Für den Berufsalltag


Als Berufsbetreuer arbeiten Sie in einem hochkomplexen Aufgabenbereich. Vorgaben und Bedingungen ändern sich schnell. Der BdB gibt Ihnen hier nützliche Tipps weiter.

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16.6.2020

Neues zum Pfändungsschutzkonto

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto) vorgelegt. Dieser enthält einige Änderungen, die das Leben für Menschen, die in eine Überschuldung geraten sind, erleichtern. Da dies auch auf viele Klient/inen von Betreuer/inen zutrifft, dürfte die Änderung auch positive ... »mehr zurück zum Seitenanfang
5.5.2020

Pauschale Beihilfe als Alternative zur individuellen Beihilfe für Beamte

In Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen wird inzwischen eine sogenannte pauschale Beihilfe als Alternative zur individuellen Beihilfe für Beamte angeboten. Im Beitrag unseres Kooperationspartners medirenta erfahren Sie, welche Vor- und Nachteile damit für Ihre Klient/innen verbunden sind und für wen sich die ... »mehr zurück zum Seitenanfang

4.5.2020

Legitimation gegenüber Banken: Forderung nach Vorlage des Beschlusses zur Einrichtung der Betreuung rechtswidrig

Im Umgang mit Banken gibt es leider immer noch teilweise Schwierigkeiten: So verlangen einige Banken für die Legitimation eines Betreuers neben dem Betreuerausweis auch die Vorlage des Beschlusses zur Einrichtung der Betreuung. Es liegt auf der Hand, dass dies bedenklich ist: Der Beschluss enthält auch Angaben zum Krankheitsbild, ... »mehr zurück zum Seitenanfang

20.3.2020

Corona-Virus: Empfehlungen für den Arbeitsalltag

Zum Auftreten des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) gibt es derzeit viele Fragen, insbesondere auch zu der Gestaltung von Besuchen bei Klient/innen. Hier haben wir Ihnen einige Empfehlungen zusammengestellt. Aufgrund der sehr dynamischen Situation kann unser Wissenstand nur tagesaktuell sein.

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14.1.2020

Wie ein Beihilfeberater Sie entlasten kann

Unter den Klienten von Betreuer/innen finden sich meist nur wenige Beihilfe-Berechtigte, also ehemalige Beamte oder deren ebenfalls berechtigte Angehörige. Entsprechend gering sind meistens die Erfahrungen mit den diversen Bestimmungen und Formalitäten. Wenn der Betreuungsfall eintritt, müssen Betreuer diese Ansprüche aber ... »mehr zurück zum Seitenanfang

Kleinunternehmerregelung: Anhebung der Umsatzgrenze

19. Dezember 2019 - Für Betreuer, die etwa aufgrund der Tätigkeit als Verfahrenspfleger, der Umsatzsteuerpflicht unterliegende Einnahmen erzielen, kann eine im nächsten Jahr in Kraft tretende Gesetzesänderung interessant sein. Bisher war es eine Bedingung für die Anerkennung als Kleinunternehmer, dass im Vorjahr der Umsatz den Betrag von 17.500 Euro nicht überschritten hat. Ab dem 1. Januar 2020 erhöht sich der Betrag auf 22.000 Euro.

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Neues Merkblatt für Behörden

November 2019 - Darf ein Bürger, für den eine Betreuung eingerichtet ist, selbst noch Anträge stellen oder zurücknehmen? Welche Aufgaben und Pflichten haben rechtliche Betreuer/innen gegenüber Behörden und Trägern von Sozialversicherungen? In Bezug auf den Umgang mit rechtlichen Betreuer/innen und deren ... »mehr zurück zum Seitenanfang

Bundesfinanzhof entscheidet: Keine Umsatzsteuerpflicht für Verfahrensbeistände!

Oktober 2019 - Berufsbetreuer sind schon länger von der Umsatzsteuerpflicht ausgenommen. Nun gibt es gute Nachrichten für alle Betreuer, die auch als Verfahrensbeistand tätig sind: Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Vergütung für beruflich tätige Verfahrensbeistände nicht der Umsatzsteuerpflicht unterliegt.

