Vergütungserhöhung tritt am 27. Juli 2019 in Kraft

Berlin, 27. Juni 2019 - Die letzte Hürde ist genommen: Das Gesetz zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung wurde heute im Bundesgesetzblatt veröffentlicht (BGBl. Teil I Nr. 23, S. 866 ). Es tritt damit am 27. Juli 2019 in Kraft. Die neuen Vergütungsregeln betreffen alle Abrechnungsmonate, die ab diesem Datum beginnen. Der Gesetzgeber wollte vermutlich einen einfach zu handhabenden Übergang schaffen und durch diese Regelung vermeiden, dass die Vergütung für jede Betreuung für einen Monat geteilt (für den Teil des Monats vor dem Inkrafttreten und den nach dem Inkrafttreten der Neuregelung) berechnet werden muss.

 

Ein Beispiel für die Bedeutung der Übergangsregelung:

Eine Betreuung wurde am 1. Juni eingerichtet. Das Abrechnungsquartal, in das das Inkrafttreten der Neuregelung fällt, läuft vom 2. Juni bis zum 1. September 2019. Die einzelnen Abrechnungsmonate wären 2. Juni bis 1. Juli, 2. Juli bis 1. August sowie 2. August bis 1. September. Nur der letzte dieser drei Monate liegt vollständig in der Zeit ab dem Inkrafttreten der Neuregelung und kann deshalb nach „neuem Recht“ abgerechnet werden, die beiden vorangegangenen Monate werden noch vollständig nach den bisherigen Regelungen vergütet.

 

Eine Unsicherheit besteht aber noch. § 12 VBVG neu lautet:

„Auf Vergütungsansprüche von Betreuern, Vormündern, Pflegern und Verfahrenspflegern für Leistungen, die vor dem 27. Juli 2019 erbracht wurden, ist dieses Gesetz bis zum Ende des angefangenen Betreuungsmonats in seiner bis dahin geltenden Fassung anzuwenden.“

Nun gibt es für Vormünder und Pfleger aber keine Betreuungs- bzw. Abrechnungsmonate. Vermutlich hat der Gesetzgeber es hier einfach etwas eilig und daher unsorgfältig gearbeitet. Es liegt jedenfalls nahe, dass die Tätigkeit von Vormündern, Pflegern (auch Verfahrenspflegern), Sterilisations- und Ergänzungsbetreuern sowie von Betreuern aufgrund einer Notgeschäftsführung nach dem Betreuungsende tagesgenau ab dem 27.7. mit den neuen Stundensätzen des § 3 VBVG (also je nach Ausbildung 23 Euro, 29,50 Euro oder 39 Euro) abzurechnen sind, weil es bei der Zeitvergütung keine Abrechnungsmonate gibt. Hundertprozentig sicher ist das aber nicht, eine endgültige Klärung wird wohl erst in einiger Zeit durch die Rechtsprechung erfolgen.

 

Erläuterungen zu den Einzelheiten der neuen Vergütungsregeln sowie eine politische Bewertung der Reform lesen Sie in lesen Sie in bdbaspekte Nr. 122 ab S. 6 ff. Zum Online-Zugriff für Mitglieder

Stellungnahme zu Artikel bei pflege-prisma.de

Hamburg, 25.06.2019 –  "Pflegekräfte könnten als Berufsbetreuer mehr als doppelt soviel verdienen", behauptet ein Artikel, der kürzlich auf der Seite pflege-prisma.de veröffentlicht wurde. Der BdB hat die zahlreichen Falschaussagen und irreführenden Behauptungen öffentlich kommentiert. Zu kritisieren ... »mehr

Qualität ist nicht quantifizierbar: BdB veröffentlicht Positionspapier zu Fallzahlbegrenzung und Kontaktuntergrenzen

Hamburg, 25.06.2019 - Fallzahlbegrenzungen und die Festsetzung von Kontaktuntergrenzen führen nicht zu brauchbaren Aussagen zur Betreuungsqualität und lenken die Qualitätsdiskussion im Betreuungswesen in die falsche Richtung. In seinem jüngst veröffentlichten Positionspapier lehnt der BdB die Fokussierung auf starre ... »mehr

Christine Lambrecht (SPD) wird neue Bundesjustizministerin

Die neue Justizministerin Christine Lambrecht ©Stephanie Pilick

Berlin, 20. Juni 2019 - Die Nachfolge von Katarina Barley ist geklärt: Christine Lambrecht (SPD) folgt ihr ab dem 1. Juli als neue Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz. Dies wurde gestern bekannt gegeben. Katarina Barley wechselt als Abgeordnete ins EU-Parlament. Wir danken ihr ganz herzlich für ihren ... »mehr

Ihre Meinung ist gefragt: Zwei Umfragen zu Online-Fortbildungen und zur Teilnahme an Gesundheitsstudien

Hamburg, 13.06.2019 – Was spricht aus Sicht von Betreuern und Klienten für oder gegen die Teilnahme an wissenschaftlichen Studien aus dem Bereich Gesundheit und Versorgung?, das möchte das „Institute for Community Medicine“ Greifswald mit seiner Umfrage herausfinden. Zum Hintergrund: Gesetzlich Betreute sind ... »mehr

Endlich! Die ersten durchschnittlich 17 Prozent mehr. Jetzt geht es weiter!

© Bundesrat | Frank Bräuer

Heike Looser, Anja Pfeifer, Thorsten Becker, Landesjustizministerin Frau Dr. Sütterlin-Waack (Schleswig-Holstein), Hennes Göers, Jochen Halbreiter (alle BdB-Vorstand)

Berlin, 7.6.2019 - Geschafft! Der Bundesrat hat heute der Vergütungserhöhung um durchschnittlich 17 Prozent für Berufsbetreuer und Berufsbetreuerinnen zugestimmt. "Diesen Erfolg hätte es ohne den BdB nicht gegeben", so BdB-Vorsitzender Thorsten Becker. "Wir bleiben aber dabei: Dies kann nur der erste Schritt sein", so Becker weiter. Der BdB-Vorstand hatte geschlossen an der Bundesratssitzung in Berlin teilgenommen. 

Bevor die Länderkammer das Gesetz unter Top 4 mit deutlicher Mehrheit annahm, sagte die schleswig-holsteinische Justizministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack (CDU) in ihrer Rede: "Wir stehen heute am Schlusspunkt einer langen Diskussion zur Betreuervergütung.“ Das Ergebnis könne sich sehen lassen. Durch die Erhöhung der Vergütung um durchschnittlich 17 Prozent verbessere man die Einkommenssituation der Berufsbetreuer und setze mit der Steigerung der abrechenbaren Stunden ein klares Signal für die Erhöhung der Qualität. In Bezug auf den Mehrkostenaufwand der Länder äußerte sie: „Das Geld ist gut angelegt. Letztlich kommen eine angemessene Vergütung und die Erhöhung des Zeitaufwandes den betroffenen Menschen mit Unterstützungsbedarf zugute. Sie haben Anspruch auf eine gute Betreuung.“ Ihr liege das Betreuungswesen sehr am Herzen und sie sei der Überzeugung, dass diese qualitativ hochwertige Arbeit entsprechend bezahlt werden müsse. Darum werde Schleswig-Holstein zustimmen.

