Landesgruppe Hessen


Landesvorstand

 

Telefon
Harald Kalteier (Sprecher) 06433-943540
Eberhard Marten (Finanzen) 06041-90621
Roland Bonaventura 06104-8009849
Johannes Disselhorst 0561-81665374
Gerd Bauer 06181-1805568

 E-Mail: hessen@bdb-ev.de

 

Einladung zur Fortbildung und Mitgliederversammlung mit Wahlen am 01.02.2018

am Donnerstag, 01.02.2018, 10.00 bis 15.00 Uhr,

im Pfarrer-Hartmann-Haus, Altkönigstr. 26,

 in 61440 Oberursel

 

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unserer nächsten Mitgliederversammlung mit Wahlen, traditionell verbunden mit einem Fortbildungsteil, lade ich Sie ganz herzlich ein.

Für die Fortbildung haben wir ein Thema ausgewählt, das für uns alle von großer Bedeutung ist. Als Referent haben wir Rainer Sobota, Berufsbetreuer in Delmenhorst und Bundesvorstandsmitglied im BdB e.V., gewinnen können.

10.00 - 12.00 Uhr Fortbildung

    „Das neue Bundesteilhabegesetz – Auswirkungen   

     auf die Betreuerpraxis“

12.00 - 13.00 Uhr Mittagessen

13.00 – 15.00 Uhr Mitgliederversammlung

 

TOP der Mitgliederversammlung:

Top 1 Begrüßung und Regularien

Top 2 Herr Thorsten Becker, Gießen, BdB-Bundesvorsitzender

          Bericht aus dem Bundesvorstand

Top 3 Herr Harald Kalteier, Hadamar, BdB-Landessprecher

          Bericht aus dem Landesvorstand

Top 4 Wahl für die Delegiertenversammlung

         - Wahl der Delegierten

        - Wahl der Ersatzdelegierten

Top 5 Verschiedenes

 

Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 18.01.2018 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des unten angefügten Anmeldeformulars per Mail oder per Fax an die Geschäftsstelle in Hamburg.

Die Kosten für die Fortbildung betragen:       € 30,00 für Mitglieder

                                 

Im Seminarpreis sind Mittagessen und Tagungsgetränke enthalten.

Ich freue mich auf unser Treffen in Oberursel und verbleibe

 

mit freundlichen Grüßen

 

Harald Kalteier

Landessprecher

 

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Gesetzesinitiative bleibt auf der Agenda - Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) traf BdB-Vertreter (12.05.2017)

v.l.n.r. Eberhard Marten, Harald Freter, Eva Kühne-Hörmann, Harald Kalteier

Wiesbaden, 12. Mai 2017 – Im Hessischen Landtag empfing Landesjustizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) Harald Kalteier und Eberhard Marten von der BdB-Landesgruppe Hessen sowie Geschäftsführer Dr. Harald Freter.

Die BdB-Vertreter wiesen noch einmal auf die aktuelle Gesetzesinitiative der Großen Koalition und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) für 15 Prozent mehr Vergütung für Berufsbetreuer/innen hin.

Die von CDU/CSU und SPD formulierte Gesetzesänderung steht zunächst auf der Tagesordnung des Bundestages am 18. Mai 2017. Danach bleibt bis zum 7. Juli Zeit für die Abstimmung im Bundesrat. Harald Kalteier bat die Ministerin dafür um Unterstützung. Die Große Koalition will die Vergütungserhöhung noch in der aktuellen Legislaturperiode unter Dach und Fach bringen. Doch ist dafür die Zustimmung der Länder nötig.

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Einladung zur Mitgliederversammlung mit Wahlen und zwei Fortbildungen am 24.01.2017 in Gießen

am Dienstag, 24.01.2017, 09.30 bis ca. 17.00 Uhr, in der Kongresshalle Gießen, Berliner Platz 2 im Kerkrade Zimmer

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unserer nächsten Mitgliederversammlung mit Neuwahlen, traditionell verbunden mit einem Fortbildungsteil, lade ich Sie ganz herzlich ein.

Im Fortbildungsteil haben wir zwei Themen ausgewählt, die uns in nächster Zeit besonders intensiv beschäftigen werden. Zu diesen Themen haben wir anerkannte Experten gewinnen können.

