Landesgruppe Hamburg

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Aktuelle Informationen

Die aktuellen informationen aus der Landesgruppe Hamburg finden sie hier.

Aktivitäten

Einladung zur Mitglierversammlung mit dem Schwerpunktthema "Vergütungsentwicklung"

Termin: Mittwoch, den 03.04.2019, 15:00 – 18:00 Uhr
Ort: Restaurant im Stadtdomizil, – Altenpflege Zentrum,
Lippmannstraße 19-21, 22769 Hamburg-St. Pauli

 

Liebe Mitglieder,
wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung der BdB Landesgruppe Hamburg einladen.
14 Jahre ohne Vergütungserhöhung! Jetzt liegt ein Gesetzentwurf des BMJV vor, aber die im Entwurf angesetzte durchschnittliche Erhöhung von 17 Prozent bedarf einer kritischen Auseinandersetzung. Wir werden auf unserer Mitgliederversammlung die neue Gesetzesvorlage ebenso wie die Stellungnahme des BdB dazu vorstellen und uns intensiv mit möglichen Folgen auch für die Qualität unserer Arbeit auseinandersetzen. Für das leibliche Wohl während der Veranstaltung ist durch die freundliche Unterstützung des Stadtdomizils gesorgt.
Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Veranstaltungsablauf
Ab 15.00 Uhr: Eintreffen der Mitglieder, Kaffee & Kuchen
15.30 Uhr – 16.30 Uhr: Mitgliederversammlung Teil 1
16.30 Uhr – 17.00 Uhr: Pause
17.00 Uhr – 18.00 Uhr: Mitgliederversammlung Teil 2
Ab 18.00 Uhr: gemeinsames Abendessen

 

Die Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist kostenlos.

 

Tagesordnung für die Mitgliederversammlung
TOP 1: Begrüßung
TOP 2: Bericht des Landesvorstandes
- Aktivitäten
- Veranstaltungen
- Bericht vom Länderrat (März 2019 in Hamburg)
- Finanzen
TOP 3: Sonstiges
TOP 4: Vorstellung der BMJV-Vorlage zur Vergütungsentwicklung und Diskussion
TOP 5: Diskussionsbeitrag Qualitätsentwicklung – „Gestaltung des Zweckprogramms Rechtliche Betreuung“ von Klaus Förter-Vondey

 

Mitglieder werden gebeten, Themenwünsche für den TOP „Sonstiges“ bis zum 25.03.2019 an den Landesvorstand unter hamburg@bdb-ev.de zu schicken.
Auch Nichtmitglieder sind herzlich zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen.

 

Veranstaltungshinweise
Für die Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist eine vorherige Anmeldung nicht zwingend erforderlich, aus organisatorischen Gründen sind wir aber für eine unverbindliche Anmeldung dankbar. Bitte senden Sie das beiliegende Formular hierzu bis zum 25.03 2019 vorzugweise per Fax (oder E-Mail) an die Geschäftsstelle in Hamburg.


Geben Sie diese Einladung gern an interessierte Berufskollegen weiter.


Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Hamburg

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Einladung zur Mitgliederversammlung der BdB-Landesgruppe Hamburg mit Wahl und zur Fortbildung „6 Monate Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – was Betreuerinnen und Betreuer unbedingt beachten sollten.“ am 01.11.2018

Termin:          Donnerstag, den 01.11.2018, 14:30 – 18:30 Uhr

Ort:                 Rudolf Steiner Haus Hamburg, 20148 Hamburg, Mittelweg 11-12

  

Liebe Mitglieder,

seit dem 25. Mai 2018 ist europaweit die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Die von vielen befürchtete Abmahnwelle ist ausgeblieben, trotzdem müssen sich alle, die mit vertraulichen Daten arbeiten, darauf einstellen, dass Datenschutzbehörden in Zukunft interne Abläufe und Verfahren überprüfen und kontrollieren werden.
Auf unserer ordentlichen Mitgliederversammlung, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen, wird unser Referent Wilk Spieker ein kompaktes DSGVO-Update mit vielen praxisrelevanten Tipps und Hinweisen geben, um alle Mitglieder unseres Landesverbandes „DSGVO-sicher“ zu machen.

  

Veranstaltungsablauf:

14:00 – 14:30 Uhr         Eintreffen der Teilnehmer/innen

14:30 – 15:00 Uhr         Mitgliederversammlung mit Wahl

15.00 – 16:30 Uhr         Fortbildung
16.30 – 17.00 Uhr         Einladung zur Kaffeepause

17:00 – 18.00 Uhr         Fortbildung (Fortsetzung)

18.00 – 18.30 Uhr         Diskussion

18.30 Uhr                      Ende der Veranstaltung

 

Information zur Fortbildung

Thema: 6 Monate Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – was Betreuerinnen und Betreuer wissen und beachten sollten

Referent: Herr Wilk Spieker

Am 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten, die vom Europäischen Parlament auf den Weg gebracht wurde. Persönliche Daten sollen hierdurch besser geschützt werden. Auch in der Organisation des Betreuungsbüros sind deshalb erhebliche Veränderungen erforderlich. Wilk Spieker informiert kompakt über die neuen Datenschutzerfordernisse und deren Auswirkungen auf den Umgang mit Akten, Kommunikation und elektronischen Daten.

