Landesgruppe Hessen


Landesvorstand

 

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Eberhard Marten (Sprecher) 06041-90621
Gerd Bauer (Finanzen) 06181-1805568
Monika Leeker 069-13823270
Manuel Rudolph 0176-32069110
Astrid Lünse 06645-780931

 E-Mail: eberhard.marten@bdb-ev.de

 

Regionalgruppe Frankfurt/Main und Umgebung

 

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Kerstin Schäfer betreuung.schaefer@outlook.de

Politisches Gespräch mit Fraktion Die Linke: Bundesteilhabegesetz lässt Bürokratie wuchern

Christiane Böhm (c) Sonja Thomas

Wiesbaden, den 15. Mai 2020 – Die Sprecherin für Sozial- und Gesundheitspolitik der Fraktion Die Linke im hessischen Landtag Christiane Böhm zeigte sich erschüttert über die Folgen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) für die tägliche Arbeit von Berufsbetreuer/innen. Überbordende Bürokratie sorge dafür, dass sich die Aufwände erheblich gesteigert haben, berichteten Vertreter der Landesgruppe Hessen des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen (BdB). Dazu sagte die Politikerin: „Dass es Mehrarbeit für die Betreuer gibt, war mir schon klar. Aber ich bin sehr erstaunt darüber, wieviel Mehrarbeit es tatsächlich geworden ist. Aus meiner früheren Tätigkeit als Berufsbetreuerin weiß ich gut, dass die Bürokratie sehr belastend ist. Es kann aber nicht im Interesse der Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen sein, dass sie für Anträge zum BTHG nun häufiger eine Betreuung benötigen." 

Die Politikerin hatte Eberhard Marten, Monika Leeker und Manuel Rudolph vom BdB-Landesvorstand zu einem Gespräch geladen und um deren Einschätzung zum BTHG, zur Corona Krise und zum Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (PsychKHG) gebeten. Das Gespräch fand in Form einer Videokonferenz statt.

Landessprecher Eberhard Marten stellte fest: „In meinem Betreuungsbüro ist durch BTHG eine Mehrarbeit von etwa 30 Prozent entstanden, vorwiegend durch umfangreiche Neuanträge bei Sozialämtern, Rentenversicherung, Familienversicherung und Wohngeld. Ärgerlich sind die seitenlangen Formulare und die Besorgung und Weiterleitung von Nachweisen und Informationen (z.B. Lohnabrechnungen aus Werkstätten für behinderte Menschen), obwohl der Landeswohlfahrtsverband Datenübertragung in Aussicht gestellt hatte. Jede Stadt und jeder Landkreis verwenden andere Formulare. Bei manchen Ämtern hat die Bearbeitung bis zum Bescheid bis März 2020 gedauert. Bei manchen sind schon wieder die Weiterbewilligungsanträge fällig. So hat beispielsweise die neue Regelung zum Mittagessen in Behindertenwerkstätten bei allen, auch bei den Ämtern, für Kopfschütteln gesorgt. Im Moment sehe ich durch Einführung des Bundesteilhabegesetzes keinen Gewinn für die Betreuten.“

Ein weiteres wichtiges Thema des Gesprächs war die aktuelle Arbeitssituation unter dem Einfluss von Corona und den Kontakt-, Abstands- und Hygieneregeln. Die Vertreter des BdB gaben zu bedenken, dass einige Anbieter für Ambulant Betreutes Wohnen aus Sicherheitsgründen derzeit keinen persönlichen Kontakt mehr aufrechterhalten.

Eberhard Marten, Monika Leeker und Manuel Rudolph: Wie so oft müssen wir Betreuer/innen diese Versäumnisse auffangen und den persönlichen Kontakt selbst aufrechterhalten. Psychisch kranke Menschen, die häufig einsam und zurückgezogen leben, sind auf diese wenigen persönlichen Kontakte angewiesen. Ohne das Ambulant Betreute Wohnen sind Krisen programmiert. Erschwerend kommt hinzu, dass auch Tagesstätten und Behindertenwerkstätten Betretungsverbote ausgesprochen haben.“

Christiane Böhm, die auf 15 Jahre Tätigkeit als Betreuerin zurückblickt, sagte zu, eine kleine Anfrage zur Betreuungsreform und einen Berichtsantrag zur Umsetzung des BTHG in den Sozial- und Integrationspolitischen Ausschuss (SIA) einzubringen.

