Landesgruppe Hamburg

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Aktuelle Informationen

Die aktuellen informationen aus der Landesgruppe Hamburg finden sie hier.

„Betreuung braucht mehr Zeit und Geld“ (21.11.2016)

v.l.n.r. Dr. Harald Freter (Geschäftsführer BdB); Martin Dolzer (Die Linke); Bärbel Will (Sprecherin Landesgruppe HH) © BdB

Hamburg, 21. November 2016 – „Gute Arbeit sollte auch gut bezahlt werden. Deshalb halte ich wenig von der Orientierung, Betreuung weiter ins Ehrenamt auszulagern“, sagte Martin Dolzer (Die Linke), rechtspolitischer Sprecher der Fraktion und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft bei einem Treffen mit Dr. Harald Freter (Geschäftsführer Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V.) und Bärbel Will (Sprecherin BdB-Landesgruppe Hamburg). Dabei stimmte er der Initiative von Richard Seelmaecker (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und justizpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion) auf eine Selbstbefassung im Justizausschuss der Bürgerschaft zu. Auch wird er seinerseits das Gespräch mit Obleuten der anderen Fraktionen suchen.

 

 „Die Fraktion Die Linke unterstützt die Forderungen des BdB, die Zeit der Betreuer/innen für Klienten von 3,1 auf 5 Stunden im Monat zu erhöhen. Es ist wichtig und notwendig, dass Betreuer/innen und Klient/innen genügend Zeit haben, die besten Wege in den jeweils sehr verschiedenen Situationen zu finden. In einem Zeitrahmen von 3,1 Stunden ist das nicht möglich“, so Martin Dolzer. Und weiter: „Ein Zeitrahmen von fünf Stunden ist das Mindeste, um der Realität der Betreuungssituation gerecht zu werden und dadurch eine menschenwürdige und arbeitsrechtlich verantwortbare Grundlage für Betreuung zu garantieren. Die Forderung, diese in einem ersten Schritt von 44 Euro die Stunde auf 54 Euro und langfristig 76 Euro zu erhöhen, unterstützen wir ausdrücklich. Auf diese Weise würde die wertvolle Arbeit der Betreuer/innen angemessen bezahlt und die Attraktivität des Berufs gesteigert.“

 

Martin Dolzer hält die Vorstellungen des BdB für sehr gut und konsistent und will sich dafür einsetzen, dass entsprechend der Resolution des niedersächsischen Landtags auch eine Willensbildung der Hamburgischen Bürgerschaft zustande kommt.

 

„Während des Gesprächs haben wir über Betreuung allgemein, die Forderungen des BdB zu Qualität und Vergütung und den Stand der rechtstatsächlichen Untersuchung informiert und darauf hingewiesen, dass auch Hamburg sich positionieren muss“, sagt Dr. Harald Freter vom BdB.

 

Martin Dolzer kommt ursprünglich aus der Altenpflege. Vor diesem Hintergrund hatte er bereits Kontakt zu rechtlichen Betreuern und kennt die Schwierigkeiten aus erster Hand. Er stellt sich hinter die BdB-Forderung nach gesetzlichen Regelungen für Qualifikation und Zulassung von Berufsbetreuer/innen: „Betreuung ist ein vielschichtiger und anspruchsvoller Beruf. Um die Qualität der Betreuung zu sichern, ist eine gute und vereinheitlichte Ausbildung eine Grundvoraussetzung. Durch einen angemessenen rechtlichen Rahmen könnten dafür Grundlagen geschaffen werden.“

 

Der BdB erwartet noch in dieser Legislaturperiode eine Anpassung des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes (VBVG) im Sinne der Sofortforderungen nach mehr Geld für die Betreuer/innen und mehr Zeit für die Klienten.

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„Rechtliche Betreuung muss ausreichend finanziert werden!“ (15.11.2016)

v.l.n.r. Dr. Harald Freter, Geschäftsführer BdB; Richard Seelmaecker (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und justizpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion); Bärbel Will, Sprecherin der BdB Landesgruppe HH.