Die Kosten für die Fortbildung betragen: € 30,00

 

 Tagesordnung für die Mitgliederversammlung

TOP 1: Begrüßung durch den Landesvorstand

TOP 2: Wahl des Protokollführers

TOP 3: Nachwahl des Finanzverantwortlichen

 

Veranstaltungshinweise

Diese Einladung richtet sich an Mitglieder des BdB. Bitte senden Sie das beiliegende Formular für die Anmeldung zur Fortbildung bis zum 15.10.2018 vorzugweise per Fax (oder E-Mail) an die Geschäftsstelle in Hamburg. Da nur eine begrenzte Zahl an Plätzen verfügbar ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail versandt.

 

Mit kollegialen Grüßen

Der Landesgruppenvorstand Hamburg

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Landesgruppe ruft Mitglieder auf zur Aktion 'Tag der offenen Tür'

Liebe Kolleginnen und Kollegen in und um Hamburg,

wenn das Leben aus dem Ruder läuft, sind wir oft die letzte Instanz, die Menschen vor dem Absturz bewahrt.

Unsere Leistungen sind für alle Teile der Gesellschaft wichtig und werden gerne angenommen. Aber sobald gesetzliche Betreuer und Betreuerinnen das Thema „Vergütung“ ansprechen und darauf hinweisen, dass gute Betreuung (und guter Nachwuchs!) auch Geld und Zeit kostet, werden wir und unsere Forderungen von der Politik gerne auf die „lange Bank“ geschoben.

Das soll und muss sich ändern! 

Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen hat deswegen zu einem bundesweiten
„Tag der offenen Tür“
aufgerufen, an dem sich in der Woche vom 5. bis 8. November auch der Landesverband Hamburg  beteiligen wird.
Bislang haben sich zwei große Hamburger Büros zur Teilnahme entschlossen, aber es müssen noch viel, viel mehr werden, damit unsere Forderung nach mehr Geld und mehr Zeit für unsere Klienten endlich nicht mehr überhört werden kann.

Wir suchen daher weitere Büros in und um Hamburg, die einen eigenen Tag der offenen Tür gestalten wollen, sowie Berufsbetreuerinnen und Betreuer, die diese Büros unterstützen.
Machen sie mit! Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dabei sind!

Bitte melden Sie sich (auch sehr gerne bei Fragen) bis zum 30. Oktober bei:

Bärbel Will: baerbel_will@web.de

Jens-Christian Schmitz:schmitz@beratung-und-betreuung.de

Für den Tag der offenen Tür stellen wir Material zur Verfügung. Siehe Kampagnen-Website

Das Anschreiben an die Mitglieder finden Sie hier als Download

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Einladung zur Mitgliederversammlung mit Wahlen und zur Fortbildung zum Thema: „World Café – BdB intern“ am 07.09.2017 in Hamburg

Moderation: Frau Anne Heitmann, ah kommunikation

am Donnerstag, 07.09.2017, 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr,

im Restaurant im Stadtdomizil – Altenpflege-Zentrum,

Lippmannstr. 19-21, 22769 Hamburg-St. Pauli

 

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung mit Wahlen der BdB-Landesgruppe Hamburg einladen.

 Der Vorstand wird Sie über die laufenden Projekte der Landesgruppe Hamburg sowie über das bundesweite Engagement des Verbandes informieren. Ferner wird das Projekt „Adele“ der HAW vorgestellt, sowie das Projekt „ModeMMobil“ von Frau Sachse. Im Anschluss erfolgen die Neuwahlen des Vorstandes sowie der Delegierten und Ersatzdelegierten.

Die im Nachgang angebotene Fortbildungsveranstaltung (Methodencurriculum) soll sich inhaltlich mit dem Selbstverständnis des Verbandes und seinen künftigen Aufgaben speziell in Hamburg beschäftigen.

 Veranstaltungsablauf:

 15.30 Uhr  Ankommen

15.45 Uhr  Mitgliederversammlung

                    TOP 1  Bericht des Vorstandes

                    TOP 2  Vorstellung Projekte

                    TOP 3  Verschiedenes

16.15 Uhr  Wahl des Vorstandes sowie der Delegierten und Stellvertreter für Länderrat und Delegiertenversammlung

17.30 Uhr  Imbiss

18.00 Uhr  „World Café – BdB intern“

19.00 Uhr  Vorstellung der Ergebnisse

19.30 Uhr  Ende der Veranstaltung

 Für das leibliche Wohl während der Veranstaltung ist durch die freundliche Unterstützung des Stadtdomizils gesorgt.

 Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 01.09.2017 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des beiliegenden Faxformulars an die Geschäftsstelle in Hamburg.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.

 

Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand Hamburg

 

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Verständnis für die Anliegen des BdB - Die Bürgerschaftsabgeordneten Christiane Blömeke und Dr. Carola Timm (Bündnis 90/Die Grünen) trafen sich mit BdB-Vertretern zum Informationsgespräch (19.04.2017)

v.l.n.r. Bärbel Will, Carola Timm, Christiane Blömeke, Harald Freter

Hamburg, 19. April 2017 – „Wir warten die beabsichtigten Gespräche zwischen Bund und Ländern ab und werden Rücksprache mit der Justizbehörde nehmen“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Bürgerschaftsfraktion Christiane Blömeke (Bündnis 90/Die Grünen) bei einem Treffen mit ihrer Parteikollegin Dr. Carola Timm (Justizpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion), Bärbel Will von der Landesgruppe Hamburg des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. (BdB) sowie BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter.