Die Runde war sich einig, dass ein regelmäßiger Austausch wichtig und nötig ist. Insbesondere im Blick auf den Reformprozess im Betreuungsrecht will man im Gespräch bleiben. Beide Seiten wollen die Haltung der hessischen Landesregierung kritisch beobachten. Ein nächstes Treffen soll im kommenden Jahr folgen.

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Einladung zur Fortbildung und Mitgliederversammlung mit Wahlen am 04.02.2019 in Grünberg

Der Landesgruppenvorstand Hessen lädt herzlich zur Fortbildung am 04.02.2020 nach Grünberg ein.

Das Seminar beschäftigt sich mit dem immer wieder aktuellen Thema "Schulden und Inkasso- Handwerkszeug zum Umgang mit einem leidigen Thema".

Es referieren Frau Elke Diehl und Frau Yvonne Steller von der Schuldnerberatungsstelle des Vogelsbergkreises. 

Nach der Fortbildung findet die Mitgliederversammlung der Landesgruppe Hessen mit der Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für die Delegiertenversammlung statt.

Alle weiteren Details zur Veranstaltung finden Sie im Einladungsschreiben des Landesgruppenvorstandes, das wir Ihnen hier zum Download bereitstellen. 

Anmeldungen werden bis zum 20.01.2020 erbeten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Staatssekretärin Anne Janz trifft den hessischen Landesvorstand

Holger Koch, Gerd Bauer, Eberhard Marten, Staatsministerin Anne Janz, Helga Steen-Helms, Manuel Rudolph, Monika Leeker (v.l.n.r.)

Wiesbaden, 29. November 2019 - Die Staatssekretärin für Soziales und Integration Anne Janz (Grüne) traf die BdB-Landessprecher Hessens im Sozialministerium. Die Gesprächsteilnehmer blickten zurück auf den Betreuungskongress 2019 in Frankfurt und diskutierten kommende gemeinsame Aktivitäten. Die Landesgruppe wird am Hessentag in Bad Vilbel vom 05. bis 14. Juni 2020 mit einem Stand vertreten sein und auch an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Staatssekretärin Anne Janz zeigte sich offen für weitere gemeinsame Aktionen.

Die Landesgruppensprecher verabschiedeten Helga Steen-Helms, die bisherige Leiterin der überörtlichen Betreuungsbehörde, in den Ruhestand. Die traditionellen Netzwerktreffen mit den Beteiligten des Betreuungsrechts sollen mit ihrem Nachfolger Holger Koch, der auch am Gespräch teilnahm, fortgesetzt werden.

Die BdB-Vertreter wiesen auch noch einmal auf die Forderungen des Verbandes zur anstehenden Betreuungsreform hin. Die Diskussionen im Justizministerium sind abgeschlossen, ein Gesetzentwurf soll nach den Plänen des Ministeriums im Sommer 2020 ins Parlament eingebracht werden. Frau Janz sagte im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihre Unterstützung zu.

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Neuer Landesvorstand zum Gespräch im hessischen Justizministerium

v.l.n.r.: Manuel Rudolph, Eberhard Marten, Jusitzstaatssekretär Thomas Metz, Monika Leeker, Astrid Lünse und Gerd Bauer

Wiesbaden, 16. Oktober 2019 - Die geplante Reform des Betreuungswesens und das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) waren die Hauptthemen beim Treffen des neuen Landesvorstandes Hessen mit dem Hessischen Staatssekretär der Justiz, Thomas Metz. Die BdB-Vertreter/innen wiesen darauf hin, dass das BTHG noch einmal für einen Mehraufwand in der Betreuung führen wird und dass für die angestrebte Qualitätsverbesserung auch die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden müssen, wie eine leistungsgerechte Vergütung. Das Landesjustizministerium will erst einmal die Ergebnisse des Diskussionsprozesses im Bundesministerium der Justiz und des Verbraucherschutzes abwarten.

Positiv bewertet wurde der hessisches Betreuungs-Kongress, der in diesem Jahr erstmalig stattgefunden hat und federführend von der BdB-Landesgruppe Hessen unter dem ehemaligen Vorsitzenden Harald Kalteier vorbereitet wurde. Staatssekretär Metz zeigte sich offen für weitere Veranstaltungen dieser Art und bot seine Unterstützung an.

