Landesruppe Nordrhein-Westfalen

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Aktuelle Informationen

Die aktuellen Informationen der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen finden Sie hier.

Aktivitäten

Einladung der BdB-Landtagsgruppe zur Fortbildung "Ablauf Insolvenzverfahren" und Mitgliederversammlung

 

Termin: Samstag, den 09.03.2019, 10:00 – 16:30 Uhr
Ort: Haus der Technik, Hollestr. 1 (gegenüber dem Hauptbahnhof), 45127 Essen, Telefon 0201-18030

 

Liebe Mitglieder,
wir laden Sie/Euch herzlich zu unserer Mitgliederversammlung in Essen ein.
Wir möchten Sie/Euch bezüglich der Termine und Reaktionen der Politik auf den aktuellen Stand zur Vergütungserhöhung bringen. Ebenso informieren wir Sie/Euch über die letzte Sitzung des Länderrats vom 07./08.03.2019 und möchten mit Ihnen/Euch die Delegiertenversammlung im Mai in Potsdam vorbereiten.

 

Veranstaltungsablauf
10:00 – 13:00 Uhr   Mitgliederversammlung
13:30 – 16:30 Uhr   Fortbildung
16.30 Uhr                Ende der Veranstaltung

 

Information zur Fortbildung

Thema: Ablauf Insolvenzverfahren
Referent: Herr Michael Wollscheid (Schuldner- und Insolvenzberatung Wollscheid UG aus Aachen)
Von der Bezirksregierung Düsseldorf als geeignete Stelle nach § 305 InsO für die Verbraucherinsolvenzberatung anerkannt.
Es soll der Ablauf des Insolvenzverfahrens skizziert werden und dabei Fragestellungen berücksichtigt werden, wie z. B.:
- Kann ein Insolvenzverfahren frühzeitig beendet werden?
- Wodurch kann ein Insolvenzverfahren gestört werden?

 

Die Kosten für die Fortbildung betragen:

€ 40,00 für BdB-Mitglieder
€ 55,00 für Nichtmitglieder

In den Kosten sind Kaffee und Snacks enthalten.

 

Tagesordnung für die Mitgliederversammlung

TOP 1: Begrüßung durch den Landesvorstand und Abstimmung der Tagesordnung
TOP 2: Genehmigung des Protokolls vom 10.11.2018
TOP 3: Wahl des Protokollführers
TOP 4: Bericht des Landesvorstandes
TOP 5: Vorstellung Kampagne Berlin
TOP 6: Termine
TOP 7: Verschiedenes

Auch Nichtmitglieder sind (ohne Stimmrecht) herzlich zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen.

 

Veranstaltungshinweise

Bitte senden Sie das beiliegende Formular für die Anmeldung zur Fortbildung bis zum 25.02.2019 vorzugweise per Fax (oder E-Mail) an die Geschäftsstelle in Hamburg. Da nur eine begrenzte Zahl an Plätzen verfügbar ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.
Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail versandt.
Für die Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist eine vorherige Anmeldung nicht zwingend erforderlich, aus organisatorischen Gründen sind wir aber auch hier für eine Anmeldung dankbar (siehe Anmeldeformular).
Geben Sie diese Einladung gern an interessierte Berufskollegen weiter.

 

Mit kollegialen Grüßen
Birgit Lordick
Landessprecherin

 

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Einladung zur Fortbildung am 20.02.2019 in Essen

Mittwoch, 20.02.2019, von 10 bis 17 Uhr im Haus der Technik e.V., Hollestraße 1, 45127 Essen


Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die BdB-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen möchte Sie ganz herzlich zur Fortbildung "Eigenverantwortung, Delegation und Vertretung in der Betreuung" mit dem Dozenten Horst Deinert einladen.

 

Kurzbeschreibung:
Inwieweit ist die Führung einer Betreuung eine höchstpersönliche Pflicht des Betreuers, inwieweit ist eine Delegation möglich? Diese Fragen stellen sich insbesondere seit der Pauschalierung der Betreuervergütung. 
In dem Seminar geht es um die Abgrenzung der einzelnen Betreuertätigkeiten in solche, die nicht delegierbar sind (und welche Lösungen stattdessen möglich sind) und in diejenigen, die Hilfskräfte oder Abwesenheitsvertreter wahrnehmen dürfen. Es geht weiter darum, auf wessen Kosten dieses geschieht und wie die Haftung im Falle von Schäden aussieht.


Veranstaltungsablauf:

10 Uhr bis 13 Uhr  Erster Teil der Fortbildung (inkl. 1 Kaffeepause)
13 Uhr bis 14 Uhr  Gemeinsames Mittagessen
14 Uhr bis 17 Uhr  Zweiter Teil der Fortbildung (inkl. 1 Kaffeepause)

 

Hinweise zur Anmeldung:

Die Kosten für die Fortbildung betragen: 

€ 109 für Mitglieder
€ 139 für Nichtmitglieder

Im Seminarpreis enthalten sind kleine Snacks und Tagungsgetränke.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 13.02.2019 erforderlich.
Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl vorgesehen ist, entscheidet der Zeitpunkt des Eingangs der Anmeldung über die Teilnahme am Seminar.