Der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin (FDP) betonte: „Es war immer auch ein Anliegen der Länder, dass wir die Vergütung für Betreuerinnen und Betreuer anpassen. Wir sind alle der Überzeugung, das Betreuerinnen und Betreuer für unsere Gesellschaft einen wichtigen Beitrag leisten.“ Er merkte an, dass einige Punkte, die die Länder am Gesetzentwurf ändern wollten, nicht aufgenommen wurden und verwies auf die 1. Lesung im Bundesrat. Hier bleibe zukünftig noch einiges zu tun, dennoch: „Für heute aber meine ich, dass die Berufsbetreuerinnen und –betreuer es verdienen, dass wir heute die Erhöhung beschließen.“ Darum werde das Land Rheinland-Pfalz zustimmen.

Der Entschließungsantrag von Brandenburg bekam keine Mehrheit. Der Antrag sah vor, die strukturellen Verbesserungen im Betreuungsrecht zeitnah auf den Weg zu bringen, beispielsweise hinsichtlich der Qualität der rechtlichen Betreuung, der Auswahl und Kontrolle von Berufsbetreuern und Berufsbetreuerinnen und des Selbstbestimmungsrechts der Klient/innen.

Der BdB hatte sich zuvor entschlossen, den Gesetzentwurf trotz der bestehenden Kritik zu akzeptieren. Im Ergebnis sei die Anhebung enttäuschend gering und damit wenig wertschätzend, so BdB-Vorsitzender Becker. "Jetzt muss möglichst zeitnah der Effekt dieser Anpassung evaluiert und dann entsprechend nachgebessert werden", so Becker. Der Verband setze auf den weiteren qualitätsorientierten Reformprozess im Bundesjustizministerium, an welchem der BdB beteiligt ist. 

Hier finden Sie das Protokoll der Bundesratsabstimmung.

 

So geht es weiter

Das Gesetz wird vom Bundespräsidenten nach Gegenzeichnung durch die Bundeskanzlerin und die zuständigen Bundesminister ausgefertigt und anschließend im Bundesgesetzblatt verkündet. Einen Monat nach der Veröffentlichung tritt das Gesetz dann offiziell in Kraft.

 

Software-Partner passen ihre Programme an

Die Kooperationspartner des BdB werden ihre Software BdBatwork und Butler entsprechend der neuen Gesetzeslage anpassen. "Egal, ob butler Classic oder 21 - wir werden die neuen Abrechnungslogiken pünktlich mit dem nächsten Update und wie gewohnt anwenderfreundlich umgesetzt haben", so prosozial-Geschäftsführer Christoph Spitzley. "Die neuen Monatspauschalen und die zusätzlichen Pauschalen können vor dem Wechsel zur neuen Abrechnung im Programm hinterlegt werden. Diese werden bei der Abrechnung dann so berücksichtigt, dass der Übergang von der alten zur neuen Abrechnung naht- und reibungslos erfolgt."

Morgen finale Entscheidung Vergütungserhöhung

Berlin, 06.06.2019 - Am morgigen Freitag entscheidet der Bundesrat über den Gesetzentwurf für eine höhere Vergütung. Durchschnittlich 17 Prozent mehr sollen Berufsbetreuer bekommen. Der BdB betont, dass dies nur der erste Schritte sein kann. Derzeit gibt es keine Signale für eine Ablehnung des Gesetzes wie 2018. Das Land Brandenburg hat ergänzend einen Antrag gestellt, der mahnt, zeitnah das Betreuungsrecht strukturell zu verbessern. Bemerkenswert ist, dass der Rechtsausschuss des Bundesrates der Ländervertretung die Zustimmung empfiehlt. Wir berichten morgen an dieser Stelle.

Ministerin Sütterlin-Waack bei BdB-Aktion zur Justizministerkonferenz in Travemünde: "Wir gehen gemeinsam die nächsten Schritte"

Fotos: Felix König

Travemünde/Hamburg, 5. Juni 2019 – Unter dem Motto „Damit die Reform nicht zum Reförmchen wird!“ versammelte sich heute Vormittag eine Delegation von Mitgliedern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. vor dem ATLANTIC Grand Hotel Travemünde. Anlass war die 90. Frühjahrskonferenz der Justizministerinnen und Justizminister, die bis morgen unter dem Vorsitz von Schleswig-Holstein in Travemünde tagt. 

Landesjustizministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack traf sich vor dem Hotel mit den Vertreter/innen des BdB zu einem Austausch. Bei dieser Gelegenheit übergab ihr BdB-Landesgruppenchefin Sabine Schindler ein „Rezept“ für eine erfolgreiche Reform des Betreuungssystems (siehe PDF unten). Die BdB-Vertreter wollten den Justizministerinnen und Justizministern der Länder nochmals vor Augen zu führen, welche Zutaten notwendig sind und jetzt schon zur Verfügung stehen, um die Qualität der rechtlichen Betreuung für Menschen mit Behinderungen in Deutschland nachhaltig zu sichern. Sabine Schindler: „Die vom Bundesjustizministerium angestoßene Reform darf nicht aufgrund von fiskalischen Erwägungen von Seiten der Landesjustizministerien gebremst werden. Die "Baustelle Betreuung" war vor Ort symbolisch in Form einer großen Torte aufgebaut worden. Ministerin Sütterlin-Waack: "Wir bleiben miteinander im Dialog und gehen dann gemeinsam die nächsten Schritte." Sie betonte, dass sie es sich nicht nehmen lasse, am Freitag im Bundesrat noch einmal zu Betreuung zu sprechen.

Auch Dr. Philipp Kersting, Referatsleiter im Ministerium, nahm sich Zeit um mit den Anwesenden wohlwollend über die notwendigen Veränderungen zu sprechen.