Bei dem Gespräch ließen sich die beiden Bürgerschaftsabgeordneten auf den neuesten Stand bringen und die Argumente der BdB-Vertreter nach mehr Zeit für Klienten und einer Vergütungserhöhung erläutern.

Dr. Carola Timm sagte: „Die Anliegen des BdB sind bei uns auf Gehör gestoßen. Mir war das Gespräch zur Information und Strukturierung des Themas besonders wichtig.“ Christiane Blömeke ergänzte: „Wir wollten die Sicht des BdB auf die Dinge verstehen. Dazu hat dieses Treffen einen wichtigen Beitrag geleistet.“

Besonders die vom BdB geforderten Qualitätsstandards stießen bei den Politikerinnen auf offene Ohren. „Interessant finden wir die Anregungen des BdB zu einer einheitlichen Ausbildung für Berufsbetreuer/innen“, sagte Christiane Blömeke.

Immer noch ist der Zugang zu professioneller Betreuung für jeden möglich, den ein Gericht für „geeignet“ hält. Die Berufsbetreuung ist bislang durch keine gesetzlichen Eignungskriterien geregelt, stellt aber sehr hohe Anforderungen an Standards und Fachlichkeit. Auch deshalb plädiert der BdB für die Einrichtung einer Berufskammer.

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Einladung zur Mitgliederversammlung und Fortbildung "Das Pflegestärkungsgesetz II - aktuelle Gesetzesänderungen verständlich erklärt" am 29.03.2017 in Hamburg

von 15.15 bis 18.30 Uhr,
im Restaurant im Stadtdomizil – Altenpflege-Zentrum,
Lippmannstr. 19-21, 22769 Hamburg-St. Pauli

Thema der Fortbildung: Das Pflegestärkungsgesetz II – aktuelle Gesetzesänderungen verständlich erklärt
Referenten: Petra Gfell und Uwe Seemann, Berater im Pflegestützpunkt Hamburg Altona

 

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung der BdB-Landesgruppe Hamburg einladen.

Die angebotene Fortbildungsveranstaltung soll in Fortsetzung der letzten Mitgliederversammlung auf die aktuellen Veränderungen in der Pflegeversicherung und Eingliederungshilfe Bezug nehmen und die für unseren Büroalltag wichtigen Hinweise zur praktischen Umsetzung geben.

Die Mitgliederversammlung soll darüber hinaus einen Überblick über die laufenden Projekte der LG Hamburg sowie über das bundesweite Engagement des Verbandes und die angestrebte Erhöhung der Vergütung informieren.

Veranstaltungsablauf:
15.15 Uhr  Ankommen
15.30 Uhr  Mitgliederversammlung

                    TOP 1 Bericht des Vorstandes

                    TOP 2 Verschiedenes

16.15 Uhr  Kaffeepause

16.30 Uhr  Fortbildung der Landesgruppe

18.00 Uhr Geselliger Imbiss

Für das leibliche Wohl nach der Veranstaltung ist durch die freundliche Unterstützung des Stadtdomizils gesorgt.

Veranstaltungshinweise:
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 19.03.2017 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des Faxformulars (siehe PDF unten) an die BdB-Geschäftsstelle in Hamburg.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.

Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Hamburg

 

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Anmeldeformular für die Mitgliederversammlung und Fortbildung am 29.03.2017

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Das Bundesteilhabegesetz (BTHG): „Eine behindernde Umwelt“ für Menschen mit psychischen Erkrankungen? (24.01.2017)

Hamburg, 24.01.2017 – Das Bundesteilhabegesetz, das als Entwurf seit Sommer 2016 vorliegt, hat bereits viele Kritiker auf den Plan gerufen. Auch der Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker (LApK) in Hamburg und die Landesgruppe Hamburg des Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen (BdB-eV) schlagen Alarm!

Die beiden Verbände stehen Schulter an Schulter neben den Menschen, die aufgrund ihrer seelischen Behinderung ihre Angelegenheiten nicht ohne Unterstützung besorgen können. BetreuerInnen und betreuende Angehörige sind ausschließlich den Wünschen ihrer erkrankten KlientInnen bzw. PartnerInnen, Geschwistern und erwachsenen Kindern verpflichtet. Sie unterstehen weder Weisungen Dritter,  noch  sind sie Arbeitgeber. Sie sind diejenigen, die, in der Form der unterstützen Entscheidungsfindung, den Menschen Zugänge und Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen und mit ihnen die gleichberechtigte Rechts- und Handlungsfähigkeit herstellen.

Angehörige und Betreuer erfahren unmittelbar, wie hürdenreich die Zugänge zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für psychisch kranke Menschen bereits jetzt schon sind. Der Rückzug des fürsorgenden Staates und sein Umbau nach der Prämisse des „Fördern und Forderns“ hat zu erheblichen Mitwirkungspflichten der betroffenen Menschen und damit zu einem erhöhten Unterstützungsbedarf sowohl von Angehörigen als auch von rechtlichen BetreuerInnen geführt. Das Zusammenklappen des Leistungsdreiecks zwischen Kostenträgern, Anbietern und berechtigtem Bürger führt bereits jetzt in Teilen zu einer Verschiebung der Verantwortung auf das schwächste Glied der Kette, den erkrankten Bürger. Ob dieser die ihm zustehende Leistung erhält, wird in Zukunft mehr denn je davon abhängen, ob er kompetente Unterstützung hat: Betreuer, Angehörige, Vorsorgebevollmächtigte.