Ihre Anmeldung bearbeitet für uns die ipb gGmbH (Tochtergesellschaft  des BdB e.V.). Bitte senden Sie das beiliegende Anmeldeformular direkt ans Veranstaltungsmanagement des ipb:

Fax: 040-3862903-10
Email: kontakt@ipb-weiterbildung.de
Post: ipb gGmbH, Schmiedestr. 2, 20095 Hamburg
Tel.: 040-3862903-7

Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail versandt.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen am 20.02.2019 in Essen.


Mit kollegialen Grüßen


Petra Besche
Landesgruppenvorstand NRW

 

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Mitgliederversammlung und Fortbildung „Aktuelles DSGVO“ der BdB-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

Termin: Samstag, den 10.11.2018 10:00 – 16:30 Uhr
Ort: Haus der Technik, Hollestr. 2, 45127 Essen

Liebe Mitglieder,
wir laden Sie/euch herzlich zu unserer Landesgruppenversammlung in Essen ein.
Wir möchten über unsere umfangreiche Vorstandsarbeit berichten und auch die Termine und Reaktionen auf der politischen Seite darstellen.
Am 15.11.2018 findet die Justizministerkonferenz in Berlin statt und am 23.11.2018 tritt der Bundesrat erneut zusammen. Hierzu möchten wir weitere Informationen geben und die geplanten Aktionen vorstellen.

Die Fortbildung hat das Thema „Aktuelles zur DSGVO“
Für den Fortbildungsteil erheben wir für BdB-Mitglieder einen Kostenbeitrag in Höhe von 40,00 €.
Wir freuen uns auf Ihre/eure Teilnahme.

Veranstaltungsablauf:
10.00 – 13.00 Uhr Mitgliederversammlung
13:00 – 13:30 Uhr Mittagspause
13:30 – 16:30 Uhr Fortbildung

Information zur Fortbildung
Thema: Aktuelles zur DSGVO
Referent: Herr Wilk Spieker
Nähere Informationen werden auf der Homepage veröffentlicht.

Die Kosten für die Fortbildung betragen:
€ 40,00 für BdB-Mitglieder
€ 55,00 für Nichtmitglieder

Für den Zeitraum der Veranstaltung stehen kostenlose Getränke und Snacks zur Verfügung.

Tagesordnung für die Mitgliederversammlung
Landesgruppenversammlung
TOP 1 Begrüßung durch den Landesvorstand
Abstimmung der Tagesordnung
TOP 2 Genehmigung des Protokolls vom 03.03.2018
TOP 3 Bericht des Landesvorstandes
TOP 4 Vorstellung Kampagne Berlin (Jumiko, Bundesrat)
TOP 5 Termine
TOP 6 Verschiedenes

Mitglieder werden gebeten, Themenwünsche für den TOP „Verschiedenes“ bis zum 31.10.2018 an den Landesvorstand unter nordrhein-westfalen@bdb-ev.de zu schicken.
Auch Nichtmitglieder sind herzlich zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen.

Veranstaltungshinweise
Bitte senden Sie das beiliegende Formular für die Anmeldung zur Fortbildung bis zum 02.11.2018 per Fax oder E-Mail an die Geschäftsstelle in Hamburg. Da nur eine begrenzte Zahl an Plätzen verfügbar ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.
Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail versandt.
Für die Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist eine vorherige Anmeldung nicht zwingend erforderlich, aus organisatorischen Gründen sind wir aber auch hier für eine Anmeldung dankbar (siehe Anmeldeformular).
Geben Sie diese Einladung gern an interessierte Berufskollegen weiter.

Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Nordrhein-Westfalen

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Einladung zur Fortbildung am 12.11.2018 in Essen

Montag, 12.11.2018, von 10 bis 17 Uhr im Haus der Technik e.V., Hollestraße 1, 45127 Essen

 

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die BdB-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen möchte Sie ganz herzlich zu einer Fortbildung zum Thema „Todesfälle und erbrechtliche Fragen in der Betreuung“ mit dem renommierten Fachbuchautor und Betreuungsrechtsexperten Horst Deinert einladen:

Rechtliche Betreuer werden immer wieder mit dem Tod der betreuten Person oder mit dem Tod von Angehörigen, zu deren Erbschaft der Betreute berufen ist, konfrontiert. Inhalt des Seminars ist eine zusammengefasste Darstellung der diesbezüglichen Rechte und Pflichten des Betreuers.


Seminarschwerpunkte:
• Todesdefinition, Todesfeststellung, Leichenschau, Sterbebeurkundung
• Abschließende Tätigkeiten gegenüber dem BetrG, Rechnungslegung, Vermögensübersicht, Abschlussbericht
• Notgeschäftsführung, Beispiele, Grenzen, Haftung, Aushändigung von Vermögenswerten und sonstigen Unterlagen an Erben/Nachlasspfleger/Nachlassgericht
• Bestattung des ehemals Klienten als Betreueraufgabe ?
• Erbrechtliche Fragen im Rahmen der Betreuung
• Überblick gesetzliche Erbfolge und gewilllkürte Erbfolge
• Testierfähigkeit und Betreuung, Der Betreuer als Erbe des Betreuten, Mitwirkung des Betreuers im Bereich von Erbverträgen
• Was gehört zum Nachlass? Pflichtteilsrecht, Pflichtteilsentzug und Erbunwürdigkeit
• Erbannahme und Ausschlagung, Anfechtung der Erbannahme, sonstige Haftungsbeschränkungen

 

Veranstaltungsablauf:

10 Uhr bis 13 Uhr  Erster Teil der Fortbildung (inkl. 1 Kaffeepause)
13 Uhr bis 14 Uhr  Gemeinsames Mittagessen
14 Uhr bis 17 Uhr  Zweiter Teil der Fortbildung (inkl. 1 Kaffeepause)

 

Hinweise zur Anmeldung:

Die Kosten für die Fortbildung betragen: € 109,- für Mitglieder
 € 139,- für Nichtmitglieder

Im Seminarpreis enthalten sind Snacks und die Tagungsgetränke.
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 01.11.2018 erforderlich.
Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl vorgesehen ist, entscheidet der Zeitpunkt des Eingangs der Anmeldung über die Teilnahme am Seminar.