BdB-Vorstand stellt sich neu auf

Kochel am See, 29. Mai 2019 - Erstmals in der neuen Besetzung hat der BdB-Vorstand in Kochel am See getagt. Die Delegiertenversammlung hatte am 4. Mai Andrea Schwin-Haumesser und Anja Pfeifer in den Vorstand gewählt. Jetzt verteilte das Gremium die Aufgaben. Andrea Schwin-Haumesser übernimmt im Vorstand künftig das Thema ... »mehr

Reform Betreuungsgesetz: Dirk Heidenblut (SPD) erwartet Anfang 2020 Gesetzentwurf

Berlin, 29.05.2019 - Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut fordert Anfang 2020 einen Gesetzentwurf für ein qualitativ weiterentwickeltes Betreuungsrecht. Die Ergebnisse aus dem Reformprozess, an dem auch der BdB als Experte beteiligt ist, lägen Ende 2019 vor. In einer Pressemitteilung betonte Heidenblut, vier Punkte, welche ... »mehr

BdB-Aktion zur JuMiKo am 5. Juni

Der BdB zeigt weiter Flagge für dringliche Reformen im Betreuungssystem und eine angemessene Vergütung: Am Mittwoch, den 5. Juni, treffen sich die Landesjustizminister/innen zur Frühjahrskonferenz in Lübeck-Travemünde. Die Landesgruppe Schleswig-Holstein wird die Minister/innen von 9 bis 11 Uhr vor dem Tagungsort "ATLANTIC Grand Hotel Travemünde“ empfangen. Um 10 Uhr ist ein Gespräch mit Schleswig-Holsteins Justizministerin Frau Dr. Sütterlin-Waack geplant.

Bundesrat entscheidet am 7. Juni über Vergütungserhöhung +++ Bundesratsausschuss empfiehlt nicht Vermittlungsausschuss

Berlin, 23. Mai 2019 - Der Bundesrat wird am Freitag, den 7. Juni, über den Gesetzentwurf zur Vergütungserhöhung abstimmen. Der Bundestag hatte den Entwurf zuvor ohne die vom Bundesrat vorgeschlagenen Änderungen abschließend angenommen. Damit das Gesetz in Kraft treten kann, muss nun der Bundesrat zustimmen. Am ... »mehr

Bundestag stimmt für Vergütungserhöhung

Hamburg, 17. Mai 2019 - Der Bundestag hat gestern abend dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Betreuervergütung zugestimmt. Die Änderungsvorschläge des Bundesrates wurden nicht angenommnen. Für die Ablehnung dieser Empfehlungen hatte sich der BdB zuvor vehement eingesetzt. Die Stellungnahme des Bundesrates verlangte ... »mehr

"Erhöhung der Betreuervergütung ist längst überfällig": Anhörung der Sachverständigen im Rechtsausschuss des Bundestages

BdB-Vorsitzender Thorsten Becker bei der Sachverständigenanhörung in Berlin

Berlin, 07. Mai 2019 – Die Sachverständigen im Rechtsausschuss des Bundesrates haben den Gesetzentwurf zur Vergütungserhöhung begrüßt. Eine Erhöhung der Betreuervergütung sei längst überfällig. Zugleich machten sie darauf aufmerksam, dass diese Regelungen nicht weitreichend genug seien. ... »mehr

„Wir brauchen das Geld zum Überleben“ - Thorsten Becker appelliert auf Podiumsdiskussion an die Politik

Podiumsdiskussion (c) BdB, Charles Yunck

Hamburg, den 7. Mai 2019 – „Wir haben jetzt 15 Jahre auf eine Vergütungserhöhung gewartet. Das Geld brauchen wir dringend zum Überleben. Es ist auch ein Zeichen von Respekt gegenüber unserer Berufsgruppe, das Gesetz nun zügig in Kraft zu setzen“. Thorsten Becker, Vorsitzender des BdB, appellierte auf ... »mehr

BdB mit klaren Forderungen im Rechtsausschuss des Bundestages: Zügig 17 Prozent mehr Vergütung für alle Betreuer/innen

Berlin, 05. Mai 2019 - Am 6. Mai ab 13:30 Uhr spricht BdB-Vorsitzender Thorsten Becker im Rechtsausschuss des Bundestages. In seiner Stellungnahme fordert der Verband, dass alle Betreuer 17 Prozent mehr Vergütung erhalten. Er weist in einer Rechnung nach, dass dies mit dem aktuellen Gesetzentwurf nicht der Fall wäre. Nach ersten ... »mehr

Menschen mit Betreuung in allen Angelegenheiten können an Europawahl teilnehmen | BdB begrüßt Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes

Hamburg, 16. April 2019 – Menschen, die in allen Angelegenheiten rechtlich betreut werden, können an der Europawahl am 26. Mai teilnehmen. Das hat gestern das Bundesverfassungsgericht nach einem Eilantrag entschieden.Das Gericht hatte bereits Anfang des Jahres den generellen Wahlausschluss von geistig oder psychisch ... »mehr

Bundesrat unterstützt Vergütungserhöhung und lehnt wichtige Punkte der Ausschussempfehlungen ab

"Die Bundesregierung bleibt bei ihrer Position", versicherte Staatssekretär Christian Lange (SPD), Mitte, im Gespräch mit Dr. Harald Freter und Thorsten Becker (beide BdB)

Dr. Harald Freter (BdB), Landesjustizminister Sebastian Gemkow (CDU) und Thorsten Becker (BdB)

Berlin/Hamburg, 12. April 2019 – Der Bundesrat unterstützt den Gesetzentwurf zur Betreuervergütung. Entscheidende Punkte der Ausschussempfehlungen lehnte er ab: Die Änderungsanträge zu den Fallzahlbegrenzungen, zur Weisungsgebundenheit der Rechtspfleger sowie zur Festlegung der Qualifikation in jedem Einzelfall fanden ... »mehr

Bundesrat nimmt heute Stellung zum Gesetzentwurf | Klare Worte aus Bayern

Berlin/Hamburg, 12. April 2019 – Der Bundesrat gibt heute seine Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung ab. Die Ausschussempfehlungen des Bundesrates sehen zahlreiche Änderungen am Entwurf vor, die der BdB als tödlich für den weiteren Reformprozess ... »mehr

Jürgen Dusel unterstützt Forderungen des BdB

Dr. Harald Freter (BdB), Jürgen Dusel (Behindertenbeauftragter der Bundesregierung), Thorsten Becker (BdB)

Berlin/Hamburg, 11. April 2019 - Damit Betreuer entscheidungsunterstützend im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wirken können, brauche es Qualität und Fachkompetenz, bekräftigte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, im Gespräch mit dem ... »mehr

Betreuervergütung in 1. Lesung im Bundestag

(c) Deutscher Bundestag / Achim Melde

Hamburg/Berlin, 05.04.2019 – Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung ist gestern im Bundestag in der ersten Lesung ab 23 Uhr nur verkürzt debattiert worden. Wer, wie viele unserer Mitglieder, bis dahin ausgeharrt hatte, wurde enttäuscht. Nur drei Redner/innen kamen zu ... »mehr

BdB fordert Ministerpräsident/innen auf, den Empfehlungen der Bundesratsausschüsse nicht zuzustimmen | Heute Abend Debatte im Bundestag