Hamburg, den 15. November 2016 – Großes Verständnis für die Forderungen des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. zeigte Richard Seelmaecker (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und justizpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion) bei einem Gespräch mit Dr. Harald Freter (BdB-Geschäftsführer) und Bärbel Will (Sprecherin BdB-Landesgruppe Hamburg) in Hamburg: „Wir werden glücklicherweise immer älter. Mit zunehmend höherem Alter benötigen aber auch immer mehr Menschen Unterstützung, da sie nicht mehr für sich selbst sorgen können. Ihnen wird deshalb vom Gericht ein Betreuer an die Seite gestellt. Es ist wichtig, dass die Unterstützung zuverlässig und professionell erfolgt. Die Vertreter der Berufsbetreuer haben deutlich gemacht, dass die Situation der Betreuten und ihrer Unterstützer verbessert werden muss. Seit den letzten tiefgreifenden gesetzlichen Änderungen sind rund zehn Jahre vergangen. Es ist deutlich geworden, dass die zeitliche Belastung der Betreuer insgesamt zu hoch ist. Die CDU-Hamburg wird sich für eine Verbesserung der Situation einsetzen, denn gute Betreuung erfordert ausreichend Zeit.“

Richard Seelmaecker hat sich bereits im Rahmen einer Kleinen Anfrage an den Senat mit dem Thema Betreuung auseinandergesetzt (Bürgerschaftsdrucksache 21/4128 vom 26.04.2016). Jetzt wird er sich für eine Anhörung im Rechtsausschuss der Bürgerschaft einsetzen, damit dort das Ergebnis der Studie des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) behandelt werden kann, die durch das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz in Auftrag gegeben wurde.

Dr. Harald Freter vom BdB: „Die positive Haltung von Richard Seelmaecker gegenüber den Forderungen unseres Verbands begrüßen wir sehr.“ Bärbel Will von der Landesgruppe Hamburg ergänzte: „Wir agieren mit dem Klienten und nicht über seinen Kopf hinweg. Dieses System der sogenannten ‚unterstützten Entscheidungsfindung‘ benötigt Zeit; es ist ein unbedingtes Qualitätsmerkmal in der gesetzlichen Betreuung.“

Während des Treffens stellte sich der Politiker hinter die Sofortforderungen des BdB nach mehr Zeit für Klienten und nach einem höheren Stundensatz: „Zeit ist einer der wesentlichen Faktoren für eine gute Betreuung. Da es keine Entmündigung mehr gibt, müssen Betreuer dementsprechend stärker unterstützen. Da sie nicht allein, anstelle des Betreuten handeln sollen, ist für eine zugewandte Betreuung ausreichend Zeit erforderlich. 3,1 Stunden pro Monat und Betroffenen reichen dafür nicht aus. Auch eine Anhebung der Vergütung halte ich nach zehn Jahren für angezeigt“, so Richard Seelmaecker. Zum Abschluss des Gesprächs fasste er zusammen: „Es ist wichtig, dass die Betreuung ausreichend finanziert wird, damit die Betreuer unter angemessenen Bedingungen arbeiten und die Betreuten qualitativ hochwertig unterstützt werden.“

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Einladung zur Mitgliederversammlung und Fortbildung, 22.03.18

Thema:
„Sofort 24 Prozent mehr Zeit und 25 Prozent mehr Geld!“
Donnerstag, 22.03.2018, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Restaurant im Stadtdomizil – Altenpflege Zentrum,
Lippmannstraße 19 – 21, 22769 Hamburg – St. Pauli

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung der BdB Landesgruppe Hamburg einladen.
Wir werden uns intensiv mit den Ergebnissen der IGS-Studie des Bundesjustizministeriums auseinandersetzen und diskutieren, wie wir die BdB-Forderung „Sofort 24 Prozent mehr Zeit und 25 Prozent mehr Geld!“ politisch unterstützen können.
Außerdem freuen wir uns auf Herrn Dr. Meyer und Frau Momsen-Wolf vom „Landesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker Hamburg e.V.“ als Gäste. Viele Angehörige psychisch Kranker erleben gesetzliche Betreuung hautnah, da Betreute häufig im Haushalt leben. Viele Angehörige wissen aber nicht, wie sie mit gesetzlichen Betreuern umgehen sollen, bzw. haben falsche Vorstellungen, was gesetzliche Betreuung leisten kann. Daher ist dieser gemeinsame Termin wichtig, um langfristig miteinander ins Gespräch zu kommen, Konfliktpotenziale zu erkennen und im Dialog gemeinsam zu lösen.
Für das leibliche Wohl während der Veranstaltung ist durch die freundliche Unterstützung des Stadtdomizils gesorgt.