Ihre Anmeldung bearbeitet für uns die ipb gGmbH (Tochtergesellschaft des BdB e.V.). Bitte senden Sie das beiliegende Anmeldeformular direkt ans Veranstaltungsmanagement des ipb:
Fax; 040-3862903-10
Email: kontakt@ipb-weiterbildung.de
Post: ipb gGmbH, Schmiedestr. 2, 20095 Hamburg
Tel.: 040-3862903-7
Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail versandt.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen am 12.11.2018 in Essen!


Mit kollegialen Grüßen

Petra Besche
(Landesgruppenvorstand Nordrhein-Westfalen)

 

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Fachtagung der ÜAG NRW am 7.11. 2018 in Essen

Anbei finden Sie die Einladung zur Fachtagung mit dem Thema: "Die Würde des Menschen ist unantastbar
Freiheit und (oder) Sicherheit – ein Widerspruch?"

Gedanken und Aspekte zu freiheitserhaltenden und freiheitsentziehenden Maßnahmen im Pflege- und Betreuungsalltag

 

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1. NRW Mitgliedertag - ein Gewinn für alle Beteiligten

Rückblick:

Am 23.06.2018 fand der erste BdB-NRW-Mitgliedertag in Duisburg statt. Das Orga-Team hat den Tag als Kontaktschnittstelle zu den BdB Mitgliedern in NRW geplant. Bei anderen Veranstaltungen der Landesgruppe NRW stehen immer so viele verbandspolitische Themen auf der Tagesordnung, dass für die Themen der Mitglieder und den Austausch untereinander oft wenig Zeit bleibt. 

Deshalb haben wir den Mitgliedertag ins Leben gerufen. Als Forum, Kontaktbörse, um Wissensaustausch zu ermöglichen und den BdB auch als Gemeinschaft zu erleben.  

In gemütlicher Atmosphäre und von kulinarischen Köstlichkeiten gestärkt, konnten die Mitglieder sich kennen lernen, gemeinsame Themen erarbeiten, diskutierten und sich gegenseitig Hilfestellungen geben. Inhalte waren z.B. die DSGVO, Abgrenzung oder auch Bürogemeinschaft.  

Natürlich war auch unsere Vergütung wieder ein wichtiges Thema. Hier konnten die anwesenden Landesgruppenvorstände zur aktuellen politischen Situation Auskunft geben und erläutern, welche Anstrengungen der BdB für unsere Vergütungserhöhung unternimmt.  

Als eins von vielen Ergebnissen des ersten NRW Mitgliedertages, lässt sich festhalten, dass die regionale Vernetzung in Arbeitskreisen oder sog. Stammtischen hilfreich sein kann, um eine regional einflussreiche Gruppe von Berufsbetreuern zu bilden, die z.B. mit JobCentern vereinfachte Arbeitsabläufe für Berufsbetreuer vereinbaren kann.

 

Wir, das Orga-Team, haben diesen Tag als Gewinn erlebt und bekamen auch von den Teilnehmern viele positive Rückmeldungen. Deshalb haben wir uns entschieden, auf Hochtouren an einem zweiten NRW Mitgliedertag, der voraussichtlich noch in diesem Jahr stattfinden wird, zu arbeiten. Eine persönliche Einladung wird noch folgen.

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Einladung zur Fortbildung und Landesgruppenversammlung am 03.03.2018

Samstag, 03.03.2018, 10:00 Uhr im
Haus der Technik, 45127 Essen, Hollestr.1 (gegenüber dem Hauptbahnhof)


Liebe Mitglieder,
wir möchten Sie herzlich zu unserer Landesgruppenversammlung in Essen einladen.
Zu unseren Berichten von der Vorstandsarbeit wollen wir den weiteren Ablauf bezüglich der politischen Arbeit besprechen. Die Ergebnisse der Studie sind veröffentlicht. Des Weiteren gilt es die Delegiertenversammlung in Berlin vorzubereiten. Für den Zeitraum der Veranstaltung steht kostenlose Verpflegung zur Verfügung.
Die Fortbildung hat das Thema: „Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) – Veränderungen im Kontext der gesetzlichen Betreuung von Menschen mit Behinderung“
Referent ist Kilian Krämer.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.