Hier sei auf die Veränderungen in der Eingliederungshilfe in Hamburg verwiesen, die sicher als Teil des neuen BTHG betrachtet werden können. Die ambulanten Hilfen der Sozialpsychiatrie  (ASP) werden behördlicherseits als Trägerbudget an die Anbieter gezahlt. Der Bürger erhält einen Leistungsbescheid, in dem pauschal nach dem Durchlaufen des Gesamtplanverfahrens eine „bedarfsdeckende Leistung“ gewährt wird. Der erkrankte Mensch und seine Unterstützer (Angehörige und Betreuer) müssen sich dann allein (zivilrechtlich) mit dem Träger auseinandersetzen, ob tatsächlich bedarfsdeckend gearbeitet wird.

Die im BTHG zugesicherte bedarfsdeckende Leistung im Einzelfall unter Berücksichtigung des Wunsch- und Wahlrechts wird mit dem  Prinzip des Trägerbudgets unterlaufen. Zudem wird der Ermessensgebrauch im Kabinettsbeschluss §107 Abs. 2 SGB IX zu einer parallelen Ermächtigung der Leistungsträger und muss gestrichen werden. Damit würde der an sich begrüßenswerte Schritt von der sozialhilferechtlichen Nothilfe zu einem Anspruch auf einen Nachteilsausgleich wieder ausgehebelt.

Insbesondere sind der LApK und der Landesverband Hamburg des BdB in Sorge, dass der § 99 BTHG, in dem der leistungsberechtigte Personenkreis geregelt ist, psychisch kranke Menschen außen vor lässt. Vorausgesetzt wird eine Beeinträchtigung, „die Folge einer Schädigung der Körperfunktion und-struktur“ (§ 99 BTHG )ist. Hier wird nicht deutlich, ob seelisch und psychisch erkrankte Menschen überhaupt gemeint sind. Ist die Seele eine Körperfunktion oder –struktur?

Der Personenkreis wird so zugeschnitten, dass zu befürchten ist, dass Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen nicht durchgängig die Kriterien erfüllen und damit von der Eingliederungshilfe ausgeschlossen werden können.

Es wird die personelle oder technische Unterstützung in mindestens drei bis fünf definierten Lebensbereichen gefordert, um eine Teilhabeleistung erhalten zu können. Seelisch und psychisch beeinträchtigte Menschen durchleben Phasen mit erheblichem Unterstützungsbedarf und Phasen, in denen sie weitgehend ohne direkte Hilfen im Leben zurechtkommen.
Die Unterstützung, die dauerhaft bereitgestellt werden muss, ist in der Regel einer personelle und bedarfsgerechte Hilfe, die individuell bezogen sein muss. Menschen leben nicht so sehr in Lebensbereichen als in wechselwirkenden Systemen, die von Personen, Strukturen und Rahmenbedingungen geprägt sind. Psychisch beeinträchtigte Menschen benötigen Unterstützung bei der Bewältigung von Störungen mit und in ihrer Umwelt und dies auch phasenübergreifend. Gerade in „guten Zeiten“ muss durch überwiegend personelle Eingliederungshilfen der Unterstützungsrahmen für die Krisenzeiten erarbeitet werden.

Wir fordern, bezogen auf die Anspruchsberechtigten, die Klarstellung, dass Artikel 1 der „UN- Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ gilt: „Zweck dieses Übereinkommens ist es, den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten  durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern.

Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können.“

Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen mit „langfristigen seelischen Beeinträchtigungen“. Die UN- Konvention sagt es ganz klar. Das BTHG drückt sich dagegen verschwommen und interpretationsoffen aus. Das muss geändert werden. Die Barrieren für psychisch erkrankte Menschen, die sie an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern, sollten abgebaut, nicht aufgebaut werden.

 

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„Betreuung braucht mehr Zeit und Geld“ (21.11.2016)

v.l.n.r. Dr. Harald Freter (Geschäftsführer BdB); Martin Dolzer (Die Linke); Bärbel Will (Sprecherin Landesgruppe HH) © BdB

Hamburg, 21. November 2016 – „Gute Arbeit sollte auch gut bezahlt werden. Deshalb halte ich wenig von der Orientierung, Betreuung weiter ins Ehrenamt auszulagern“, sagte Martin Dolzer (Die Linke), rechtspolitischer Sprecher der Fraktion und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft bei einem Treffen mit Dr. Harald Freter (Geschäftsführer Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V.) und Bärbel Will (Sprecherin BdB-Landesgruppe Hamburg). Dabei stimmte er der Initiative von Richard Seelmaecker (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und justizpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion) auf eine Selbstbefassung im Justizausschuss der Bürgerschaft zu. Auch wird er seinerseits das Gespräch mit Obleuten der anderen Fraktionen suchen.