Hamburg, 04. April 2019 - Der BdB hat die Ministerpräsident/innen der Länder in einem dringenden Schreiben dazu aufgefordert, den Vorschlag der Ausschüsse für die Stellungnahme des Bundesrates am 12. April abzulehnen. In dem Schreiben macht der BdB noch einmal deutlich, dass die Änderungsempfehlungen der Ausschüsse ... »mehr

SPD weist Position des Bundesrats zurück

Thorsten Becker, Dirk Heidenblut (SPD), Dr. Harald Freter

Berlin, 2. April 2019 - „Wir brauchen hochqualifizierte Betreuer – und die gibt es nicht umsonst. Deshalb muss die Position des Bundesrates zurückgewiesen und der Regierungsentwurf verbessert werden“, sagte Dirk Heidenblut, Berichterstatter für das Betreuungsrecht der SPD-Bundestagsfraktion. Im ... »mehr

Hessischer Betreuungskongress in Frankfurt/Main: Gesetzgeber muss Betreuungsrecht UN-BRK-konform reformieren

Frankfurt/Hamburg, 29. März 2019 - „Die Teilnehmer des Kongresses stimmen darin überein, dass die rechtliche Betreuung als ein Instrument für die Unterstützung in der Rechts- und Handlungsfähigkeit gestaltet werden muss. Der Gesetzgeber (Bundestag und Bundesrat) wird aufgefordert, im gegenwärtigen ... »mehr

Vergütungserhöhung: BdB kommentiert Empfehlungen der Ausschüsse des Bundesrates

In der letzten Woche haben der Rechts- und der Finanzausschuss des Bundesrates Empfehlungen für die Stellungnahme des Bundesrates zum aktuellen Gesetzesentwurf zur Betreuervergütung beschlossen. Darüber wird der Bundesrat am 12. April befinden, dazu wiederum die Bundesregierung bis zum 30. April Stellung nehmen. Beide ... »mehr

Entwurf im Bundesrat:Gesetzgebungsprozess zur Betreuervergütung geht in die heiße Phase

Hamburg/Berlin, 29. März 2019 - Die Regierungskoalition hat Ende Februar 2019 ihren Gesetzentwurf zur Erhöhung der Betreuervergütung vorgelegt. Nun müssen Bundesrat und Bundestag darüber entscheiden. Da die  Bundesregierung die Sache als besonders eilig einschätzt, hat sie den Gesetzentwurf mit einer ... »mehr

Zehn Jahre UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland: Viel erreicht, aber nun muss Reform des Betreuungswesens folgen

Hamburg, 26. März 2019 – Heute vor genau zehn Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Kraft getreten. „Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur gleichberechtigten Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in Deutschland“, resümiert BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter. ... »mehr

Wahlrechtsausschluss bei der Europawahl: Musterantrag für Aufnahme ins Wählerverzeichnis

Bis zur Europawahl Ende Mai werden die Änderungen am Wahlrecht nicht in Kraft treten

Hamburg, 14. März 2019 - Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V. empfiehlt allen Betreuern, die eine „Betreuung in allen Angelegenheiten“ führen, mit ihren Klienten zu besprechen, ob diese an anstehenden Wahlen wie der Europawahl 2019 teilnehmen möchten. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie bei der ... »mehr

Bundesregierung beschließt mehr Geld für rechtliche Betreuer | MdB Dirk Heidenblut strebt Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens bis zur Sommerpause an

Hamburg, 28. Februar 2019 - Das Bundeskabinett hat gestern den von der Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz Dr. Katarina Barley (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung beschlossen. Der Entwurf sieht eine Erhöhung der Vergütung von gesetzlichen Betreuern um ... »mehr

Neuer Vergleichsrechner für BdB at work-Nutzer: So wirkt sich die geplante Vergütungserhöhung für Sie aus

Der Wertvergleichsrechner wird mit dem heute veröffentlichten BdB at work update ausgeliefert.

Hamburg, 25. Februar 2019 - Der geplante Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums sieht eine Vergütungserhöhung von durchschnittlich 17 Prozent vor. Nach den bisherigen Rückmeldungen der BdB-Mitglieder scheinen aber nur etwa 11 bis 12 Prozent Vergütungserhöhung bei den Berufsbetreuern anzukommen. Mit dem neuen ... »mehr

Ausschluss Behinderter von Wahlen ist verfassungswidrig | Bundesverfassungsgericht entscheidet zu Wahlrecht von Betreuten

Bundesverfassungsgericht (c) Stephan Baumann

Hamburg, den 21. Februar 2019 – Menschen, die auf eine rechtliche Betreuung in allen Angelegenheiten angewiesen sind, dürfen nicht pauschal von Wahlen ausgeschlossen werden. Diesen Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht heute veröffentlicht. Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V. begrüßt den ... »mehr

Andrea Schwin-Haumesser bei „Maischberger“

v.l.n.r: Cornelia Stolze, Christa Lange, Harry Hartwig, Sandra Maischberger, Bettina Titjen, Annett Mau, Andrea Schwin-Haumesser (c) WDR, Max Kohr

Hamburg, 21.02.2019 - „Gut, dass zumindest ein Gast selbst aus der Branche kam und für etwas Aufklärung sorgte“, schreibt die Berliner Morgenpost über die gestrige Talkrunde bei Maischberger. Gemeint ist Baden-Württembergs Landesgruppensprecherin Andrea Schwin-Haumesser. Sie nutzte die wenigen Gelegenheiten, die ... »mehr

25 Jahre Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V.

Foto (c) Charles Yunck

Hamburg, den 19. Februar 2019 – Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V. feiert heute sein 25-jähriges Bestehen. 46 Frauen und Männer gründeten am 19. Februar 1994 in Frankfurt am Main die Interessenvertretung des jungen Berufsstandes – rund zwei Jahre nach Einführung des neuen Betreuungsrechts, das ... »mehr

17 Prozent sind ein Tropfen auf den heißen Stein!

Protest vor dem Düsseldorfer Landtag

Düsseldorf, den 15. Februar 2019 – Rund 200 Berufsbetreuer aus ganz Nordrhein-Westfalen demonstrierten vor dem Landtag in Düsseldorf für bessere Arbeitsbedingungen. 17 Prozent Vergütungserhöhung, wie sie der Gesetzentwurf des Bundesjustizministerin vorschlägt, seien nach 14 Jahren ohne eine Anpassung ... »mehr

Justizministerin Sütterlin-Waack: Ich hoffe, dass das Gesetz zur Vergütungserhöhung schnell verabschiedet wird

v.l.n.r. Sabine Schindler, Dr. Dirk Bahrenfuss, Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Dr. Philipp Kersting, Andreas Creuzberg, Sönke Wimmer, Svetlana Sonnenberg, Walter Klitschka

Kiel, 15. Februar 2019 – Die Vergütungserhöhung um durchschnittlich 17 Prozent für Berufsbetreuer/innen soll kommen. Dies stellte Schleswig-Holsteins Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung Dr. Sabine Sütterlin-Waack im Gespräch mit BdB-Landesgruppensprecherin Sabine Schindler in ... »mehr

