Landesgruppe Hessen


Landesvorstand

 

Telefon
Eberhard Marten (Sprecher) 06041-90621
Gerd Bauer (Finanzen) 06181-1805568
Monika Leeker 069-13823270
Manuel Rudolph 0176-32069110
Astrid Lünse 06645-780931

 E-Mail: hessen@bdb-ev.de

 

Gespräch mit der SPD in Ranstadt

V.l.n.R. Gerd Bauer (BdB Vorstand Hessen), MdL Lisa Gnadl SPD (stellvertr. Fraktionsvorsitzende, Sozialpolitische Sprecherin), MdB Bettina Müller SPD (ehemalige Betreuerin, Rechtsanwältin, Krankenschwester), Eberhard Marten (Sprecher BdB Landesgruppe)

Beide Politikerinnen zeigten sich sehr interessiert. Frau Müller konnte alle Forderungen des BdB aus eigenen Erfahrungen nachvollziehen und begrüßen (ihr Mann führt als Rechtsanwalt weiter Betreuungen).

Frau Gnadl interessierte vor allem Themen die sie als Oppositionspolitikerin verwenden kann (Anerkennung als Beruf, Kammer, Stärkung der Betreuungsvereine, Auswirkungen des neuen hessischen PsychKHG, Facharbeitsgruppen im BMJV).

Wir konnten deutlich machen, dass es mit der Erhöhung der Vergütung nicht getan ist. An der Reform muss weiter gearbeitet werden. Die weiteren Forderungen des BdB wurden thematisiert (unterstützende Entscheidungsfindung, UN-BRK, Anerkennung als Beruf, Professionalisierung, Evaluation und Dynamisierung).

Auch die Ergebnisse der ISG Studie wurden besprochen.
Alles in allem ein intensiver Austausch über 1,5 Std. Eine Fortsetzung wird folgen.

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Harald Kalteier als Landessprecher verabschiedet

Auf der Mitgliederversammlung im Juni übergab Harald Kalteier seinen 'Staffelstab' an Eberhard Marten, der zum neuen Landessprecher gewählt wurde.

Harald Kalteier war über 10 Jahre im Landesvorstand Hessen aktiv und viele Jahre als Sprecher tätig. 

In der aktuellen Ausgabe der bdbaspekte (Nr. 122 / Seite 28) ist ein ausführliches Portrait über ihn nachzulesen. Als Mitglied jetzt online lesen

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Wahlprotokoll zur Mitgliederversammlung jetzt online

Das Protokoll zur Mitgliederversammlung mit Wahlen am 24.06.2019 finden Sie im Mitgliederbereich

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Landesgruppe Hessen und Betreuungsbehörde starten Vortragsreihe zu rechtlicher Betreuung

Frankfurt, 24.04.2019 – Aufklärungskampagne zu rechtlicher Betreuung: Die BdB-Landesgruppe Hessen hat gemeinsam mit der Betreuungsbehörde des Landkreises Limburg-Weilburg ein kostenloses Informationsangebot gestartet für Einrichtungen aus dem Betreuungsalltag, wie Krankenhäuser, Banken, Pflegeeinrichtungen und Erbringer ambulanter Pflegeleistungen. In der Vortragsreihe informieren Berufsbetreuer der Landesgruppe Hessen über die rechtlichen Grundlagen der Betreuung, geben Einblicke aus ihrer alltäglichen Praxis und klären die häufigsten Fragen der Institutionen im Umgang mit Klienten. Dazu zählen Fragestellungen wie: Welchen Einfluss hat die Einrichtung einer Betreuung auf die Geschäftsfähigkeit des Betroffenen? Welche Aufgaben und Befugnisse hat ein/e rechtliche/r Betreuer/in, welches Handeln darf man von ihm/ihr erwarten und einfordern? Mit dem Informationsangebot möchten die Veranstalter die zukünftige Vernetzung und Zusammenarbeit im Betreuungsalltag zum Wohl der Klienten verbessern, gegenseitige Missverständnisse abbauen sowie gemeinsame Vorgehensweisen erarbeiten und etablieren.

Interessierte Institutionen aus Hessen können sich an die Betreuungsbehörde Limburg-Weilburg wenden (Telefon: (0 64 31) 29 63 39, E-Mail: D.Stenger@Limburg-Weilburg.de).