 

 „Die Fraktion Die Linke unterstützt die Forderungen des BdB, die Zeit der Betreuer/innen für Klienten von 3,1 auf 5 Stunden im Monat zu erhöhen. Es ist wichtig und notwendig, dass Betreuer/innen und Klient/innen genügend Zeit haben, die besten Wege in den jeweils sehr verschiedenen Situationen zu finden. In einem Zeitrahmen von 3,1 Stunden ist das nicht möglich“, so Martin Dolzer. Und weiter: „Ein Zeitrahmen von fünf Stunden ist das Mindeste, um der Realität der Betreuungssituation gerecht zu werden und dadurch eine menschenwürdige und arbeitsrechtlich verantwortbare Grundlage für Betreuung zu garantieren. Die Forderung, diese in einem ersten Schritt von 44 Euro die Stunde auf 54 Euro und langfristig 76 Euro zu erhöhen, unterstützen wir ausdrücklich. Auf diese Weise würde die wertvolle Arbeit der Betreuer/innen angemessen bezahlt und die Attraktivität des Berufs gesteigert.“

 

Martin Dolzer hält die Vorstellungen des BdB für sehr gut und konsistent und will sich dafür einsetzen, dass entsprechend der Resolution des niedersächsischen Landtags auch eine Willensbildung der Hamburgischen Bürgerschaft zustande kommt.

 

„Während des Gesprächs haben wir über Betreuung allgemein, die Forderungen des BdB zu Qualität und Vergütung und den Stand der rechtstatsächlichen Untersuchung informiert und darauf hingewiesen, dass auch Hamburg sich positionieren muss“, sagt Dr. Harald Freter vom BdB.

 

Martin Dolzer kommt ursprünglich aus der Altenpflege. Vor diesem Hintergrund hatte er bereits Kontakt zu rechtlichen Betreuern und kennt die Schwierigkeiten aus erster Hand. Er stellt sich hinter die BdB-Forderung nach gesetzlichen Regelungen für Qualifikation und Zulassung von Berufsbetreuer/innen: „Betreuung ist ein vielschichtiger und anspruchsvoller Beruf. Um die Qualität der Betreuung zu sichern, ist eine gute und vereinheitlichte Ausbildung eine Grundvoraussetzung. Durch einen angemessenen rechtlichen Rahmen könnten dafür Grundlagen geschaffen werden.“

 

Der BdB erwartet noch in dieser Legislaturperiode eine Anpassung des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes (VBVG) im Sinne der Sofortforderungen nach mehr Geld für die Betreuer/innen und mehr Zeit für die Klienten.

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„Rechtliche Betreuung muss ausreichend finanziert werden!“ (15.11.2016)

v.l.n.r. Dr. Harald Freter, Geschäftsführer BdB; Richard Seelmaecker (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und justizpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion); Bärbel Will, Sprecherin der BdB Landesgruppe HH.

Hamburg, den 15. November 2016 – Großes Verständnis für die Forderungen des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. zeigte Richard Seelmaecker (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und justizpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion) bei einem Gespräch mit Dr. Harald Freter (BdB-Geschäftsführer) und Bärbel Will (Sprecherin BdB-Landesgruppe Hamburg) in Hamburg: „Wir werden glücklicherweise immer älter. Mit zunehmend höherem Alter benötigen aber auch immer mehr Menschen Unterstützung, da sie nicht mehr für sich selbst sorgen können. Ihnen wird deshalb vom Gericht ein Betreuer an die Seite gestellt. Es ist wichtig, dass die Unterstützung zuverlässig und professionell erfolgt. Die Vertreter der Berufsbetreuer haben deutlich gemacht, dass die Situation der Betreuten und ihrer Unterstützer verbessert werden muss. Seit den letzten tiefgreifenden gesetzlichen Änderungen sind rund zehn Jahre vergangen. Es ist deutlich geworden, dass die zeitliche Belastung der Betreuer insgesamt zu hoch ist. Die CDU-Hamburg wird sich für eine Verbesserung der Situation einsetzen, denn gute Betreuung erfordert ausreichend Zeit.“

Richard Seelmaecker hat sich bereits im Rahmen einer Kleinen Anfrage an den Senat mit dem Thema Betreuung auseinandergesetzt (Bürgerschaftsdrucksache 21/4128 vom 26.04.2016). Jetzt wird er sich für eine Anhörung im Rechtsausschuss der Bürgerschaft einsetzen, damit dort das Ergebnis der Studie des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) behandelt werden kann, die durch das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz in Auftrag gegeben wurde.

Dr. Harald Freter vom BdB: „Die positive Haltung von Richard Seelmaecker gegenüber den Forderungen unseres Verbands begrüßen wir sehr.“ Bärbel Will von der Landesgruppe Hamburg ergänzte: „Wir agieren mit dem Klienten und nicht über seinen Kopf hinweg. Dieses System der sogenannten ‚unterstützten Entscheidungsfindung‘ benötigt Zeit; es ist ein unbedingtes Qualitätsmerkmal in der gesetzlichen Betreuung.“