Hessen-Kongress ausgebucht | Noch freie Plätze bei der BdB-Jahrestagung

Frankfurt/Hamburg, 14.02.2019 - Die Anmeldung zum Hessen Kongress ist geschlossen. Über 400 Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland kommen am 28. und 29. März zum ersten hessischen Betreuungskongress nach Frankfurt am Main. Aus sicherheitstechnischen Gründen können die Veranstalter keine weiteren Anmeldungen mehr ... »mehr

Streit der Großen Koalition um Gesetzentwurf |Deutscher Behindertenrat fordert sofortiges Ende der Wahlrechtsausschlüsse

Die Große Koalition nahm das Thema Abschaffung der Wahlrechtsausschlüsse wieder von der Tagesordnung

Berlin, 12.02.2019 - Der Deutsche Behindertenrat (DBR) ruft die politisch Verantwortlichen zum sofortigen Handeln auf: Die Wahlrechtsausschlüsse müssten unverzüglich beendet werden, um den rund 85.000 Menschen, die bisher vom Wahlrecht ausgeschlossen sind, die Teilnahme an der Europa-Wahl am 25. Mai zu ermöglichen. Der ... »mehr

17 Prozent Erhöhung für alle | BdB fordert mehr Gerechtigkeit und nimmt Stellung zu Gesetzentwurf des BMJV

Thorsten Becker, Vorsitzender des BdB

Hamburg, 6. Februar 2019 – „Endlich Licht am Ende des Tunnels“, sagt Thorsten Becker, Vorsitzender des Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen über den Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur Betreuervergütung. „Wir bewerten den Entwurf grundsätzlich positiv. Die ... »mehr

Tag der Offenen Tür in Sörup: Schleswig-Holsteinisches Justizministerium kündigt Zustimmung zum Gesetzentwurf des BMJV an

Sörup, 30.01.2019 - Rund 70 Gäste waren der Einladung des Betreuungsbüros Sörup zum Tag der Offenen Tür gefolgt, darunter der Referatsleiter für Betreuungsrecht im Schleswig-Holsteinischen Landesjustizministerium, Dr. Philipp Kersting. Das vorherrschende Thema auf der Veranstaltung war der vom BMJV vorgelegte Gesetzentwurf, der eine Vergütungserhöhung um 17 Prozent vorsieht. Dazu äußerte sich auch Referatsleiter Dr. Kersting. "Schleswig-Holstein will zustimmen", versprach er.

Höhere Stundensätze für Berufsbetreuer/innen: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz legt Gesetzentwurf vor

BMJV in Berlin

Berlin, 23. Januar 2019 – Die Vergütung für Berufsbetreuerinnen und -betreuer soll im Durchschnitt um 17 Prozent steigen. Dies ist Kern eines Gesetzentwurfes, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz jetzt vorgelegt hat. Außerdem sollen die Sätze für die Verwaltung größerer ... »mehr

Schon 300 Anmeldungen für ersten Hessischen Betreuungskongress - Noch sind Plätze frei

Frankfurt, 15.01.2019 – „75 Tage vor Veranstaltungsbeginn  haben sich bereits 300 Teilnehmer/innen für den Kongress angemeldet und täglich werden es mehr“, zeigt sich BdB Landessprecher Harald Kalteier zufrieden mit der Resonanz. Berufsbetreuer, Ehrenamtliche, Mitarbeiter von Betreuungsbehörden, Teilnehmer ... »mehr

Jetzt anmelden zur Jahrestagung 2019: Wir feiern 25 Jahre BdB

Hamburg, 08.01.2019 – Auf der BdB-Jahrestagung vom 2.–4. Mai 2019 in Potsdam blicken mit Ihnen auf ein Vierteljahrhundert BdB zurück: Mit Impressionen und Interviews, Musik und Miteinander. Aber vor allem wollen wir den Blick nach vorne richten. Das verrät auch unser Tagungsmotto: "25 Jahre BdB: Streiten für unsere ... »mehr

Aufarbeitung von Psychiatrie-Unrecht | Forschungsgruppe sucht Zeitzeug/innen

Kennen Sie Personen, die als Kind oder Jugendliche/r in einer stationären Einrichtung der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid erlebt haben oder waren Sie sogar selbst betroffen? Eine Forschungsgruppe der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf um den Medizinhistoriker und -ethiker Prof. Dr. Heiner Fangerau sucht ... »mehr

Heribert Prantl beim Jahresempfang des Behindertenbeauftragten: Inklusion ist eine demokratische Aufgabe

Hubertus Heil (Arbeits- und Sozialminister, SPD), Jürgen Dusel (Behindertenbeauftragter der Bundesregierung) und Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung)

Berlin, 11.12.2018 – „Inklusion gehört zum Fundament unserer Demokratie“, so Journalist Prof. Dr. Heribert Prantl in seinem Plädoyer beim Jahresempfang des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung in Berlin. Für den BdB nahm teil Geschäftsführer Dr. Harald Freter in der Landesvertretung von ... »mehr

Nahendes Ende der Wahlrechtsausschlüsse? | Gesetzentwurf Anfang 2019 im Parlament

Hamburg, 03.12.2018 - Die Koalitionsfraktionen arbeiten derzeit an einem Gesetzentwurf zur Aufhebung der Wahlrechtsausschlüsse für Menschen mit Vollbetreuung. Der Bundestag wird den Gesetzentwurf zum Ende des Wahlrechtsausschlusses aller Voraussicht nach Anfang 2019 ins Parlament einbringen. Ob dies auch Menschen betrifft, die wegen ... »mehr

Rechtliche Betreuung erklärt | Betreuungsbehörde Nürnberg startet Youtube-Kanal

Wichtige Fragen rund um die rechtliche Betreuung beantwortet die Betreuungsstelle der Stadt Nürnberg seit kurzem auf ihrem Youtube-Kanal. In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis GeBeN (Gesetzliche Betreuung Nürnberg) sind kurze Videos entstanden, in denen gesetzliche Betreuer und Mitarbeiter von Amtsgerichten zu Fragen wie „Was ... »mehr

„Betreuung kann nicht jeder!“ | Protestaktion der Berufsbetreuer/innen zur Justizministerkonferenz in Berlin

Berlin, 15. November 2018 – Unter dem Motto „Betreuung kann nicht jeder!“ versammelte sich heute Morgen eine Delegation des größten Verbandes der BerufsbetreuerInnen vor der Herbstkonferenz der Justizminister in Berlin. Knapp 100 Betreuer aus ganz Deutschland protestierten vor der Thüringischen Landesvertretung ... »mehr

Protestaktion vor der JuMiKo in Berlin

Berlin, 15.11.2018 - Eine Delegation des BdB hat heute morgen dem Vorsitzenden der Justizministerkonferenz, Dieter Lauinger (B90/Grüne, Foto rechts), in Berlin 333 Fallbeschreibungen übergeben. Die Botschaft: Betreuung kann nicht jeder! BdB-Vorsitzender Thorsten Becker (Foto links) gab dem Justizminister außerdem eine Resolution für eine sofortige Vergütungserhöhung. "Die Zeit des Diskutierens ist vorbei. Es müssen jetzt Entscheidungen gefällt werden", so Lauinger. Aus ganz Deutschland waren knapp 100 Berufsbetreuer und Berufsbetreuerinnen angereist, um vor der Thüringischen Landesvertretung in Berlin für bessere Rahmenbedingungen zu protestieren. Am Sonntagabend, 18.11. 19.30 Uhr erscheint der Beitrag des angereisten WDR-Teams in der Sendung "Westpol".