Ablauf:

10:00 - 13:00 Uhr Landesgruppenversammlung
13:00 - 16:30 Uhr Fortbildung

 

Landesgruppenversammlung
Tagesordnung:
TOP 1     Begrüßung durch den Landesvorstand Abstimmung der Tagesordnung
TOP 2     Genehmigung des Protokolls vom 17.11.2017
TOP 3     Bericht des Landesvorstandes
TOP 4     Planung der weiteren politischen Arbeit
TOP 5     Vorbereitung und Anträge Delegiertenversammlung
TOP 6     Termine
TOP 7     Verschiedenes

 

Fortbildung:
Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) – Veränderungen im Kontext der gesetzlichen Betreuung von Menschen mit Behinderung Kilian Krämer

Mit der Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes im Dezember 2016 hat eine stufenweise, tiefgreifende Reform der Behindertenhilfe begonnen. Nahezu alle Lebensbereiche von Menschen mit Behinderung werden von diesem Veränderungsprozess betroffen sein. In diesem Workshop soll zunächst genauer erklärt werden, was genau sich durch das BTHG verändert und welche der Änderungen die gesetzliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen betreffen. Anschließend soll in Dialog und Diskussion über die Auswirkungen in der Praxis diskutiert werden und wie diese sich positiv gestalten lassen.
Veranstaltungshinweise.


Die Rücksendung des unten stehendes Formulars für die Anmeldung zur Fortbildung senden Sie bitte bis zum 23. Februar 2018 per Fax oder E-Mail an die Geschäftsstelle in Hamburg.
Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per Mail versandt.


Die Kosten für die Fortbildung betragen:
€ 40,00 für Mitglieder
€ 75,00 für Nichtmitglieder

Auch Nichtmitglieder sind herzlich zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen.
Wir freuen und über Ihre Teilnahme!

Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Nordrhein-Westfalen

 

 

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Antwort der Parteien zu den BdB-Wahlprüfsteinen

Wir haben die zum Landtag kandidierenden Parteien mit Wahlprüfsteinen zu unseren Forderungen als Berufsverband befragt. Hier finden Sie eine Übersicht aller Parteienstatements als PDF-Dokument.

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NRW-Justizminister Kutschaty (SPD) empfängt BdB-Vertreter (28.04.2017)

v.l.n.r: Heike Looser, Harald Freter, Thomas Kutschaty, Birgit Lordick, Hennes Göers

Düsseldorf, 28. April 2017 – „Ich werbe ausdrücklich dafür, zeitnah nach Beendigung der Forschungsvorhaben des BMJV – und hierzu gehören auch die Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben zum Erforderlichkeitsgrundsatz – eine Struktur- und Qualitätsdiskussion zu führen.“ Das sagte Thomas Kutschaty (SPD), Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen, bei einem Treffen mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen im Düsseldorfer Landtag.

Bei dem Gespräch ging es um die Gesetzesinitiative der Regierungsfraktionen, in der CDU/CSU und SPD eine 15-prozentige Erhöhung der Stundensätze für Berufsbetreuer/innen vorschlagen. BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter, Vorstandsmitglied Hennes Göers, Heike Looser vom Bundesvorstand und Birgit Lordick als Sprecherin der Landesgruppe NRW trugen dem Minister die Anliegen des BdB vor. Dazu gehören neben einer Erhöhung der Stundensätze auch mehr Zeit für die Klienten. Grundlage für die Forderungen sind die Ergebnisse der BMJV-Studie, die zeigen, dass Berufsbetreuer aktuell 4,1 Stunden pro Klient und Monat arbeiten, aber nur 3,3 Stunden vergütet werden.

Die Fraktionen der Großen Koalition setzen sich dafür ein, dass noch in dieser Legislaturperiode die Erhöhung der Vergütung gesetzlicher Betreuer/innen beschlossen wird. Der Gesetzesänderung muss neben dem Bundestag auch der Bundesrat zustimmen. Dafür sind die Stimmen der einzelnen Bundesländer wichtig.

NRW möchte zunächst den Abschlussbericht abwarten und nicht vorher einer Erhöhung der Vergütung zustimmen. Anschließend möchte man die Ergebnisse gesamt diskutieren und bewerten. Ziel derVergütungserhöhung und der Erhöhung der Zeitkontingente ist, eine möglichst hohe Qualität der rechtlichen Betreuung im Sinne der UN-BRK (Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen) und damit das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen sicherzustellen.

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„Das Steueraufkommen ist da“ - Podiumsdiskussion zu geplanter Vergütungserhöhung für Berufsbetreuer (30.03.2017)

v.l.n.r. Oliver Krischer, Thomas Rachel, Gustav Arnold, Dietmar Nietan, Birgit Lordick © BdB

Düren, 30. März 2017„Ich unterstütze den Gesetzesentwurf, und ich unterstütze weitere Diskussionen um das Berufsbild und die Idee einer Kammer“, sagte Thomas Rachel, Mitglied des Bundestages (MdB) und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Er folgte der Einladung des Vereins der Berufsbetreuer für den Kreis Düren e.V. zu einer Podiumsdiskussion im nordrhein-westfälischen Düren. Mit dabei waren auch Dietmar Nietan, Bundesschatzmeister der SPD und MdB sowie Oliver Krischer, MdB und stellvertretender Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen. Die Veranstaltung wurde von den BdB-Vertretern Birgit Lordick und Gustav Arnold moderiert.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Gesetzesentwurf, der am 12. Mai 2017 im Bundesrat zur Entscheidung ansteht. In dem Änderungsantrag schlagen CDU/CSU und SPD eine 15-prozentige Erhöhung der Stundensätze für Berufsbetreuer/innen vor. Bei der Abstimmung geht es vor allem um die Zustimmung durch die Länder.