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Gespräch mit der SPD in Ranstadt

V.l.n.R. Gerd Bauer (BdB Vorstand Hessen), MdL Lisa Gnadl SPD (stellvertr. Fraktionsvorsitzende, Sozialpolitische Sprecherin), MdB Bettina Müller SPD (ehemalige Betreuerin, Rechtsanwältin, Krankenschwester), Eberhard Marten (Sprecher BdB Landesgruppe)

Ranstadt, 17. Juli 2019 - Beide Politikerinnen zeigten sich sehr interessiert. Frau Müller konnte alle Forderungen des BdB aus eigenen Erfahrungen nachvollziehen und begrüßen (ihr Mann führt als Rechtsanwalt weiter Betreuungen).

Frau Gnadl interessierte vor allem Themen die sie als Oppositionspolitikerin verwenden kann (Anerkennung als Beruf, Kammer, Stärkung der Betreuungsvereine, Auswirkungen des neuen hessischen PsychKHG, Facharbeitsgruppen im BMJV).

Wir konnten deutlich machen, dass es mit der Erhöhung der Vergütung nicht getan ist. An der Reform muss weiter gearbeitet werden. Die weiteren Forderungen des BdB wurden thematisiert (unterstützende Entscheidungsfindung, UN-BRK, Anerkennung als Beruf, Professionalisierung, Evaluation und Dynamisierung).

Auch die Ergebnisse der ISG Studie wurden besprochen.
Alles in allem ein intensiver Austausch über 1,5 Std. Eine Fortsetzung wird folgen.

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Harald Kalteier als Landessprecher verabschiedet

Auf der Mitgliederversammlung im Juni übergab Harald Kalteier seinen 'Staffelstab' an Eberhard Marten, der zum neuen Landessprecher gewählt wurde.

Harald Kalteier war über 10 Jahre im Landesvorstand Hessen aktiv und viele Jahre als Sprecher tätig. 

In der aktuellen Ausgabe der bdbaspekte (Nr. 122 / Seite 28) ist ein ausführliches Portrait über ihn nachzulesen. Als Mitglied jetzt online lesen

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Wahlprotokoll zur Mitgliederversammlung jetzt online

Das Protokoll zur Mitgliederversammlung mit Wahlen am 24.06.2019 finden Sie im Mitgliederportal

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Landesgruppe Hessen und Betreuungsbehörde starten Vortragsreihe zu rechtlicher Betreuung

Frankfurt, 24.04.2019 – Aufklärungskampagne zu rechtlicher Betreuung: Die BdB-Landesgruppe Hessen hat gemeinsam mit der Betreuungsbehörde des Landkreises Limburg-Weilburg ein kostenloses Informationsangebot gestartet für Einrichtungen aus dem Betreuungsalltag, wie Krankenhäuser, Banken, Pflegeeinrichtungen und Erbringer ambulanter Pflegeleistungen. In der Vortragsreihe informieren Berufsbetreuer der Landesgruppe Hessen über die rechtlichen Grundlagen der Betreuung, geben Einblicke aus ihrer alltäglichen Praxis und klären die häufigsten Fragen der Institutionen im Umgang mit Klienten. Dazu zählen Fragestellungen wie: Welchen Einfluss hat die Einrichtung einer Betreuung auf die Geschäftsfähigkeit des Betroffenen? Welche Aufgaben und Befugnisse hat ein/e rechtliche/r Betreuer/in, welches Handeln darf man von ihm/ihr erwarten und einfordern? Mit dem Informationsangebot möchten die Veranstalter die zukünftige Vernetzung und Zusammenarbeit im Betreuungsalltag zum Wohl der Klienten verbessern, gegenseitige Missverständnisse abbauen sowie gemeinsame Vorgehensweisen erarbeiten und etablieren.

Interessierte Institutionen aus Hessen können sich an die Betreuungsbehörde Limburg-Weilburg wenden (Telefon: (0 64 31) 29 63 39, E-Mail: D.Stenger@Limburg-Weilburg.de).