ConSozial 2018 | Ministerin zu Besuch am BdB-Messestand

Staatsministerin Kerstin Schreyer (CSU) im Gespräch mit Jochen Halbreiter und Brigitte May (beide BdB), v.r.nl.

Nürnberg, 09.11.2018 - 20 Jahre ConSozial, auch zum Jubiläum war der BdB wieder vertreten. Dieses Jahr ganz unter dem aktuellen Kampagnen-Motto „Baustelle Betreuung“. An den beiden Messetagen 7. und 8. November informierten Mitglieder der BdB-Landesgruppe Bayern über die Arbeit des Verbandes. Der BdB ... »mehr

Für Mitglieder: Wichtige Datenschutz-Formulare für Ihr Betreuungsbüro

30.10.2017 - Im Mitgliederbereich stellen wir die wichtigsten Formulare zum Thema Datenschutz für das Betreuungsbüro bereit. Die Vorlagen haben Experten aus der Betreuungspraxis in einer BdB-Arbeitsgruppe für unsere Mitglieder entwickelt.

Wie bereits angekündigt finden Sie dort ein Formblatt, mit dem Sie Ihre Klient/innen über die Datenverarbeitung im Rahmen der rechtlichen Betreuung informieren können, sowie eine Einwilligungserklärung. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ausführliche Informationen über relevante Aspekte der DSGVO für Ihre Betreuungsarbeit, Datenschutzhinweise für Ihre Website, Vorlagen für die Dokumentation von Verarbeitungstätigkeiten sowie weitere hilfreiche Formulare.

Aufruf zur Aktion am 15.11. in Berlin

Berlin, 17.10.2018. - Der BdB zeigt Flagge bei den Justizministern und Justizministerinnen: Sie tagen am 15.11. in der Landesvertretung Thüringen: Mohrenstraße 64, 10117 Berlin. Der größte Verband des Berufsstandes protestiert für eine angemessene Vergütung und gegen den Ausspruch der "JuMiKo": "Betreuung kann jeder." Wir fordern professionelle Betreuung für Menschen mit Unterstützungsbedarf -  für ein selbstbestimmtes Leben.

Unser Treffpunkt ist um 8:30 Uhr auf dem „Zietenplatz“direkt vor der Landesvertretung. Dort halten wir Baustellen-Material wie Helme und Warnwesten bereit. Details zur Anfahrt finden Sie bitte in dem PDF, welches folgend zum Download bereit steht. Mehr Informationen zu unserer aktuellen Kampagne unter www.baustelle-betreuung.de.

„Eine Anpassung der Vergütung für Betreuer ist notwendig“ |Stv. Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion Stephan Thomae sieht Bundesländer in der Pflicht

Stephan Thomae (FDP) und Jochen Halbreiter (BdB)

Kempten, 04. Oktober 2018 – Pressemitteilung. „Eine Anpassung der Vergütung für Berufsbetreuer ist notwendig, um eine qualitativ hochwertige Betreuung gewährleisten zu können.“ Dies sagte der Allgäuer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Stephan Thomae (FDP) im Gespräch ... »mehr

Spontaner Schulterschluss am Rande eines SPD-Termins | Bundesjustizministerium Dr. Katarina Barley steht hinter Forderungen des BdB

v.l.n.r: Monika Leeker (Bdb), Dr. Katarina Barley (SPD), Kerstin Schäfer (BdB), Lisa Gnadl (SPD)

24.09.2018, Ober-Mockstadt – Starkes Signal für den laufenden Reformprozess zum Betreuungsrecht im Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV): Justizministerin Dr. Katarina Barley steht Seite an Seite mit Betreuerinnen.

Das Foto entstand am Rande eines Frauenfrühstücks, zu dem die SPD-Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl am 9. September willkommen hieß. Die BdB-Mitgliederinnen Monika Leeker und Kerstin Schäfer nahmen als Vertreterinnen der Berufsbetreuer/innen an der Veranstaltung im Bürgerhaus teil. Im Anschluss an das offizielle Programm hatten die beiden BdB-Mitglieder Gelegenheit, mit Dr. Katarina Barley über die angestrebte Vergütungserhöhung für berufliche Betreuer ins Gespräch zu kommen. Die Justizministerin sicherte ihnen für das Vorhaben ihre volle Unterstützung zu und bekräftigte, dass ihr die Erhöhung der Vergütung ein persönliches Anliegen sei.

Seit Ende der parlamentarischen Sommerpause haben die fachlichen Beratungen im Justizministerium begonnen. BdB-Vorstandsmitglieder erarbeiten mit anderen Fachvertretern in drei Arbeitsgruppen Gesetzesvorschläge für eine Reform des Betreuungswesens. Viele Konzepte und Forderungen, welche der BdB in 25 Jahren entwickelt hat, sind dort in der Diskussion. Ende 2019 wird das Ministerium darüber entscheiden, welche Vorschläge weiter verfolgt werden. Die Vergütungserhöhung von Berufsbetreuern gilt dabei als eins der vorrangigen Themen. Wir freuen uns, dass das Engagement des BdB und der unermüdliche Einsatz unserer Mitglieder, die in vielen persönlichen Gesprächen mit Politikern Überzeugungsarbeit geleistet haben, nun endlich in den notwendigen Reformprozess einzahlt.