Alle Politiker waren besonders interessiert an den Schilderungen der Vereinsvertreter über die Problematiken des täglichen Betreuer- und Betreutenwesens sowie an den bereits beim BdB vorhandenen Konzepten. Zu den zentralen Themen des BdB zählen neben mehr Zeit für Klienten und höheren Stundensätzen auch die Gewährleistung einer qualitätsvollen Betreuung in Hinblick auf Ausbildung, Standards, Fachlichkeit und Berufskammer.

Die vom BdB erarbeiteten Modelle haben eine zukunftsorientierte, der UN-BRK (Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen) entsprechende Betreuung bei fachlich hochwertiger personeller Ausstattung zum Ziel.

Die Politiker sprachen sich dafür aus, die Forderungen des BdB nach einer Erhöhung der Vergütung zu unterstützen.

„Das Gesetz muss durchlaufen“, sagte Oliver Krischer. „Ich bin außerdem für eine Verankerung im Koalitionsvertrag zur weiteren Qualitätsdiskussion.“

Dietmar Nietan ergänzte: „Ich bin nicht nur dafür, den Gesetzesentwurf durchzubringen, sondern auch offen für weitere Diskussionen über das Vergütungssystem und die Haftungsrisiken von Berufsbetreuer/innen.“

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NRW-Politiker für Erhöhung der Stundensätze in der rechtlichen Betreuung (13.02.2017)

NRW Parlamentarisches Frühstück

Düsseldorf, 13. Februar 2017 – Rechts- und Sozialpolitiker aller Fraktionen im Landtag von NRW plädieren für eine Erhöhung der Stundensätze für Berufsbetreuerinnen und –betreuer. Dies ist das Fazit eines parlamentarischen Frühstücks, zu dem die Landesgruppe des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. geladen hatte. Mitglieder des Rechtsausschusses und des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie Delegierte des BdB diskutierten über die Frage, wie Qualität in der rechtlichen Betreuung künftig gesichert werden kann. Der Verband kämpft seit vielen Jahren für eine Erhöhung der Stundensätze und Zeitkontingente, die seit 2005 unverändert sind. Die Studie des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz zu „Qualität und Vergütung“ belegt, dass Berufsbetreuer deutlich mehr arbeiten, als sie vergütet bekommen.

Erstmals seit zwölf Jahren soll nun die Vergütung von gesetzlichen Betreuer/innen angehoben werden – um 15 Prozent. Darauf haben sich die Rechtspolitiker/innen der Großen Koalition im Deutschen Bundestag gemeinsam mit Bundesjustizminister Heiko Maas geeinigt. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll in Kürze vorgelegt werden, so dass er noch in dieser Legislaturperiode beschlossen werden kann. Die Gesetzesänderung bedarf jedoch der Zustimmung der Länder, also des Bundesrates.

Inge Howe (SPD), Mitglied des Petitionsausschusses, sagte: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass NRW einer Erhöhung zustimmt.“ Die rechtspolitische Sprecherin Dagmar Hanses (B‘90/Die Grünen) ergänzte: „Das kursierende Gerücht, NRW sei gegen die Erhöhung der Stundensätze, stimmt nicht." Jens Kamieth von der CDU-Fraktion liegt die Zukunft der Betreuungsvereine am Herzen: „Die anerkannten Betreuungsvereine sind ein unverzichtbares Elemente in einem modernen Betreuungswesen: Ihre Arbeit zu erhalten und zu stärken, ist Anerkenntnis und Ansporn zugleich. Dabei ist die seitens der Bundesregierung geplante angemessene Vergütung ein wesentlicher Baustein, der möglichst schnell und ohne Verzögerungen durch die Länder erfolgen muss.“ Der rechtspolitische Sprecher Dirk Wedel (FDP), sieht die Notwendigkeit, die Höhe der Betreuervergütung und die Landesförderung der Querschnittsaufgaben aufeinander abzustimmen: „Finanzierungslücken sowie Querfinanzierungen müssen vermieden werden.“

Foto: v.re.n.li: Dagmar Hanses (Bü90/Grü), Torsten Sommer (Piraten), Dirk Wedel (FDP), Jens Kamieth (CDU), vor den beiden vorgenannten: Birgit Lordick (BdB), Angela Lück (SPD), Inge Howe (SPD), Tanja Wagener (SPD), Ina Spanier-Oppermann (SPD), Manuela Grochowiak-Schmieding (Bü90/Grü), Harald Wölter (Bü90/Grü) © BdB

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Fortbildung zum Thema "Digitale Kommunikation und Datenschutz im Betreuungsbüro 2017.1" am 29.03.2017 in Dortmund

am Mittwoch, 29.03.2017, von 10:00 bis 16:00 Uhr,
im Haus der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir Sie/euch herzlich zu unserer Landesgruppen- Fortbildung zum Thema: Digitale Kommunikation und Datenschutz im Betreuungsbüro 2017.1 in Dortmund ein.

Im ersten Teil des Seminars wollen wir auf die SICHERE Nutzung von Diensten wie:
– Email
– Cloud
– Fax
– WhatsApp

eingehen.

Unter anderem wollen wir uns die Funktionsweise von Verschlüsselung praktisch anschauen und deren Nutzen in der Kommunikation diskutieren.
Schwerpunkt dieses praktischen Teils wird auch die Vernetzung der verschiedenen Geräte im Betreuungsbüro und die Cloudnutzung sein.
Betreuungssoftware-Programme werden hier auch auf ihre Funktionsweise kurz angesprochen.

