Landesgruppe Baden-Württemberg


Landesvorstand

 

Telefon
Stefan Stroh (Sprecher) 07131-644898-10 
Hans-Jürgen Ernst (Finanzen) 0621-1815909 
Klaus Fournell 0761-48824620
Claudia Nüchter 0621-43734822 

 E-Mail: baden-wuerttemberg@bdb-ev.de

 

Einladung zum Kleinen Betreuertag und zur Mitgliederversammlung der LG Baden-Württemberg am 03.03.2017 in Stuttgart

Vortrag: „Die Änderungen im Pflegestärkungsgesetz 2017“

Referentin: Rechtsanwältin Susanne Weber-Käßer, Mannheim

Termin: Freitag, 03.03.2017

Ort: Kongresshotel Europe, Siemensstr. 26, 70469 Stuttgart

Programm:

 13.00 – 13.30 Uhr Ankommen, Begrüßungskaffee

 13.30 -  14.00 Uhr Mitgliederversammlung LG Baden-Württemberg

                             Stand der ISG-Studie

                             Aktuelle Entwicklung

 14.00 – 17.00 Uhr Vortrag: „Die Änderungen im Pflegestärkungsgesetz 2017“

                             Referentin: Rechtsanwältin Susanne Weber-Käßer

17.00 Uhr             Tagungsende

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für BdB-Mitglieder kostenfrei; für Nichtmitglieder beträgt der Seminarbeitrag € 65.

Bitte melden Sie sich mit dem zum Download bereitgestellten Anmeldeformular bis zum 20. Februar 2017 in der BdB-Geschäftsstelle an.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

Ihre Landesgruppe Baden-Württemberg

 

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Gleichberechtigung von Haupt- und Ehrenamt in der rechtlichen Betreuung: Gespräch mit dem rechtspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Dr. Bernhard Lasotta (11.10.2016)

Stuttgart, 11. Oktober 2016 – „Was brauchen wir, um die Situation zu verbessern?“ Diese Frage stellte sich der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion des Baden-Württembergischen Landtags, Dr. Bernhard Lasotta, bei einem gemeinsamen Gespräch mit Andrea Schwin-Haumesser und Stefan Stroh vom Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V. der Landesgruppe Baden-Württemberg in Stuttgart.

Dr. Bernhard Lasotta: „Unsere Gesellschaft ist im demographischen Wandel. Familienstrukturen verändern sich, viele Menschen sind im Alter allein, psychische Erkrankungen nehmen zu. Wir brauchen auch zukünftig Haupt- und Ehrenamt in der rechtlichen Betreuung.“ Dr. Bernhard Lasotta kennt die Schwierigkeiten aus erster Hand: „Als Facharzt für Anästhesie habe ich es häufig mit rechtlichen Betreuern zu tun und erkenne deren Zeitnöte, wenn ihnen der Klinikalltag viel zu lange Wartezeiten abnötigt." Der Politiker zeigte großes Verständnis für die Lage, in der sich die rund 12.000 bundesweit tätigen Berufsbetreuer/innen befinden. Ebenso für die 1,3 Millionen Betreuten, die unter dem Mangel an Zeit und Geld leiden.

„Ohne eine Verbesserung der Situation ist die Sicherung des Qualitätsstandards in der Betreuung nicht gewährleistet. Um auf Betreuung angewiesene Menschen eine Rückkehr in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, braucht es statt 3,1 Stunden pro Monat und Klient/in mindestens fünf Stunden und eine Vergütung von 54 statt 44 Euro in der Stunde“, so BdB-Landessprecher Stefan Stroh während des rund einstündigen Gesprächs.

Andrea Schwin-Haumesser vom BdB: „Seit 2005 sind die Rahmenbedingungen im Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz (VBVG) festgeschrieben. Die Zahl der Aufgaben, die wir für unsere Klienten übernehmen, hat jedoch zugenommen – ebenso die Bürokratie. Wir freuen uns daher sehr über das offene Gespräch und das große Interesse von Dr. Bernhard Lasotta an unserer Situation.“

Dr. Lasotta kündigte an: „Ich werde mich in meiner Fraktion für eine Anfrage an die Landesregierung stark machen.“ Ein weiteres Gespräch soll geführt werden, wenn die Ergebnisse der Studie des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) zu Qualität und Vergütung in der rechtlichen Betreuung vorliegen, die vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in Auftrag gegeben wurde. Die Online-Befragung endete am 30. September 2016.