Volles Haus beim Tag der Offenen Tür in Ranstadt

Ranstadt, 18.09.2018 – Der hessische BdB-Landesvorstand Eberhard Marten öffnete am vergangenen Freitag die Türen seines Betreuungsbüros für Besucher/innen, die sich über rechtliche Betreuung informieren wollten. Unter den 60 Gästen waren auch Lucia Puttrich (Staatsministerin, CDU), Cäcilia ... »mehr

16. Betreuungsgerichtstag in Erkner: Gute Qualität braucht gute Rahmenbedingungen

Erkner, 17.9.2018 - "Gute rechtliche Betreuung braucht nicht nur prägnantere Gesetzestexte, sondern vor allem bessere Rahmenbedingungen, die eine unterstützte Entscheidungsfindung überhaupt erst ermöglichen", stellt der 16. Betreuungsgerichtstag (BGT) in seiner Abschlusserklärung fest. Dies war auch das Kernergebnis des Plenums, zur Qualität in der Betreuung, auf dessen Podium der BdB-Vorsitzende Thorsten Becker diskutierte. Der wiedergewählte BGT-Vorsitzende Peter Winterstein sagte zudem, die im Koalitionvertrag erwähnte "zeitnahe" Vergütungserhöhung bedeute für ihn bis Ende des Jahres.

„Die entscheidenden Schritte haben wir noch nicht geschafft“ | Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) fordert zeitnahe Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Betreuung

v.l.n.r. Hennes Göers (BdB), Thorsten Becker (BdB), Elisabeth Winkelmeier-Becker (rechtspolitische Sprecherin CDU/CSU Fraktion im Bundestag), Dr. Harald Freter (BdB)

Berlin, 10. September 2018 – „Der Bundestag hatte sich zwar zu einer namhaften Erhöhung der Betreuervergütung durchgerungen, im Bundesrat dagegen konnte keine Mehrheit dafür gefunden werden. Wir versuchen dennoch, im guten Gespräch zu bleiben“, so Elisabeth Winkelmeier-Becker, rechtspolitische Sprecherin ... »mehr

Die Vergütungserhöhung für Berufsbetreuer ist nicht vom Tisch | Bundesländer arbeiten an Konzept für bessere Rahmenbedingungen in der Betreuung

v.l.n.r.: Staatsminister der Justiz Sebastian Gemkow, Silke Hagenow-Ukat, Fred Fiedler, Alexander Meyer

Dresden, 21. August 2018 – „Die Diskussionen laufen derzeit. Wir arbeiten an den Themen Finanzierung und Struktur in der Betreuung.“ Dies versicherte der sächsische Staatsminister der Justiz Sebastian Gemkow (CDU) im Gespräch mit den Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen Silke Hagenow-Ukat und Fred ... »mehr

Betreuungsvereine können keine Tariflöhne mehr bezahlen | BdB-Vorstandsmitglied Hennes Göers im Gespräch mit Oppositionspolitikern

v.l.n.r.: Dr. Jürgen Martens, Hennes Göers

Berlin, 2. August 2018 - Betreuungsvereine sind nicht mehr in der Lage, Tariflöhne zu refinanzieren. Darauf verwies Hennes Göers, Vorstandsmitglied beim Bundesverband der Berufsbetreuer/innen (BdB) und Geschäftsführer des Betreuungsvereins Bremerhaven im Rahmen von Gesprächen mit den rechtspolitischen Sprechern ... »mehr
25.7.2018

Gedenkveranstaltung zur NS-Zeit

Mit der Situation Angehöriger psychisch Erkrankter in der NS-Zeit beschäftigt sich das Begleitprogramm der Gedenkveranstaltung für die Opfer von "Euthanasie" und Zwangssterilisation. Der Eintritt am 31. August in Berlin ist frei. Anmeldung unter grp@diakonie.de oder Fax 030/652 11 3860. 

 

24.7.2018

BdB-Kampagne: Büros öffnen ihre Türen

Was machen Betreuer? Wie sollte ich vorsorgen? BdB-Mitglieder öffnen im Herbst ihre Türen und beantworten diese Fragen. Den Anfang macht das Büro von dem hessischen BdB-Landesvorstand Eberhard Marten am 14.September in Randstadt. Die Unterstützung und das Interesse ist groß: Die Betreuungsbehörde des Wetteraukreises und die Betreuungsvereine der Caritas, der Diakonie und der Betreuungsverein Friedberg begleiten mit Vorträgen. Zugesagt für Grußworte haben bisher: Ministerin Lucia Puttrich (CDU), Lisa Gnadl MdL SPD, Bürgermeisterin Reichert-Dietzel, Thomas Zebunke (Grüne), Gabi Faulhaber (Linke) sowie Marco Behrendt, Leiter der Betreuungsbehörde und Mitarbeiterinnen der drei Betreuungsvereine, die am Fragen zu Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht beantworten wollen. Der Kreisanzeiger für Wetterau hat den Termin bereits angekündigt.

24.7.2018

Verfassungsgericht: Fixierungen nur mit Richter

Wenn Ärzte Patienten in Psychiatrien länger als eine halbe Stunde fixieren wollen, brauchen sie künftig einen richterlichen Beschluss. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat damit heute seine Entscheidung gefällt. Verfassungsbeschwerde hatten zwei Personen eingelegt, die ihr Grundrecht auf Freiheit der Person verletzt sahen.

„BdB-Forderungen sind berechtigt und müssen umgesetzt werden“ | MdB Dirk Heidenblut, SPD, fordert Erhöhung der Betreuervergütung

v.l.n.r. Hennes Göers_Thorsten Becker_Harald Freter_BdB_Dirk Heidenblut_SPD

Hamburg/Essen, 20. Juli 2018 – Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wurden im März 2018 die Modernisierung des Betreuungsrechts, die zeitnahe Erhöhung der Stundensätze und -kontingente sowie die Stärkung der Betreuungsvereine angekündigt. Der Essener Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut, SPD, fordert nun die ... »mehr
12.7.2018

BMJV will mit Vergütungsfrage nicht warten

Im Gespräch mit dem BdB machte Staatssekretär Christian Lange (SPD) gestern in Berlin die Haltung des Bundes deutlich. BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter und Vorstandsmitglied Hennes Göers wollten von dem Staatssekretär der Bundesjustizministerin wissen, wie es weitergeht mit der Vergütungserhöhung. „Das BMJV ist nach wie vor der Auffassung, dass die Vergütungsfrage prioritär ist und es nicht damit warten will“, so Lange.

11.7.2018

„Die Situation ist so nicht akzeptabel!"

Foto v.l.n.r.: Frank Staeck, Alexander Kutscher, Volker Ullrich (MdB CSU), Brigitte May, Marianne Berndorfer

„Die Länder müssen in Aktion treten. Ich werde mich im Rechtsausschuss des Bundestags für die Belange der Betreuer einsetzen und auf die Landespolitik zugehen“, so Volker Ullrich (CSU).

Jahrestagung 2. – 4. Mai 2019

Wir freuen uns über ein Wiedersehen auf der BdB-Jahrestagung vom 2. - 4. Mai 2019 im Kongresshotel Potsdam am Templiner See.

11.7.2018

Regionalnetzwerk in Niedersachsen

Sie wollen sich politisch engagieren, haben aber keine Zeit, weit zu fahren? Sie möchten fachlichen Austausch oder die Arbeitsbedingungen von Berufsbetreuern und Betreuerinnen vor Ort verbessern? Die BdB-Landesgruppe Niedersachsen hat als erste ein regionales Netzwerk aufgebaut. Hier geht es zu den Kontakten.