Im zweiten Teil des Seminars wollen wir uns mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz auseinandersetzen. Die Ziele der EU-DSGVO sind der Schutz der Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten. Zum Abschluss des Seminartags wird ein Datenschutzaudit durchführen.

Veranstaltungsablauf:

09.00 Uhr bis 16.00 Uhr             Fortbildung
(inkl. 1 Std Mittagspause, 2 Kaffeepausen)

Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 20.03.2017 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des beiliegenden Faxformulars an die Geschäftsstelle des BdB/ipb) in Hamburg.

Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl vorgesehen ist, entscheidet der Zeitpunkt des Eingangs der Anmeldung über die Teilnahme am Seminar.

Die Kosten für die Fortbildung betragen: 
€ 70,00 für Mitglieder
€ 95,00 für Nichtmitglieder

 

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Einladung zur Fortbildung und Mitgliederversammlung mit Wahlen am 18.11.2017 in Essen

Samstag, 18.11.2017, 10:00 Uhr im
Haus der Technik, 45127 Essen, Hollestr. 1 (gegenüber dem Hauptbahnhof)

Liebe Mitglieder,
wir möchten Sie/Euch herzlich zu unserer Landesgruppenversammlung in Essen einladen.
Zu unseren umfangreichen Berichten von der Vorstandsarbeit ist die Wahl des Landesvorstandes und der Delegierten durchzuführen. Nach der erforderlichen Satzungsänderung können nun bis zu 7 Vorstandsmitglieder gewählt werden.
Ferner wollen wir den weiteren Ablauf bezüglich der politischen Arbeit nach der erfolgten Landtags- und Bundestagswahl im Jahr 2017 besprechen.
Für den Zeitraum der Veranstaltung steht kostenlose Verpflegung zur Verfügung.
Die Fortbildung hat das Thema Widerspruchsverfahren beim Pflegestärkungsgesetz. Inhalt ist die kurze Beschreibung der Pflegegrade, Erarbeitung der Richtlinien des MDK und der Fakultät für Gesundheitsmanagement, Besprechung erster Rechtsentscheidungen, Einlegen von Widersprüchen.
Für den Fortbildungsteil erheben wir einen Kostenbeitrag in Höhe von 40,00 €.

Ablauf:
10.00 – 13.00 Uhr Landesgruppenversammlung
13:30 – 16:30 Uhr Fortbildung

Landesgruppenversammlung
Tagesordnung:
TOP 1   Begrüßung durch den Landesvorstand
            Abstimmung der Tagesordnung
TOP 2   Genehmigung des Protokolls vom 26.02.2017
TOP 3   Bericht des Landesvorstandes
TOP 4   Politische Arbeit nach den Wahlen
TOP 5   Wahl des Landesvorstandes und Delegierte
           (Länderrat und Delegiertenversammlung)
TOP 6   Termine
TOP 7   Verschiedenes

Fortbildung:
Wege und Argumentation im Widerspruchsverfahren
beim Pflegestärkungsgesetz / Wilk Spieker
Seit dem 01.01.2017 gilt das Pflegestärkungsgesetz und schon einige Wochen später gab es die ersten Prüfungen nach dem neuen NBA (Begutachtungsassessment) und die Erkenntnis – die erhofften, gedachten Pflegegrade werden NICHT erreicht. Die Argumentation im Widerspruchsverfahren muss jedoch anders begründet werden als in den vergangenen Jahren. Während man sich vor 2017 im Bereich der Minuten der Grundpflege langsam annähern konnte, hat sich dies grundlegend geändert. Nun haben wir es mit einer On/Off Situation zu tun – einig ist man sich in der Überprüfung, dass ein Hilfebedarf besteht oder nicht. Aber wo ist denn nun die Grenze zwischen den beiden Punkten: überwiegend selbstständig oder überwiegend unselbstständig? Erschreckend ist, dass hier schon bei wenigen Unterpunkten in verschiedenen Modulen über ein oder zwei Pflegegraden entschieden wird.

Die Rücksendung des beiliegenden Formulars für die Anmeldung zur Fortbildung senden Sie bitte bis zum 08. November 2017 per Fax oder E-Mail an die Geschäftsstelle nach Hamburg.
Die Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail versandt.
Für Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsstelle in Hamburg gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns über ihre Teilnahme!

Mit kollegialen Grüßen

Der Landesvorstand NRW

Birgit Lordick
Landessprecherin der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

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"Es muss sich etwas ändern!" - SPD-Bundestagsabgeordneter Stefan Schwartze fordert Novellierung des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes (26.10.2016)

Foto (c) Anette Koroll

Bad Oeynhausen, 26. August 2016 - „Die Arbeit der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer ist von immenser gesellschaftlicher Bedeutung. Dank ihres vorbildlichen Einsatzes erfahren Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen Hilfe benötigen, notwendige Unterstützung, um wieder auf eigenen Beinen stehen zu können. Der Aufwand für eine gut geführte Betreuung steht allerdings in keinem Verhältnis zu den gewährten Stundenkontingenten und der Vergütung von Berufsbetreuer/innen. Das muss sich dringend ändern, wenn die Qualität in der rechtlichen Betreuung auch in Zukunft gesichert werden soll.“ Dieses Fazit zog der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Herford und die Stadt Bad Oeynhausen Stefan Schwartze am Ende seines Praxistages, den er mit Berufsbetreuer Günter Krüger aus Bad Oeynhausen verbrachte.