Tagesordnung:

15.00 Uhr – 15.10 Uhr: Begrüßung aller Mitglieder und Nachwahl eines Delegierten zum Länderrat
15.10 Uhr – 16.30 Uhr: Ergebnisse der IGS-Studie des Bundesjustizministeriums.
Alle wichtigen Informationen zur Studie finden Sie HIER; für eine zielführende Diskussion bitten wir alle Mitglieder, sich vor der Versammlung in die Thematik einzulesen!
16.30 Uhr – 17.30 Uhr: Pause
17.00 Uhr – 17.45 Uhr: Der „Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker Hamburg e.V.“ stellt sich vor
17.45 Uhr – 18.00 Uhr: Diskussion mit Herrn Dr. Meyer und Frau Momsen-Wolf
Ab 18.00 Uhr: gemeinsames Abendessen

 

Veranstaltungshinweise
Die Rücksendung des beiliegenden Formulars für die Anmeldung zur Fortbildung senden Sie bitte bis zum 15. März 2018 per Fax oder E-Mail an die Geschäftsstelle in Hamburg.
Die gesamte Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per Mail versandt.
Auch Nichtmitglieder sind herzlich zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.
Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Hamburg

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Einladung zur Fortbildung "Pflege und Teilhabereformen - Herausforderungen für die gesetzliche Betreuung" am 19.01.2017 in Hamburg

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zu einer Fortbildungsveranstaltung einladen, die wir in Kooperation mit dem Institut für Innovation und Praxistransfer in der Betreuung (ipb) anbieten:

 

"Pflege und Teilhabereformen - Herausforderungen für die gesetzliche Betreuung"

Ab 2017 verändern die Pflegestärkungsgesetze 2+3, das Neue Begutachtungsassessment (NBA), das Bundesteilhabegesetz (BTHG), das SGB XII, das RBEG usw. die gewohnten ambulanten und stationären Hilfe- und Kostenstrukturen der Eingliederungshilfe. Die Dozentin Frau Dr. Pitzner (Sozial- und Politikwissenschaftlerin, Beraterin, Coach) bearbeitet in ihrem Seminar die wichtigsten Grundlagen aus den Gesetzesänderungen und zeigt Möglichkeiten für die praktische Umsetzung auf.

Themenschwerpunkte: Einführung: Pflege- und Teilhabereformen; Änderungen im SGB XI, SGB XII, SGB IX-Stammgesetz und die Auswirkungen auf ambulante und stationäre Wohnformen; „Hilfe zur Pflege“ vor Eingliederungshilfe; Leistungen der Pflegekasse, Beantragung und Begutachtung; Bedeutung der niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Termin: Donnerstag, 19.01.2017

Ort: Berliner Bogen, Anckelmannsplatz 1, 20537 Hamburg

Dozentin: Dr. Ursula Pitzner (Sozial- und Politikwissenschaftlerin, Beraterin, Coach)

Anmeldung: bis 05.01.2017 (siehe PDF unten)

 

Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand Hamburg

 

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Veranstaltungsreihe des Hamburger Abendblatts (09/2016)

(c) pixabay

Das Hamburger Abendblatt lädt zu einer Reihe von Veranstaltungen rund um Pflege, Demenz, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Zu den Referenten zählen Experten wie Claus Fussek, der bei der BdB-Jahrestagung in Bad Kissingen referierte.

19. September, 18 Uhr:
Skandalfall Pflegeheim? Vortrag von Claus Fussek, Deutschlands prominentestem Pflegekritiker. Hörsaal des Museums für Völkerkunde, Rothenbaumchaussee 64.

21. September, 18 Uhr:
Volkskrankheit Demenz mit Dr. Holger Jahn, Oberarzt am UKE. Museum für Völkerkunde.

22. September, 18 Uhr:
Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten, Elternunterhalt mit Rechtsanwältin Gabriela Lünsmann. Konferenzzentrum Hamburger Abendblatt, Großer Burstah 18–32.

28. September, 18 Uhr:
Was ändert sich durch die Pflegereform? Mit Pflegeberaterin Martina Koch, Völkerkundemuseum.

Ticketpreise: 8 Euro zzgl. Gebühren. Karten gibt es beim Hamburger Abendblatt (Geschäftsstelle, Großer Burstah 18–32, Mo-Fr 9–19 Uhr, Sa 10–16 Uhr sowie telefonisch über die Abendblatt-Ticket-Hotline, 040/30 30 98 98 (zzgl. 6,90 Euro Versandkosten), Mo–Fr 8–19 Uhr, Sa 8–13 Uhr.

 

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Einladung zur Mitgliederversammlung und Fortbildung "Das Bundesteilhabegesetz" am 06.10.2016 in Hamburg

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung der BdB-Landesgruppe Hamburg einladen.