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Praktische Fragen, konkrete Antworten zum papierarmen Arbeiten: butler unterwegs zu BdB-Landesgruppen

Wie geht eigentlich papierarmes Arbeiten? Ist das im Betreuungsalltag überhaupt umsetzbar? Wo liegen meine Daten, wenn ich mit butler arbeite, und wie sicher ist das? Was bedeutet „mehr Mobilität“ konkret und was habe ich davon? – Zu diesen und weiteren Fragen steht Alexander Lemke von der prosozial GmbH in Koblenz Rede und Antwort. Er informiert unverbindlich über neue Möglichkeiten und deren Umsetzung in verschiedenen Betreuungsbüros. Wenn Sie es wünschen, gerne auch in Ihrer Region z.B. im Rahmen einer Mitgliederversammlung auf Landesebene. Dieses Angebot ist ein Service für die Landesgruppen des BdB und resultiert aus den Gesprächen zur Kooperation im Frühjahr mit Vorstand und Geschäftsführung. Interessierte können gerne Herrn Alexander Lemke direkt unter 0261-201615 605 oder 0151 72016125 kontaktieren. Oder schreiben Sie einfach eine E-Mail an alexander.lemke@prosozial.de.  

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16.7.2019

Neuer Ratgeber zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto)

Betreuer/innen sind immer wieder auch mit überschuldeten Klient/innen konfrontiert. Der neu aufgelegte Ratgeber "Das Pfändungsschutzkonto in der Beratungspraxis" der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e.V. vermittelt jede Menge Praxiswissen, das bei der Beratung von verschuldeten Menschen hilfreich ist. Der Ratgeber ... »mehr zurück zum Seitenanfang

23.5.2019

Anerkennung und Hilfe für Betroffene von Psychiatrie-Unrecht

Bund, Länder und Kirchen haben die Anmeldefrist der Stiftung "Anerkennung und Hilfe" verlängert. Die Stiftung unterstützt Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. von 1949 bis 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der ... »mehr zurück zum Seitenanfang

23.4.2019

Berliner Pflegeversicherung erkennt Beihilfe an

Gute Nachrichten für Berliner Betreuer/innen und Klient/innen: Beihilfeberatung wird in Berlin ab sofort von der Pflegeversicherung anerkannt. Klient/innen profitieren von günstigeren Beiträgen. Mehr erfahren Sie in dem Beitrag unseres Kooperationspartners medirenta. Neues vom Beihilfeberater: Von der Pflegeversicherung ... »mehr zurück zum Seitenanfang

23.4.2019

Berufsausstieg: Neues Angebot der BdB-Fachberater und wichtige Informationen zu Ihrem Versicherungsschutz

Mit einem neuen Angebot der Fachberatung des BdB möchten wir Sie auch im Falle der Aufgabe Ihres Betreuungsbüros individuell und vertraulich unterstützen. Egal, ob Sie Ihr Büro kurzfristig oder über einen längeren Zeitraum hinweg auflösen, der BdB-Fachberater Eberhard Kühn steht Ihnen dabei in allen ... »mehr zurück zum Seitenanfang

12.2.2019

Email-Beratung für Ehrenamtliche in Baden-Württemberg

Kostenlose Beratung per Email: Ein Angebot des KVJS

Ehrenamtliche Betreuer/innen können ab sofort ein neues Beratungsangebot des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) nutzen.  Mitarbeiter/innen der überörtlichen Betreuungsbehörden und ein Rechtsanwalt beraten zur rechtlichen Betreuung -egal, ob es sich um allgemeine oder ... »mehr zurück zum Seitenanfang

18.12.2018

Abwicklung des Betreuungsbüro in 6 Schritten

Ob nun aus Altersgründen oder aufgrund der schlechten Rahmenbedingungen: Viele Betreuer/innen schließen ihr Betreuungsbüro. Der BdB arbeitet an einem Leitfaden, um BetreuerInnen bei ihrer Büroaufgabe zu unterstützen. In der aktuellen aspekte-Ausgabbe 120 berichtet vorab BdB-Mitglied Uta Herzog, wie sie ihr ... »mehr zurück zum Seitenanfang

1.10.2018

Beihilfe – ein rotes Tuch für Betreuer? Thema: Wahlleistungen im Krankenhaus

Von Albrecht Basse (Medirenta Berlin)   Viele Berufsbetreuer lehnen die Betreuung Beihilfeberechtigter ab. Natürlich ist es aufwendig, mit mehreren Kostenträgern verhandeln zu müssen, und auch die Prüfung von Bescheiden erfordert Fachkenntnisse – zumindest bei komplizierteren Fällen. Speziell, wenn der ... »mehr zurück zum Seitenanfang