Günter Krüger arbeitet seit 2006 als Berufsbetreuer. Zu seinen Klientinnen und Klienten zählen psychisch Kranke, Drogenabhängige, ehemals Obdachlose oder Menschen, die in die Schuldenfalle geraten sind. Krüger sagt: „Es kann jeden von uns treffen. Lebensumstände können sich so dramatisch verändern, dass ein Mensch sein Leben nicht mehr selbst regeln kann. Meine Aufgabe ist es, die Betroffenen in einem möglichst selbstbestimmten Leben zu unterstützen, ihrem Leben wieder Struktur zu geben und ihre Rechte gegenüber Behörden durchzusetzen.“

Günter Krüger stellte dem SPD-Politiker mehrere Klienten vor und zeigte ihm unterschiedliche Einrichtungen. In einem Heim für betreutes Wohnen lernte Schwartze einen Klienten kennen, dessen psychische Probleme durch Substanzmissbrauch verursacht wurden. Günter Krügers Ziel ist es, den Mann zunächst über das ambulant betreute Wohnen so weit zu stabilisieren, dass er langfristig wieder in einer eigenen Wohnung leben kann. Eine Fülle von Anträgen ist zu stellen. Dank jahrelanger Erfahrung weiß Günter Krüger, welche bürokratischen Wege er gehen muss, um für seine Klienten zum Ziel zu kommen. Erreicht hat er dies bei einer Klientin, die hoch verschuldet war. Ohne die Unterstützung durch Günter Krüger wäre sie längst auf der Straße gelandet, sagt sie. Die Betreuung erlebt sie als etwas „absolut Positives. Dank Herrn Krüger habe ich die Kontrolle über mein Leben zurück gewonnen.“

Günter Krüger sagt: „Betreuung ist ein Vertrauensberuf. Ich muss herausfinden, welche Ziele meine Klientinnen und Klienten im Leben haben. Ich will nicht stellvertretend handeln, sondern den Klienten in eigenen Entscheidungen unterstützen. Das kostet Zeit. Im Schnitt habe ich 3,1 Stunden pro Klient und Monat, was hinten und vorne nicht reicht, um einem Menschen würdevoll zur Seite zu stehen. In der Regel arbeite ich pro Monat 30 Prozent mehr als ich abrechnen darf.“ Alle Auslagen – von der Büromiete über Dienstfahrten bis zu den Telefonaten – trägt der studierte Sozialpädagoge selbst.

Stefan Schwartze hält die Arbeit der Berufsbetreuer/innen für gesellschaftlich notwendig. Eine fundierte Ausbildung müsse Grundlage für die Ausübung des Berufes sein: „Man muss unheimlich viel wissen und gut vernetzt sein. Die Rahmenbedingungen stimmen aus meiner Sicht nicht. Wenn sich das nicht ändert, wird es schwer werden, auch in Zukunft Menschen für den Beruf zu begeistern. Die Zahl der Menschen, die eine Betreuung brauchen, wächst stetig. Dem muss sich die Politik stellen.“ Der Politiker will sich für eine Novellierung des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes einsetzen.

 

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Einladung zur Mitgliederversammlung und Fortbildung am 11.02.2017 in Essen

am Samstag, 11.02.2017, von 10:00 bis 16:30 Uhr,
im HDT (Haus der Technik, Hollestr. 1, Essen)

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir Sie/euch herzlich zu unserer Landesgruppenversammlung mit nachgelagerter Fortbildung in Essen ein.

Zu unseren üblichen Berichten von der Vorstandsarbeit ist die Delegiertenversammlung vorzubereiten. Anträge können hier besprochen und auch noch rechtzeitig gestellt werden.

Ferner wollen wir den Ablauf bezüglich der politischen Arbeit zu der Landtags- und Bundestagswahl im Jahr 2017 besprechen, damit wir auch hier nochmals Gehör finden. Darum brauchen wir Ihre/Eure Hilfe.

 

Die geplante Fortbildung zum Bundesteilhabegesetz konnten wir leider nicht umsetzen. Wir konnten Herrn Arnold gewinnen eine Fortbildung zum Thema "Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung" anzubieten.


Tagesablauf:

10.00 – 13.30 Uhr Landesgruppenversammlung

13:30 – 16:30 Uhr Fortbildung

Für den Zeitraum der Veranstaltung steht kostenlose Verpflegung zur Verfügung.

Landesgruppenversammlung

Tagesordung:

TOP 1                              Begrüßung durch den Landesvorstand / Abstimmung der Tagesordnung

TOP 2                              Genehmigung des Protokolls vom 26.11.2016

TOP 3                              Bericht des Landesvorstandes

TOP 4                              Vorbereitung Delegiertenversammlung

TOP 5                              Kampagne und Informationen zur Umfrage

TOP 6                              Termine

TOP 7                              Verschiedenes

 

Fortbildung

 

"Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung"

Referent: Gustav Arnold

Eine Betreuung ist nur dann vom Gericht anzuordnen, wenn anderweitige Hilfen (Unterstützung aus dem privaten Umfeld, Verwandte, kirchliche oder soziale Dienste usw.) nicht ausreichen.

 

Die eigene Vorsorge macht in der Regel den staatlichen Eingriff überflüssig. Sie kann schon frühzeitig im Hinblick auf eine zu befürchtende spätere Geschäftsunfähigkeit erstellt werden.