Die angebotene Fortbildungsveranstaltung soll einen knappen Überblick über die im Entwurf vorliegenden Regelungen des neuen Bundesteilhabegesetzes und seine Bedeutung für unsere Arbeit informieren. Eine vertiefende Veranstaltung ist bei bestehendem Interesse für Oktober/November 2016 geplant.

Die Mitgliederversammlung soll darüber hinaus einen Überblick über die laufenden Projekte der LG Hamburg, über das bundesweite Engagement des Verbandes sowie die aktuelle ISG-Studie geben.

Termin: Donnerstag, 06.10.2016
Ort: Restaurant im Stadtdomizil - Altenpflege-Zentrum, Lippmannstraße 19-21, 22769 Hamburg-St. Pauli
Thema der Fortbildung: Das Bundesteilhabegesetz
Referentin: Katharina Münnich, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Anmeldung: bis 29.09.2016 (siehe PDF unten)

Ablauf:
15:30 Uhr: Fortbildung
17.00 Uhr: Kaffeepause
17.15 Uhr: Mitgliederversammlung

  • Bericht des Vorstands
  • Feedback Fragebogen ISG
  • Verschiedenes

Ab 18.30 Uhr: Geselliger Ausklang im Beachclub „Central Park″
Im Anschluss an die Veranstaltung wollen wir bei hoffentlich noch milden Temperaturen den Abend bei Bier und Grillwurst im nahegelegenen Beachclub „Central Park“ ausklingen lassen, die erfolgte Abgabe unserer Befragungsunterlagen feiern und auf ein erfolgreiches Ergebnis der bundesweiten Umfrage anstoßen.

Veranstaltungshinweise:
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 29.09.2016 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des Faxformulars (siehe PDF) an die Geschäftsstelle in Hamburg.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme!


Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand Hamburg

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Mitgliederversammlung und Fortbildung "Stimmige Kommunikation-Kommunikationspsychologie nach Schulz von Thun am 30.03.2016 in Hamburg

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung der BdB-Landesgruppe Hamburg einladen.

Die angebotene Fortbildungsveranstaltung soll in Fortsetzung der letzten Mitglieder-versammlung Lösungsansätze für eine bessere Kommunikation mit der Betreuungs-behörde und den Betreuungseinrichtungen aufzeigen und helfen, bereits im Vorfeld Konflikte zu vermeiden. Referent wird eine Person aus dem Schulz von Thun-Institut für Kommunikation sein.

Die Mitgliederversammlung soll darüber hinaus einen Überblick über die laufenden Projekte der LG Hamburg sowie über das bundesweite Engagement, die Projekte und die langfristigen Ziele des Verbandes geben.

Termin: Mittwoch, 30.03.2016
Ort: Restaurant im Stadtdomizil - Altenpflege-Zentrum, Lippmannstraße 19-21, 22769 Hamburg-St. Pauli
Thema der Fortbildung: Stimmige Kommunikation – Kommunikationspsychologie nach Schulz von Thun
Anmeldung: bis 21.03.2016

Ablauf:
15:30 Uhr: Fortbildung
17.00 Uhr: Kaffeepause
17.30 Uhr: Mitgliederversammlung

  • Bericht des Vorstands
  • Errichtung einer Berufskammer
  • Verschiedenes

19:00 -19:30 Uhr: geselliger Imbiss


Für das leibliche Wohl nach der Veranstaltung ist durch die freundliche Unterstützung des Stadtdomizils gesorgt.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 21.03.2016 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des unten als Download bereit stehenden Faxformulars an die Geschäftsstelle in Hamburg.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.

Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Hamburg

pdf-Symbol

Anmeldeformular für die Fortbildung und Mitgliederversammlung am 30.03.2016

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Mitgliederversammlung und Fortbildung am 09.09.2015

Termin: 9.9.2015

Ort: Restaurant im Stadtdomizil - Altenpflege-Zentrum, Lippmannstraße 19-21, 22769 Hamburg-St.Pauli

Thema der Fortbildung: Rechtliche Betreuung im Spannungsfeld zwischen selbständiger Berufsausübung und staatlicher Kontrolle – Grundzüge des Berufsrechts, d.h. der rechtlichen Stellung sowie der Rechte und Pflichten der einzelnen im Betreuungsverfahren beteiligten Entscheidungsträger

Ablauf:

15:30 bis 17:30 Uhr Mitgliederversammlung

Top I: Bericht des Vorstandes
Top II: Fortbildung der Landesgruppe
17.30 bis 18.00 Uhr Pause und Imbiss
anschließend: Wahlen