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Hessischer Betreuungskongress in Frankfurt/Main: Gesetzgeber muss Betreuungsrecht UN-BRK-konform reformieren

Eröffnete den Kongress: BdB-Landesvorstand Harald Kalteier

Die Staatsministerin für Soziales Anne Janz (DIE GRÜNNE) beim Grußwort

Berichteten vom Alltag auf der "Baustelle Betreuung": Andrea Schwin-Haumesser und Klaus Fournell (beide LG Baden-Württemberg)

Sabine Normann-Scheerer, Referentin im BMJV und BdB-Vorstand Thorsten Becker diskutierten zum laufenden Reformprozess

Frankfurt/Hamburg, 29. März 2019 - „Die Teilnehmer des Kongresses stimmen darin überein, dass die rechtliche Betreuung als ein Instrument für die Unterstützung in der Rechts- und Handlungsfähigkeit gestaltet werden muss. Der Gesetzgeber (Bundestag und Bundesrat) wird aufgefordert, im gegenwärtigen Gesetzgebungsprozess zur Regelung der Betreuervergütung dafür zu sorgen, dass durch eine leistungsgerechte Vergütung die Betreuung hinreichend attraktiv ist, um auch künftig noch qualifizierte Nachwuchskräfte gewinnen zu können.“, darin stimmten die Teilnehmer/innen des 1. hessischen Betreuungskongresses in der Abschlusserklärung überein. In der „Frankfurter Erklärung“ fordern die Kongressteilnehmer/innen insbesondere die Verwendung eines modernen Behindertenbegriffs sowie die Festschreibung des Vorrangs der Unterstützung vor der Stellvertretung. Weitere Forderungen betreffen die Anerkennung der Betreuung als Beruf, bundeseinheitliche Zulassungskriterien und eine leistungsgerechte Vergütung.

 

Netzwerkveranstaltung mit eindrücklichen Vorträgen

400 Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland, darunter berufliche Betreuer, Ehrenamtliche, Gerichte, Behörden, Politiker, Ärzte und Pflegeheime, hörten am 28. und 29. März in Frankfurt am Main im Audimax der Frankfurt University of Applied Sciences Vorträge zu einem breiten Themenspektrum aus allen Bereichen der rechtlichen Betreuung, tauschten ihre Perspektiven, ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus. Als besonders eindringlich beschrieben viele Teilnehmer den Redebeitrag der baden-württembergischen BdB-Landesvorstände Andrea Schwin-Haumesser und Klaus Fournell zur Situation auf der „Baustelle Betreuung“ und den Vortrag „Und dann trägst Du die Verantwortung für einen Menschen“ des ehrenamtlichen Betreuers Gerd Otto. Der 1. Hessische Betreuungskongress war zwei Jahre lang von der BdB-Landesgruppe Hessen unter Vorsitz Harald Kalteiers vorbereitet worden. Kooperationspartner waren das Hessische Ministerium für Soziales und Integration und die Frankfurter Hochschule für Applied Sciences. Unterstützt haben außerdem das „Netzwerk rechtliche Betreuung Hessen“: Betreuungsgerichte Frankfurt und Wiesbaden, Landesarbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörden, Betreuungsbehörde Frankfurt, Landesarbeitsgemeinschaft der Betreuungsvereine Hessen, Bundesverband der Berufsbetreuer und Berufsbetreuerinnen e.V. (BdB) , Bundesverband Freier Berufsbetreuer (BVfB), kommunale Spitzenverbände und Betreuungsgerichtstag.

 

Die „Hessenschau“ hat berichtet

Die „Hessenschau“ nahm den Betreuungskongress zum Anlass, unter dem Titel „Wie Berufsbetreuer helfen“ den hessischen BdB-Landesvorstand Eberhard Marten bei seiner alltäglichen Arbeit mit Klienten zu begleiten. Im Anschluss war der BdB-Vorsitzende Thorsten Becker zu Gast im Studio. Herausgekommen ist ein sehenswerter Beitrag.

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Ansprechpartnerin für BdB-Regionalgruppe in Frankfurt/Main

Hamburg/Frankfurt, 21. März 2019 - Seit Ende 2018 gibt es die BdB-Regionalgruppe Frankfurt/Main und Umgebung. Ansprechpartnerin der neu gegründeten Regionalgruppe ist Kerstin Schäfer. Wenn Sie Interesse haben, an Treffen teilzunehmen und/oder in der Regionalgruppe aktiv zu werden, erreichen Sie Frau Schäfer per E-Mail an betreuung.schaefer@outlook.de.

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Landesvorstand Hessen: Astrid Lünse, Monika Leeker, Manuel Rudolph, Eberhard Marten, Gerd Bauer (v.l.n.r)