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Hessischer Betreuungskongress in Frankfurt/Main: Gesetzgeber muss Betreuungsrecht UN-BRK-konform reformieren

Eröffnete den Kongress: BdB-Landesvorstand Harald Kalteier

Die Staatsministerin für Soziales Anne Janz (DIE GRÜNNE) beim Grußwort

Berichteten vom Alltag auf der "Baustelle Betreuung": Andrea Schwin-Haumesser und Klaus Fournell (beide LG Baden-Württemberg)

Sabine Normann-Scheerer, Referentin im BMJV und BdB-Vorstand Thorsten Becker diskutierten zum laufenden Reformprozess

Frankfurt/Hamburg, 29. März 2019 - „Die Teilnehmer des Kongresses stimmen darin überein, dass die rechtliche Betreuung als ein Instrument für die Unterstützung in der Rechts- und Handlungsfähigkeit gestaltet werden muss. Der Gesetzgeber (Bundestag und Bundesrat) wird aufgefordert, im gegenwärtigen Gesetzgebungsprozess zur Regelung der Betreuervergütung dafür zu sorgen, dass durch eine leistungsgerechte Vergütung die Betreuung hinreichend attraktiv ist, um auch künftig noch qualifizierte Nachwuchskräfte gewinnen zu können.“, darin stimmten die Teilnehmer/innen des 1. hessischen Betreuungskongresses in der Abschlusserklärung überein. In der „Frankfurter Erklärung“ fordern die Kongressteilnehmer/innen insbesondere die Verwendung eines modernen Behindertenbegriffs sowie die Festschreibung des Vorrangs der Unterstützung vor der Stellvertretung. Weitere Forderungen betreffen die Anerkennung der Betreuung als Beruf, bundeseinheitliche Zulassungskriterien und eine leistungsgerechte Vergütung.

 

Netzwerkveranstaltung mit eindrücklichen Vorträgen

400 Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland, darunter berufliche Betreuer, Ehrenamtliche, Gerichte, Behörden, Politiker, Ärzte und Pflegeheime, hörten am 28. und 29. März in Frankfurt am Main im Audimax der Frankfurt University of Applied Sciences Vorträge zu einem breiten Themenspektrum aus allen Bereichen der rechtlichen Betreuung, tauschten ihre Perspektiven, ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus. Als besonders eindringlich beschrieben viele Teilnehmer den Redebeitrag der baden-württembergischen BdB-Landesvorstände Andrea Schwin-Haumesser und Klaus Fournell zur Situation auf der „Baustelle Betreuung“ und den Vortrag „Und dann trägst Du die Verantwortung für einen Menschen“ des ehrenamtlichen Betreuers Gerd Otto. Der 1. Hessische Betreuungskongress war zwei Jahre lang von der BdB-Landesgruppe Hessen unter Vorsitz Harald Kalteiers vorbereitet worden. Kooperationspartner waren das Hessische Ministerium für Soziales und Integration und die Frankfurter Hochschule für Applied Sciences. Unterstützt haben außerdem das „Netzwerk rechtliche Betreuung Hessen“: Betreuungsgerichte Frankfurt und Wiesbaden, Landesarbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörden, Betreuungsbehörde Frankfurt, Landesarbeitsgemeinschaft der Betreuungsvereine Hessen, Bundesverband der Berufsbetreuer und Berufsbetreuerinnen e.V. (BdB) , Bundesverband Freier Berufsbetreuer (BVfB), kommunale Spitzenverbände und Betreuungsgerichtstag.

 

Die „Hessenschau“ hat berichtet

Die „Hessenschau“ nahm den Betreuungskongress zum Anlass, unter dem Titel „Wie Berufsbetreuer helfen“ den hessischen BdB-Landesvorstand Eberhard Marten bei seiner alltäglichen Arbeit mit Klienten zu begleiten. Im Anschluss war der BdB-Vorsitzende Thorsten Becker zu Gast im Studio. Herausgekommen ist ein sehenswerter Beitrag.

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Ansprechpartnerin für BdB-Regionalgruppe in Frankfurt/Main

Hamburg/Frankfurt, 21. März 2019 - Seit Ende 2018 gibt es die BdB-Regionalgruppe Frankfurt/Main und Umgebung. Ansprechpartnerin der neu gegründeten Regionalgruppe ist Kerstin Schäfer. Wenn Sie Interesse haben, an Treffen teilzunehmen und/oder in der Regionalgruppe aktiv zu werden, erreichen Sie Frau Schäfer per E-Mail an betreuung.schaefer@outlook.de.

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Landesvorstand Hessen: Astrid Lünse, Monika Leeker, Manuel Rudolph, Eberhard Marten, Gerd Bauer (v.l.n.r)