2.7.2018

BGT: Auf dem Weg zu neuer Qualität

Das Programm des 16. Betreuungsgerichtstag (BGT) prägt die Unterstützte Entscheidungsfindung. Die Fachwelt und Politik diskutieren vom 13. bis 15. September in Erkner in 13 Arbeitsgruppen und zahlreichen Vorträgen. Unter den Referenten und Referentinnen sind auch BdV-Vorsitzender Thorsten Becker und BdB-Jurist Kay Lütgens. Zur Anmeldung

2.7.2018

Betreuung erreicht "Junge Wilde" besser

Mit jungen, beziehungsgestörten Menschen mit Bedarf an entwicklungsfördender Unterstützung hat sich BdB-Mitglied Ulrike Hess beschäftigt. Die Masterarbeit der Berlinerin zu den "Jungen Wilden" lesen Sie hier.

12.6.2018

BdB schlägt Alarm zu JuMiKo-Beschluss

"Bund und Länder werden sich über die Finanzierung nicht einig und schieben Verantwortung hin und her. Das ist eine Bankrotterklärung der Exekutive", so BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter. Der BdB empfindet den Beschluss und die Stellungnahme der Justizminister auf ihrer Frühjahrskonferenz (JuMiKo) in ... »mehr
29.6.2018

Jürgen Martens im Gespräch mit dem BdB

„Natürlich muss diese Art der Betreuung anständig finanziert werden“, machte MdB Dr. Jürgen Martens deutlich. Sowohl Hagenow als auch Fiedler plädieren zudem für eine entsprechende Ausbildung für Betreuer. 

Dirk Heidenblut und Karl-Heinz Brunner unterstützen Reformprozess des Justizministeriums zum Betreuungsrecht

Dirk Heidenblut (c) Susie Knoll, Karl-Heinz Brunner (c) Sandra Ludewig

Berlin, 10. Juli 2018 - Die SPD-Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut und Karl-Heinz-Brunner begrüßen den begonnenen Diskussionsprozess des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) zur Reform des Betreuungsrechts. In einer Auftaktsitzung am 20. Juni 2018 hatte das BMJV Vertreter*innen aus Wissenschaft und ... »mehr

BdB entlarvt Aussagen der Justizminister/innen als widersprüchlich und rückwärtsgewandt

Hamburg, 20.6.2018 - Der BdB hat den Beschluss und die Stellungnahme der Justizministerkonferenz in Eisenach analysiert. In seiner Entgegnung in Form eines Protestbriefes an Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley und die Justizministerinnen und Justizminister der Länder sowie einer den Brief ergänzenden Anlage mit Kommentierung einzelner Aspekte des Beschlusses entlarvt der Verband die Aussagen aus dem Beschluss der JuMiKo als widersprüchlich, rückwärtsgewandt und unredlich. Um Kosten zu sparen wird dort versucht, das Bild der "Maßlosigkeit" von Berufsbetreuern und Berufsbetreuerinnen zu prägen. 

20.6.2018

Heute Start Reformprozess

Der BdB freut sich über den Start des Reformprozesses zur Qualität in der Betreuung. Eingeladen hat das Bundesjustizministerium. Der Verband nimmt mit seinen Fachkenntnissen und Konzepten teil. Nach der Sommerpause sollen Arbeitsgruppen gebildet werden. Der Prozess soll bis Ende 2019 laufen.

Justizminister wollen Vergütungserhöhung auf die lange Bank schieben | Bundesverband der Berufsbetreuer/innen wird Druck auf Politik erhöhen

Hamburg, 13. Juni 2018 – Der BdB kritisiert die Ergebnisse der Justizministerkonferenz im Blick auf die rechtliche Betreuung. Auf ihrer Tagung in Eisenach haben die Justizminister der Länder beschlossen, eine Erhöhung der Stundenkontingente und –sätze für Berufsbetreuer an die Qualitätsdiskussion zu koppeln. ... »mehr
12.6.2018

Appell der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege: Die Zeit des Wartens ist vorbei

Die Verbände in der Wohlfahrtspflege fordern sofort eine Vergütungserhöhung. In ihrem Appell warnen sie, dass ihre Betreuungsvereine keine Zeit mehr hätten, zu warten. Die Bundesarbeitsgemeinschaft betont, sie bringe sich gerne in den anstehenden Diskurs zum Betreuungswesen ein. Die notwendige Diskussion dürfe jedoch von der Politik nicht dazu genutzt werden, die seit Jahren notwendige Vergütungserhöhung weiter hinaus zu zögern. 

6.6.2018

Protest vor Justizministerkonferenz

Protestierende Berufsbetreuer des BdB haben heute Morgen dem Vorsitzenden der Justizministerkonferenz Dieter Lauinger eine Petition übergeben. Sie fordern darin die Minister auf, sich mit der Umsetzung der Ergebnisse der Studie des Bundesjustizministeriums zur Qualität in der Betreuung zu beschäftigen. Auch der Koalitionsvertrag der Bundesregierung enthält einen Passus dazu. Die BdB-Landesgruppe Thüringen hat zum Protest aufgerufen. Sie hat auf der Anfahrt der Minister zu ihrer Frühjahrskonferenz in Eisenach symbolisch die "Baustelle Betreuung" eingerichtet-  mit Kollegen aus ganz Deutschland. Die Forderung: Sofort 24 Prozent mehr Zeit und 25 Prozent mehr Geld für Berufsbetreuer und Berufsbetreuerinnen. Medien berichteten. Erst kürzlich twitterte Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley an den BdB, sie sehe die Länder in der Verantwortung in Sachen Vergütungserhöhung. Sie müssten ihre Vorbehalte abbauen. Für den anstehenden Reformprozess im Deutschen Betreuungswesen rief sie zur Diskussion auf. Der  BdB ist beim Auftakt am 20. Juni in Berlin dabei: Der größte Verband des Berufsstandes hat bereits "die Schaufel voll" mit Konzepten für eine bessere Qualität. Die Aktion vor der Wartburg unterstützen BdB-Bundesvorstand und die Geschäftsstelle. Fotos: Paul-Philipp Braun

„Baustelle Betreuung – Machen Sie den nächsten Spatenstich!“ | Protestaktion des BdB bei Justizministerkonferenz auf der Wartburg bei Eisenach

Eisenach, 6. Juni 2018 – Mitglieder des Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen aus ganz Deutschland begrüßten in Bauarbeiterbekleidung die Justizminister der Länder an der Zufahrtsstraße zur Wartburg in Eisenach. Dort tagt seit heute die Frühjahrskonferenz der Justizminister der Länder. Mit der ... »mehr