  • des neuen Landesgruppenvorstandes, des Landessprechers / der Landessprecherin und der / des Finanzverantwortlichen
  • die / der Vertreter/in für den Länderrat
  • der Delegierten für die Delegiertenversammlung

Top III: Verschiedenes


Anmeldung: bis zum 31.8.2015 an die BdB-Geschäftsstelle
(Anmeldeformular: siehe PDF)

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Mitgliederversammlung und Fortbildung am 4.3.2015

Termin: 4.3.2015

Ort: Restaurant im Stadtdomizil - Altenpflege-Zentrum, Lippmannstraße 19-21, 22769 Hamburg-St.Pauli

Thema der Fortbildung: Aktuelle Entwicklungen in der Hamburger Betreuungsbehörde

Referent: Herr Holger Kersten, Leiter der Hamburger Betreuungsbehörde

Ablauf:

15:30 bis 17:00 Uhr Aktuelle Entwicklungen in der Betreuungsbehörde

17:00 bis 17:30 Uhr Pause und Imbiss

17:30 bis 19:00 Uhr Mitgliederversammlung

Top I: Bericht des Vorstandes

Top II: Wahlen

  • des neuen Landesgruppenvorstandes, des Landessprechers / der Landessprecherin und der / des Finanzverantwortlichen
  • die / der Vertreter/in für den Länderrat
  • der Delegierten für die Delegiertenversammlung

Top III: Verschiedenes

 

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Hamburg, 26.1.2015

Berufsbetreuer am Pranger

Die Hamburger Landesgruppe des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. verwahrt sich gegen die Darstellung von beruflicher Betreuung im Beitrag „Stadt spart bei Betreuern“ des Hamburger Abendblatts. Landesgruppensprecher Bernhard Beyerlein sagt:

„Es entsteht der falsche Eindruck, dass Berufsbetreuer schlecht arbeiten, zu viel Geld verdienen und keinen persönlichen Kontakt zu ihren Klientinnen und Klienten pflegen. Das stimmt nicht. Berufsbetreuer leisten eine wichtige soziale Arbeit. Sie unterstützen Menschen, die ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst besorgen können, in der Durchsetzung ihrer Rechte. Professionell und mit großen Knowhow. Wir pflegen den persönlichen Kontakt zu unseren Klienten und dass, obwohl uns durchschnittlich gerade mal 3,5 Stunden pro Monat und Klient zur Verfügungen stehen. Mit dem Argument, dass berufliche Betreuung schlecht und zu teuer sei, will man auf die Misere der Finanzierung von Betreuungsvereinen aufmerksam machen. Hier soll ein Keil zwischen Berufsbetreuer, Ehrenamtliche und Betreuungsvereine getrieben werden. Dagegen setzen wir uns zur Wehr. Die Betreuungsvereine leisten eine wichtige Arbeit. Sie unterstützen und beraten ehrenamtliche Betreuer. Es ist aus unserer Sicht nicht hinnehmbar, dass der Senat im sozialen Bereich den Rotstift ansetzt. Gründe für die drastischen Streichungen werden nicht genannt. Wenn es Unzufriedenheit mit den Vereinen oder der ehrenamtlichen Betreuung gibt, so sollte darüber gesprochen werden. Wir sollten gemeinsam nachdenken, wie ehrenamtliche Betreuer sinnvoll unterstützt werden können. Dafür leisten wir Berufsbetreuer gerne unseren Beitrag. In unserem Verband sind 173 Betreuungsvereine Mitglied. Wir pflegen eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit. Der Trend, die Mittel für Betreuungsvereine zu kürzen, ist leider bundesweit feststellbar. Wir beobachten dies mit großer Sorge.“

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Gemeinsame Erklärung BdB-Landesgruppe Hamburg und LApK

Die Landesgruppe Hamburg hat mit dem Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker (LApK) eine Erklärung zur Verbesserung der Zusammenarbeit verfasst. Wir erhoffen mit dieser Erklärung, dass BetreuerInnen einen guten, zielführenden Kontakt mit Angehörigen zum Wohl der Klient/innen führen werden. In der Erklärung sind die Wünsche und auch Grenzen beider Seiten aufgenommen.

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Newsletter der Landesgruppe Hamburg

Wer Interesse hat, in den Verteiler des Landesgruppen-Newsletters aufgenommen zu werden, sende bitte eine E-Mail an die Landesgruppe.

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