Während des Treffens stellte sich der Politiker hinter die Sofortforderungen des BdB nach mehr Zeit für Klienten und nach einem höheren Stundensatz: „Zeit ist einer der wesentlichen Faktoren für eine gute Betreuung. Da es keine Entmündigung mehr gibt, müssen Betreuer dementsprechend stärker unterstützen. Da sie nicht allein, anstelle des Betreuten handeln sollen, ist für eine zugewandte Betreuung ausreichend Zeit erforderlich. 3,1 Stunden pro Monat und Betroffenen reichen dafür nicht aus. Auch eine Anhebung der Vergütung halte ich nach zehn Jahren für angezeigt“, so Richard Seelmaecker. Zum Abschluss des Gesprächs fasste er zusammen: „Es ist wichtig, dass die Betreuung ausreichend finanziert wird, damit die Betreuer unter angemessenen Bedingungen arbeiten und die Betreuten qualitativ hochwertig unterstützt werden.“

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Einladung zur Mitgliederversammlung und Fortbildung, 22.03.18

Thema:
„Sofort 24 Prozent mehr Zeit und 25 Prozent mehr Geld!“
Donnerstag, 22.03.2018, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Restaurant im Stadtdomizil – Altenpflege Zentrum,
Lippmannstraße 19 – 21, 22769 Hamburg – St. Pauli

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung der BdB Landesgruppe Hamburg einladen.
Wir werden uns intensiv mit den Ergebnissen der IGS-Studie des Bundesjustizministeriums auseinandersetzen und diskutieren, wie wir die BdB-Forderung „Sofort 24 Prozent mehr Zeit und 25 Prozent mehr Geld!“ politisch unterstützen können.
Außerdem freuen wir uns auf Herrn Dr. Meyer und Frau Momsen-Wolf vom „Landesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker Hamburg e.V.“ als Gäste. Viele Angehörige psychisch Kranker erleben gesetzliche Betreuung hautnah, da Betreute häufig im Haushalt leben. Viele Angehörige wissen aber nicht, wie sie mit gesetzlichen Betreuern umgehen sollen, bzw. haben falsche Vorstellungen, was gesetzliche Betreuung leisten kann. Daher ist dieser gemeinsame Termin wichtig, um langfristig miteinander ins Gespräch zu kommen, Konfliktpotenziale zu erkennen und im Dialog gemeinsam zu lösen.
Für das leibliche Wohl während der Veranstaltung ist durch die freundliche Unterstützung des Stadtdomizils gesorgt.

Tagesordnung:

15.00 Uhr – 15.10 Uhr: Begrüßung aller Mitglieder und Nachwahl eines Delegierten zum Länderrat
15.10 Uhr – 16.30 Uhr: Ergebnisse der IGS-Studie des Bundesjustizministeriums.
Alle wichtigen Informationen zur Studie finden Sie HIER; für eine zielführende Diskussion bitten wir alle Mitglieder, sich vor der Versammlung in die Thematik einzulesen!
16.30 Uhr – 17.30 Uhr: Pause
17.00 Uhr – 17.45 Uhr: Der „Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker Hamburg e.V.“ stellt sich vor
17.45 Uhr – 18.00 Uhr: Diskussion mit Herrn Dr. Meyer und Frau Momsen-Wolf
Ab 18.00 Uhr: gemeinsames Abendessen

 

Veranstaltungshinweise
Die Rücksendung des beiliegenden Formulars für die Anmeldung zur Fortbildung senden Sie bitte bis zum 15. März 2018 per Fax oder E-Mail an die Geschäftsstelle in Hamburg.
Die gesamte Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per Mail versandt.
Auch Nichtmitglieder sind herzlich zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.
Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Hamburg

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Einladung zur Fortbildung "Pflege und Teilhabereformen - Herausforderungen für die gesetzliche Betreuung" am 19.01.2017 in Hamburg

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zu einer Fortbildungsveranstaltung einladen, die wir in Kooperation mit dem Institut für Innovation und Praxistransfer in der Betreuung (ipb) anbieten:

 

"Pflege und Teilhabereformen - Herausforderungen für die gesetzliche Betreuung"

Ab 2017 verändern die Pflegestärkungsgesetze 2+3, das Neue Begutachtungsassessment (NBA), das Bundesteilhabegesetz (BTHG), das SGB XII, das RBEG usw. die gewohnten ambulanten und stationären Hilfe- und Kostenstrukturen der Eingliederungshilfe. Die Dozentin Frau Dr. Pitzner (Sozial- und Politikwissenschaftlerin, Beraterin, Coach) bearbeitet in ihrem Seminar die wichtigsten Grundlagen aus den Gesetzesänderungen und zeigt Möglichkeiten für die praktische Umsetzung auf.

Themenschwerpunkte: Einführung: Pflege- und Teilhabereformen; Änderungen im SGB XI, SGB XII, SGB IX-Stammgesetz und die Auswirkungen auf ambulante und stationäre Wohnformen; „Hilfe zur Pflege“ vor Eingliederungshilfe; Leistungen der Pflegekasse, Beantragung und Begutachtung; Bedeutung der niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Termin: Donnerstag, 19.01.2017

Ort: Berliner Bogen, Anckelmannsplatz 1, 20537 Hamburg

Dozentin: Dr. Ursula Pitzner (Sozial- und Politikwissenschaftlerin, Beraterin, Coach)

Anmeldung: bis 05.01.2017 (siehe PDF unten)

 

Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand Hamburg

 

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Veranstaltungsreihe des Hamburger Abendblatts (09/2016)

(c) pixabay

Das Hamburger Abendblatt lädt zu einer Reihe von Veranstaltungen rund um Pflege, Demenz, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Zu den Referenten zählen Experten wie Claus Fussek, der bei der BdB-Jahrestagung in Bad Kissingen referierte.