 

Im Rahmen einer Vorsorgevollmacht regelt der Verfasser, welche Personen stellvertretend für ihn Entscheidungen treffen sollen, wenn er selbst nicht dazu in der Lage ist. Besonders wichtig sind dabei Entscheidungen über medizinische Behandlungen und Vermögen sowie die Vertretung bei Behörden.

 

Damit eine Vorsorgevollmacht erstens korrekt und zweitens für alle Parteien wunschgemäß verfasst werden kann, ist eine Reihe von Bedingungen zu beachten.

 

  • Was spricht für eine Vollmacht zur Vorsorge?
  • Was ist eine Generalvollmacht?
  • Muss eine Vollmacht eine bestimmte Form haben?
  • Muss man einen Missbrauch der Vollmacht befürchten?
  • und vieles mehr.

 

In einer Patientenverfügung kann schriftlich für den Fall einer Entscheidungsunfähigkeit im Voraus festgelegt werden, ob und wie in bestimmten Situationen ärztlich gehandelt werden soll.

 

Mit einer Patientenverfügung kann Einfluss auf eine spätere ärztliche Behandlung genommen werden und das Selbstbestimmungsrecht gewahrt werden, auch wenn zum Zeitpunkt der Behandlung der Patient nicht mehr ansprechbar und nicht mehr einwilligungsfähig ist.

 

Damit eine Patientenverfügung rechtlich verbindlich wird, sind einige Bedingungen zu beachten.

 

  • Was muss man bei einer Patientenverfügung bedenken
  • Welche Form muss eine Patientenverfügung haben?
  • Muss eine Patientenverfügung beachtet werden?
  • Muss eine Patientenverfügung persönliche Wertvorstellungen enthalten?
  • und vieles mehr.

 



Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 02.02.2017 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des unten stehenden PDF-Formulars per Fax an die BdB-Geschäftsstelle in Hamburg. Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per Mail versandt.

Die Kosten für die Fortbildung betragen:
€ 40,00 für BdB-Mitglieder
€ 60,00 für Nichtmitglieder


Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme

Der Landesvorstand NRW
Birgit Lordick
Landessprecherin

pdf-Symbol

Anmeldeformular für die Mitgliederversammlung und Fortbildung am 11.02.2017 in Essen

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Einladung zur Fortbildung „Pflegestärkungsgesetz (PSG)“ am 18.01.2017 in Essen

am Mittwoch, 18.01.2017, 10:00 bis 16:00 Uhr,

im Haus der Technik, Hollestraße 1, 45127 Essen

Referent: Wilk Spieker

 

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir Sie zur Fortbildung zum Thema Pflegestärkungsgesetz (PSG) ein.

Das PSG hat einen Paradigmenwechsel eingeläutet, ähnlich wie bei der Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1992.

Für jeden unserer Klienten wird es im nächsten Jahr zu Veränderungen kommen:

- fast alle unsere Klienten könnten in den Pflegegrad 1

- Empfänger der Pflegestufe 0 werden deutlich mehr Geld im Pflegegrad 2 zur Verfügung haben,

- mehr Klienten werden ambulant versorgt werden

Die größte Herausforderung für Berufsbetreuer wird das NBA (Begutachtungsassessment) sein! Bisher war für uns Betreuer zumeist jedoch nur die Frage: „Pi mal Daumen“ mehr/weniger als 45 Minuten Grundpflege? In Zukunft wird dieses Vorgehen so nicht mehr funktionieren. Ab 2017 müssen wir uns mit einer komplexen Fragestellung der Fähigkeiten unserer Klienten auseinandersetzen, um hier auch gegebenenfalls Widersprüche formulieren zu können.

In diesem Seminar werden wir uns mit folgenden Themen auseinandersetzen:

- Pflegestufen zu Pflegegrade

- das neue NBA (Begutachtung)

- Fallbesprechung NBA

- EEE - der einrichtungseinheitliche Eigenanteil

- wie wird der EEE berechnet

- welche Unterschiede gibt es innerhalb der Einrichtungen

- Fallbeispiele Berechnung EEE

- Fallbeispiele Berechnung Vermögenseinsatz

- Fallbeispiele Übergangsregelung

- Versicherungspflicht Pflegepersonal

 

Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des untenstehenden PDF-Formulars an die Geschäftsstelle in Hamburg bis zum 06.01.2017.

Die Kosten für die Fortbildung betragen:

€ 70,00 für Mitglieder

€ 95,00 für Nichtmitglieder

Für den Zeitraum der Fortbildung steht Ihnen kostenlos Verpflegung zur Verfügung.

Achtung: Da nicht mehr als 40 Personen teilnehmen können, entscheidet bei großer Nachfrage das Eingangsdatum Ihrer Anmeldung über Ihre Teilnahme; ggf. findet dann ein weiterer Termin zu diesem Thema statt.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand

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Auskünfte über Betreuer

Die von einigen Amtsgerichten routinemäßig eingeholten Auskünfte zur Überschuldung von Berufsbetreuern werden zukünftig möglicherweise als Pflicht der Gerichte im Gesetz festgelegt. So könnte man jedenfalls dieses Antwortschreiben des Justizministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen auf die Anregungen des POLG Hamm vom 10.03.2009 und vom 28.02.2013 verstehen.

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