Unser Programm sieht vor:

9.30 – 11.30 Uhr Fortbildung I

„Das neue Begutachtungsverfahren zur Feststellung von Pflegegraden: Wie es funktioniert, welche Stolpersteine zu beachten sind und worauf es beim Widerspruch ankommt.“

Referentin: Frau Carmen P. Baake, Marburg (Unternehmensberatung für Pflegediente und Herausgeberin „Beraterbrief Pflege“ im Warlhalla Verlag)

11.30 – 12.15 Uhr Mittagessen
12.15 – 14.45 Uhr Fortbildung II
„Die Auswirkungen des Bundesteilhabegesetz auf Menschen mit Behinderung mit rechtlicher Betreuung“
Referent: Herr Dr. Harry Fuchs, Düsseldorf (Dipl. Verwaltungswirt, Abteilungsleiter a. D., Sachverständiger, Rehabilitations- und Verwaltungswissenschaftler, Autor von Büchern und Kommentaren)

14.45 – 17.00 Uhr Mitgliederversammlung
Top 1 Begrüßung und Regularien
Top 2 Herr Thorsten Becker, Gießen, Bundesvorsitzender BdB: Bericht aus dem Bundesvorstand
Top 3 Herr Harald Kalteier, Hadamar, BdB-Landessprecher: Bericht aus dem Landesvorstand
Top 4 Wahl des Landesvorstandes 
- Landessprecher, Finanzverantwortlicher und bis zu 3 Beisitzern 
- Entscheidung über die Stellvertretung des Landessprechers und des Finanzverantwortlichen
- Wahl eines Länderratsdelegierten und der zwei Länderratsersatzdelegierten
Top 5 Verschiedenes

Veranstaltungshinweise:
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 11.01.2017 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des beiliegenden Faxformulars (siehe PDF unten) an die Geschäftsstelle in Hamburg.
Die Kosten für die Fortbildung betragen: € 50,00. Im Seminarpreis enthalten sind Mittagessen und Tagungsgetränke.

Ich freue mich auf unser Treffen in Gießen und verbleibe


Mit freundlichen Grüßen 

Harald Kalteier
Landesgruppensprecher

P.S.: Ankündigung für den 19.05.2017: 
Tagesseminar mit Monika Bylitza, Oer-Erkenschwick, Coaching, Seminare, Vorträge zum Thema „Digitale Fitness″ – Zielsicher durch die Social-Media-Landschaft

 

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Anmeldeformular für die Mitgliederversammlung und Fortbildung am 24.01.2017 in Gießen

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Die Forderung des BdB nach mehr Zeit und höheren Stundensätzen ist gerechtfertigt | MdL Marcus Bocklet (Bündnis 90/Die Grünen) beim Praxistag in Ranstadt (03.11.2016)

Praxistag: Marcus Bocklet (r.) im Betreuungsbüro von Eberhard Marten

Ranstadt/Wiesbaden, 3. November 2016 – „Ich bin überrascht über den Aufwand und über die Intensität der Arbeit.“ Dieses Fazit zog Landtags-Mitglied Marcus Bocklet (sozialpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen) nach seinem Praxistag, den er im Betreuungsbüro von Eberhard Marten (Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V. in Hessen) verbrachte. Dabei besuchte der Politiker drei Betreute: in einer Einrichtung für Behinderte, in einer Werkstatt für behinderte Menschen und in einer Einrichtung für junge psychisch kranke Menschen.

„Ich wollte während meines Praxistages (bei Eberhard Marten) tiefere Einblicke in die Arbeit der Betreuer erhalten. Um welche Klientel geht es genau? Wie viel Arbeit fällt an? Was sind die Rahmenbedingungen der Betreuungsarbeit? Das waren einige Fragen, die ich nun besser beantworten kann“, so Marcus Bocklet.

3,1 Stunden pro Mensch und Monat. 44 Euro Vergütung pro Stunde. „Das ist eindeutig zu wenig“, sagt Eberhard Marten vom BdB. „Davon müssen die rund 12.000 bundesweit tätigen  Berufsbetreuer/innen sämtliche Ausgaben wie beispielsweise Büromiete oder Angestelltengehälter bezahlen.“ Die Forderung des BdB: mindestens fünf Stunden und 54 Euro.

Für die Anliegen des BdB zeigt Marcus Bocklet Verständnis: „Völlig klar ist, dass wir gute Rahmenbedingungen für die Arbeit der Berufsbetreuer/innen brauchen. Und dazu gehört natürlich ein angemessener Stundensatz.“ Bocklet verwies weiter auf das noch ausstehende Ergebnis der Studie des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG), stellt aber fest: „Schon heute ist klar, dass die Forderung des BdB nach einem deutlich höheren Stundensatz gerechtfertigt erscheint.“

Eberhard Marten schätzt die Initiative des Politikers: „Herr Bocklet ist studierter Sozialarbeiter, also vom Fach. Seine Herangehensweise an das Thema professionelle Betreuung war sehr konstruktiv und auf Veränderung bedacht. Wie auf dem Land üblich, mussten wir zwischen den einzelnen Terminen teilweise längere Strecken mit dem Auto zurücklegen. Auch das kostet Zeit und Geld.“

Dazu der Politiker: „Nicht nur die Fahrtzeiten oder der viele Papierkram waren deutlich mehr als erwartet. Vor allem die Vielfalt der Problemlagen der Betreuten war beeindruckend.“