19. September, 18 Uhr:
Skandalfall Pflegeheim? Vortrag von Claus Fussek, Deutschlands prominentestem Pflegekritiker. Hörsaal des Museums für Völkerkunde, Rothenbaumchaussee 64.

21. September, 18 Uhr:
Volkskrankheit Demenz mit Dr. Holger Jahn, Oberarzt am UKE. Museum für Völkerkunde.

22. September, 18 Uhr:
Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten, Elternunterhalt mit Rechtsanwältin Gabriela Lünsmann. Konferenzzentrum Hamburger Abendblatt, Großer Burstah 18–32.

28. September, 18 Uhr:
Was ändert sich durch die Pflegereform? Mit Pflegeberaterin Martina Koch, Völkerkundemuseum.

Ticketpreise: 8 Euro zzgl. Gebühren. Karten gibt es beim Hamburger Abendblatt (Geschäftsstelle, Großer Burstah 18–32, Mo-Fr 9–19 Uhr, Sa 10–16 Uhr sowie telefonisch über die Abendblatt-Ticket-Hotline, 040/30 30 98 98 (zzgl. 6,90 Euro Versandkosten), Mo–Fr 8–19 Uhr, Sa 8–13 Uhr.

 

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Einladung zur Mitgliederversammlung und Fortbildung "Das Bundesteilhabegesetz" am 06.10.2016 in Hamburg

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung der BdB-Landesgruppe Hamburg einladen.

Die angebotene Fortbildungsveranstaltung soll einen knappen Überblick über die im Entwurf vorliegenden Regelungen des neuen Bundesteilhabegesetzes und seine Bedeutung für unsere Arbeit informieren. Eine vertiefende Veranstaltung ist bei bestehendem Interesse für Oktober/November 2016 geplant.

Die Mitgliederversammlung soll darüber hinaus einen Überblick über die laufenden Projekte der LG Hamburg, über das bundesweite Engagement des Verbandes sowie die aktuelle ISG-Studie geben.

Termin: Donnerstag, 06.10.2016
Ort: Restaurant im Stadtdomizil - Altenpflege-Zentrum, Lippmannstraße 19-21, 22769 Hamburg-St. Pauli
Thema der Fortbildung: Das Bundesteilhabegesetz
Referentin: Katharina Münnich, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Anmeldung: bis 29.09.2016 (siehe PDF unten)

Ablauf:
15:30 Uhr: Fortbildung
17.00 Uhr: Kaffeepause
17.15 Uhr: Mitgliederversammlung

  • Bericht des Vorstands
  • Feedback Fragebogen ISG
  • Verschiedenes

Ab 18.30 Uhr: Geselliger Ausklang im Beachclub „Central Park″
Im Anschluss an die Veranstaltung wollen wir bei hoffentlich noch milden Temperaturen den Abend bei Bier und Grillwurst im nahegelegenen Beachclub „Central Park“ ausklingen lassen, die erfolgte Abgabe unserer Befragungsunterlagen feiern und auf ein erfolgreiches Ergebnis der bundesweiten Umfrage anstoßen.

Veranstaltungshinweise:
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 29.09.2016 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des Faxformulars (siehe PDF) an die Geschäftsstelle in Hamburg.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme!


Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand Hamburg

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Mitgliederversammlung und Fortbildung "Stimmige Kommunikation-Kommunikationspsychologie nach Schulz von Thun am 30.03.2016 in Hamburg

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung der BdB-Landesgruppe Hamburg einladen.

Die angebotene Fortbildungsveranstaltung soll in Fortsetzung der letzten Mitglieder-versammlung Lösungsansätze für eine bessere Kommunikation mit der Betreuungs-behörde und den Betreuungseinrichtungen aufzeigen und helfen, bereits im Vorfeld Konflikte zu vermeiden. Referent wird eine Person aus dem Schulz von Thun-Institut für Kommunikation sein.

Die Mitgliederversammlung soll darüber hinaus einen Überblick über die laufenden Projekte der LG Hamburg sowie über das bundesweite Engagement, die Projekte und die langfristigen Ziele des Verbandes geben.

Termin: Mittwoch, 30.03.2016
Ort: Restaurant im Stadtdomizil - Altenpflege-Zentrum, Lippmannstraße 19-21, 22769 Hamburg-St. Pauli
Thema der Fortbildung: Stimmige Kommunikation – Kommunikationspsychologie nach Schulz von Thun
Anmeldung: bis 21.03.2016

Ablauf:
15:30 Uhr: Fortbildung
17.00 Uhr: Kaffeepause
17.30 Uhr: Mitgliederversammlung

  • Bericht des Vorstands
  • Errichtung einer Berufskammer
  • Verschiedenes

19:00 -19:30 Uhr: geselliger Imbiss


Für das leibliche Wohl nach der Veranstaltung ist durch die freundliche Unterstützung des Stadtdomizils gesorgt.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 21.03.2016 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des unten als Download bereit stehenden Faxformulars an die Geschäftsstelle in Hamburg.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.

Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Hamburg

pdf-Symbol

Anmeldeformular für die Fortbildung und Mitgliederversammlung am 30.03.2016

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Mitgliederversammlung und Fortbildung am 09.09.2015

Termin: 9.9.2015

Ort: Restaurant im Stadtdomizil - Altenpflege-Zentrum, Lippmannstraße 19-21, 22769 Hamburg-St.Pauli

Thema der Fortbildung: Rechtliche Betreuung im Spannungsfeld zwischen selbständiger Berufsausübung und staatlicher Kontrolle – Grundzüge des Berufsrechts, d.h. der rechtlichen Stellung sowie der Rechte und Pflichten der einzelnen im Betreuungsverfahren beteiligten Entscheidungsträger

Ablauf:

15:30 bis 17:30 Uhr Mitgliederversammlung

Top I: Bericht des Vorstandes
Top II: Fortbildung der Landesgruppe
17.30 bis 18.00 Uhr Pause und Imbiss
anschließend: Wahlen

  • des neuen Landesgruppenvorstandes, des Landessprechers / der Landessprecherin und der / des Finanzverantwortlichen
  • die / der Vertreter/in für den Länderrat
  • der Delegierten für die Delegiertenversammlung

Top III: Verschiedenes


Anmeldung: bis zum 31.8.2015 an die BdB-Geschäftsstelle
(Anmeldeformular: siehe PDF)

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Mitgliederversammlung und Fortbildung am 4.3.2015

Termin: 4.3.2015

Ort: Restaurant im Stadtdomizil - Altenpflege-Zentrum, Lippmannstraße 19-21, 22769 Hamburg-St.Pauli

Thema der Fortbildung: Aktuelle Entwicklungen in der Hamburger Betreuungsbehörde

Referent: Herr Holger Kersten, Leiter der Hamburger Betreuungsbehörde

Ablauf:

15:30 bis 17:00 Uhr Aktuelle Entwicklungen in der Betreuungsbehörde

17:00 bis 17:30 Uhr Pause und Imbiss

17:30 bis 19:00 Uhr Mitgliederversammlung

Top I: Bericht des Vorstandes

Top II: Wahlen

  • des neuen Landesgruppenvorstandes, des Landessprechers / der Landessprecherin und der / des Finanzverantwortlichen
  • die / der Vertreter/in für den Länderrat
  • der Delegierten für die Delegiertenversammlung

Top III: Verschiedenes

 

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Hamburg, 26.1.2015

Berufsbetreuer am Pranger

Die Hamburger Landesgruppe des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. verwahrt sich gegen die Darstellung von beruflicher Betreuung im Beitrag „Stadt spart bei Betreuern“ des Hamburger Abendblatts. Landesgruppensprecher Bernhard Beyerlein sagt:

„Es entsteht der falsche Eindruck, dass Berufsbetreuer schlecht arbeiten, zu viel Geld verdienen und keinen persönlichen Kontakt zu ihren Klientinnen und Klienten pflegen. Das stimmt nicht. Berufsbetreuer leisten eine wichtige soziale Arbeit. Sie unterstützen Menschen, die ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst besorgen können, in der Durchsetzung ihrer Rechte. Professionell und mit großen Knowhow. Wir pflegen den persönlichen Kontakt zu unseren Klienten und dass, obwohl uns durchschnittlich gerade mal 3,5 Stunden pro Monat und Klient zur Verfügungen stehen. Mit dem Argument, dass berufliche Betreuung schlecht und zu teuer sei, will man auf die Misere der Finanzierung von Betreuungsvereinen aufmerksam machen. Hier soll ein Keil zwischen Berufsbetreuer, Ehrenamtliche und Betreuungsvereine getrieben werden. Dagegen setzen wir uns zur Wehr. Die Betreuungsvereine leisten eine wichtige Arbeit. Sie unterstützen und beraten ehrenamtliche Betreuer. Es ist aus unserer Sicht nicht hinnehmbar, dass der Senat im sozialen Bereich den Rotstift ansetzt. Gründe für die drastischen Streichungen werden nicht genannt. Wenn es Unzufriedenheit mit den Vereinen oder der ehrenamtlichen Betreuung gibt, so sollte darüber gesprochen werden. Wir sollten gemeinsam nachdenken, wie ehrenamtliche Betreuer sinnvoll unterstützt werden können. Dafür leisten wir Berufsbetreuer gerne unseren Beitrag. In unserem Verband sind 173 Betreuungsvereine Mitglied. Wir pflegen eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit. Der Trend, die Mittel für Betreuungsvereine zu kürzen, ist leider bundesweit feststellbar. Wir beobachten dies mit großer Sorge.“

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Gemeinsame Erklärung BdB-Landesgruppe Hamburg und LApK

Die Landesgruppe Hamburg hat mit dem Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker (LApK) eine Erklärung zur Verbesserung der Zusammenarbeit verfasst. Wir erhoffen mit dieser Erklärung, dass BetreuerInnen einen guten, zielführenden Kontakt mit Angehörigen zum Wohl der Klient/innen führen werden. In der Erklärung sind die Wünsche und auch Grenzen beider Seiten aufgenommen.

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Newsletter der Landesgruppe Hamburg

Wer Interesse hat, in den Verteiler des Landesgruppen-Newsletters aufgenommen zu werden, sende bitte eine E-Mail an die Landesgruppe.

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