrn Dr. Gartenmaier als auch eine durch kurzfristige Erkrankung des Referenten nur angerissene Thematik des Betreuten als Erbe durch den Notar Dr. Kilian.
Die Vortragsreihe in Straubing bestand aus Kurzreferaten über das Spektrum der Versorgung von Gefangenen der Justizvollzugsanstalt von der Aufnahme bis zur Entlassung als auch pflegerische und seelsorgerische Begleitung bei dauerhafter Unterbringung. Die Veranstaltung wurde in der Einrichtung der Barmherzigen Brüder in Straubing abgehalten, wobei die Teilnehmer nach Information über die Einrichtung (z. B. Aufnahmekriterien für die Werkstatt oder Wohnheim für Menschen mit Behinderung) auch einige dieser Bereiche kennenlernen konnten.

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Ausblick

Am 24.01.2014 fand zur Vorbereitung und evtl. Antragstellung für die Delegiertenversammlung in Berlin eine Mitgliederversammlung mit integrierter Fortbildung (Referent Kay Lütgens, Hamburg) im München statt. Die nächste ganztägige Fortbildung, das Thema ist noch in Vorbereitung, findet in Würzburg im Mai 2014 statt.    

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