Seine Bilanz nach dem Praxistag: „Kein Zweifel, diese Arbeit ist so aufreibend wie sie unentbehrlich ist. Wir werden Berufsbetreuer/innen in Zukunft noch stärker benötigen.“

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Hessische Landesregierung zu Gesprächen bereit | Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel würdigt die Leistung der Berufsbetreuer/innen (27.10.2016)

Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel (c) HMSI

Wiesbaden, 27. Oktober 2016 – „Betreuung muss Profession werden!“ Unter diesem Motto veranstaltete der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V. seinen Parlamentarischen Abend 2016. Schirmherr war Dr. Wolfgang Dippel (CDU), Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Soziales.

45 Teilnehmer/innen folgten der Einladung in die Räume der Evangelischen Gesamtgemeinde in Wiesbaden. Unter ihnen zehn Abgeordnete aller Fraktionen sowie Richter, Rechtspfleger und Mitarbeiter der Betreuungsbehörden. Das Grußwort sprach der Staatssekretär: „Die Leistung, die die Berufsbetreuer/innen erbringen, ist ein wertvoller Beitrag für die Gesellschaft.“

Harald Kalteier, Sprecher der BdB-Landesgruppe Hessen, ergänzte: „Berufsbetreuer arbeiten mit Menschen in zeitweise extrem schwierigen Lebenslagen – junge und alte, oft mit schwersten psychischen Erkrankungen. Im Umgang mit diesen Menschen ist absolute Qualität im Miteinander gefordert.“

Derzeit sind bundesweit mehr als 1,3 Millionen Menschen auf Betreuung angewiesen. Die demografische Entwicklung, der Rückgang familiärer Strukturen sowie die Zunahme von Erkrankungen weisen darauf hin, dass die Betreuer/innen zukünftig vor großen Herausforderungen stehen. Der BdB legt dabei vor allem Wert auf die Selbstbestimmung unterstützungsbedürftiger Bürger/innen.

„Betreuung braucht Veränderung. Da sind sich mittlerweile alle einig. Die Bundesregierung erwägt strukturelle Veränderungen im Betreuungsrecht“, sagte der BdB-Vorsitzende Thorsten Becker. In diesem Zusammenhang wies er auf die Staatenprüfung der UN hin. Der Fachausschuss hatte kritisiert, dass das deutsche Betreuungsrecht noch „zu vertretungsorientiert“ sei. Thorsten Becker: „Das deutsche Betreuungsrecht ist im Kern gut. Es muss aber an manchen Stellen angepasst werden. Es muss sich weiterentwickeln zu einem Recht, in dem die unterstützte Entscheidungsfindung fest verankert ist. Die Konzepte liegen vor. Die Politik muss nur noch handeln.“

Staatssekretär Dippel kündigte an: „Wenn die rechtstatsächliche Untersuchung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) vorliegt, wird die Landesregierung mit Ihnen reden.“

Der Vorstand des BdB und die Abgeordneten haben weitere bilaterale Gesprächstermine und parlamentarische Anfragen verabredet. Der BdB liefert dazu Informationsmaterial.

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Marjana Schott (MdL): Parlamentarische Initiative für mehr Qualität in der Betreuung

Mit einer parlamentarischen Initiative im hessischen Landtag will die Landtagsabgeordnete Marjana Schott (DIE LINKE, Foto) die Sofortforderung des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen nach mehr Zeit für Klienten und höheren Stundensätzen unterstützen. „Bessere Rahmenbedingungen für Berufsbetreuer/innen kommen direkt den betroffenen Menschen zugute. So ist beispielsweise die Umsetzung von unterstützter Entscheidungsfindung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention bei den aktuell gültigen Zeitkontingenten aus meiner Sicht nicht zu leisten“, sagt die Sprecherin ihrer Fraktion für Sozial- und Gesundheitspolitik, Behindertenpolitik und Justizvollzug.

Der Verband fordert mindestens fünf Stunden pro Klient und Monat sowie einen einheitlichen Stundensatz in Höhe von 54 Euro. Aktuell dürfen beruflich tätige Betreuer/innen im Schnitt 3,1 Stunden pro Klient abrechnen bei einem Stundensatz von maximal 44 Euro.

Auch will sich die gelernte Sozialarbeiterin für die Anerkennung des Berufs stark machen und dafür ihre Verbindungen zu den Politiker/innen der LINKEN in Bund und Ländern nutzen. „Seit Jahren reden wir vom Berufsbetreuer. Doch de facto ist dies bis heute kein Beruf. Das muss sich dringend ändern. Diese gesellschaftlich wichtige Arbeit braucht klare Ausbildungswege und überprüfbare Qualitätsstandards“, so Schott weiter.

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