18.9.2018

Patientenverfügung in leichter Sprache

Nach § 1901a Abs. 4 BGB soll der Betreuer den Betreuten in geeigneten Fällen auf die Möglichkeit einer Patientenverfügung hinweisen und ihn auf dessen Wunsch bei der Errichtung einer Patientenverfügung unterstützen. Dafür können Sie die Patientenverfügung in leichter Sprache nutzen, die das ... »mehr zurück zum Seitenanfang

Datenschutz: Informationen zur DSGVO

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung trat am 25. Mai in Kraft: Was sollten Berufsbetreuer und Berufsbetreuerinnen wissen? Wir haben einige Informationen für Sie zusammengestellt.

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7.6.2018

Banken: Müssen Berufsbetreuer/innen ihre Steuer-ID nennen?

Banken verlangen jüngst häufiger auch von Betreuern ihrer Kunden, dass sie ihre eigene Steuer-ID angeben. Grund dafür sind neue Vorschriften, die den Missbrauch von Bankkonten verhindern oder erschweren sollen. § 154 AO schreibt deshalb vor, dass Kontoinhaber aber auch Verfügungsberechtigte ihre Steuer-ID angeben müssen.

Allerdings gibt es einen Anwendungserlass des Bundesministeriums der Finanzen, in dem es in Ziff. 11.1. ausdrücklich heißt:

„Nach § 154 Abs. 2d AO kann hinsichtlich der Verfügungsberechtigten in folgenden Fällen auf die Identifizierung (Nrn. 7 des AEAO zu § 154), die Aufzeichnung (Nrn.8 des AEAO zu § 154, die Herstellung der Auskunftsbereitschaft (Nr. 9 des AEAO zu § 154) und die Erhebung der steuerlichen Ordnungsmerkmale (Nr. 10 des AEAO zu § 154) verzichtet werden:

a)….

b) bei Vormundschaften und Pflegschaften einschließlich Amtsvormundschaften und Amtspflegschaften, sowie bei rechtlicher Betreuung (§§ 1896 ff.BGB)

 

c)….“

Betreuer müssen ihre eigene Steuer-ID demnach nicht angeben und sollten sich gegenüber einer Bank oder Sparkasse auf diesen Anwendungserlass berufen. Möglicher Einwand der Bank: der Anwendungserlass bezeichne die Erhebung der Steuer-ID nur als „nicht erforderlich“, verbietet diese aber auch nicht. BdB-Tipp als Antwort: Art. 5 Abs. 1 c DSGVO enthält den Grundsatz der Datenminimierung – das heißt, dass nur erforderliche Daten erhoben und weiter verarbeitet werden dürfen. Und an der Erforderlichkeit fehlt es hier gerade.

Den vollständigen Anwendungserlass können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

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14.5.2018

Teilhabegesetz in der Praxis

Das Teilhabegesetz in die Praxis umzusetzen, dabei will das Projekt des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. begleiten. Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen und Austausch bietet das Portal der Initiative:

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17.5.2018

Stiftung Warentest vergleicht Konten

"Mehr als 60 Euro sollte niemand für ein Konto zahlen", zu dem Schluss kommt die Stiftung Warentest in ihrem Vergleich. Wo die Konten kostenlos sind führen die Tester auch auf.

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Häusliche Krankenpflege abgelehnt: Widerspruch

Kostenlose Unterstützung bei Widersprüchen gegen die Ablehnung von häuslicher Krankenpflege bietet das Projekt hkp-widerspruch.de. Für einen Widerspruch benötigt das Anwalt-Team die Unterlagen, eine Registrierung ist nicht notwendig. Innerhalb eines Werktages verspricht die Internetseite eine Antwort, ob das Anliegen Erfolgsaussichten hat. Wenn ja, legt das Team Widerspruch ein. Ist dieser erfolgreich, zahlt die Krankenkasse die Kosten der Anwälte. Den Bedarf für solche eine Dienstleistung stellte eine Studie der TU Dortmund fest. Das Wirtschaftsministerium hat das Projekt gefördert.

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