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Einladung zur Fortbildung und Mitgliederversammlung der LG Baden-Württemberg am 21.10.2016 in Stuttgart

Thema der Fortbildung: „Risiken der Betreuung - die Haftung“
Referent: Rechtsanwalt Kay Lütgens, Hamburg
Termin: Freitag, 21.10.2016
Ort: Kongresshotel Europe, Siemensstr. 26, 70469 Stuttgart

Programmablauf:

09.30 - 10.00 Uhr                      Ankommen, Begrüßungskaffee

10.00 - 12.00 Uhr                      Fortbildung, Teil 1

12.00 - 13.00 Uhr                      Wir laden Sie ein zu einem Mittagsbuffet nebst einem Getränk

13.00 - 14.00 Uhr                      Mitgliederversammlung LG Baden-Württemberg

                                                - Bericht des Landesvorstandes

                                                - Bericht des Bundesvorstandes

14.00 - 17.00 Uhr                     Fortbildung, Teil 2

17.00                                        Tagungsende

Die Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist kostenfrei. Die Teilnahme an der Tagesveranstaltung kostet für BdB-Mitglieder 65,- € und für Nichtmitglieder 70,-€ 

Bitte melden Sie sich mit dem zum Download bereitgestellten Anmeldeformular bis zum 10. Oktober 2016 in der BdB-Geschäftsstelle an.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!
Ihre Landesgruppe Baden-Württemberg

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Anmeldeformular für den Großen Betreuertag inklusive Mitgliederversammlung am 21.10.2016

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„Wir müssen sehen, wie wir auf Länderebene vorgehen!“ Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf plant Treffen mit bayerischem Justizminister Bausback

Erörterten die Probleme in der rechtlichen Betreuung: Stefan Stroh, Hennes Göers, Guido Wolf, Klaus Fournell (v.l.)

Der baden-württembergische Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf (CDU) will sich für gute Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung einsetzen. Ob und inwieweit dazu Änderungen des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes (VBVG) erforderlich sind, will er gemeinsam mit seinem bayerischen Kollegen Winfried Bausback (CSU) sondieren. Ein Treffen der Minister ist bereits in Planung. Dies kündigte Guido Wolf im Rahmen eines Gesprächs mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. in Stuttgart an. An dem Termin nahmen Hennes Göers, Mitglied im Bundesvorstand, sowie Stefan Stroh und Klaus Fournell von der BdB-Landesgruppe Baden-Württemberg teil.

Voraussetzung für mehr Zeit und Geld für Berufsbetreuer/innen und Betreuungsvereine seien tragfähige Ergebnisse der rechtstatsächlichen Studie zu „Qualität und Vergütung“, die das Bundesjustizministerium aktuell durchführen lässt, so Minister Wolf: „Wir erwarten erste Ergebnisse noch in diesem Jahr. Je fundierter diese Ergebnisse sind und je einvernehmlicher sie von den Beteiligten bewertet werden, umso schneller werden wir eine vernünftige Lösung auf Bundes- und Länderebene finden.“

BdB-Landessprecher Stefan Stroh sagte: „Der Bedarf an Betreuungen steigt ständig. Durch neue Gesetze sind die Anforderungen an Berufsbetreuer in den vergangenen Jahren immer höher geworden. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die wir sehr befürworten, legt die Messlatte an die Qualität höher.“

Klaus Fournell berichtete einen Fall aus seiner Praxis: „Mit durchschnittlich 3,1 Stunden pro Klient/in und Monat ist das Pensum nicht zu schaffen. So betreue ich einen demenzkranken Schriftsteller, der im Heim lebt. Keiner hat Zeit, sich um seine Ausdrucksmöglichkeiten zu kümmern. Seine Würde wird massiv verletzt. Ich muss nun gegen das Sozialamt klagen, damit der Mann seinem Hobby nachgehen kann. Da mein Klient im Heim lebt, kann ich sogar nur zwei Stunden à 44 Euro pro Monat abrechnen. Das reicht niemals, um dem Menschen gerecht zu werden und eine würdevolle Betreuung zu leisten.

Die Stundensätze seien mit 44 Euro zu niedrig angesetzt, so Bundesvorstandsmitglied Hennes Göers, der in Bremerhaven einen Betreuungsverein leitet: „Bei Tarifbindung ist ein Betreuungsverein mit einem Stundensatz von 44 Euro nicht finanzierbar. Betreuung ist ein Vertrauensberuf. Unsere Aufgabe ist es, den Willen eines betreuten Menschen zu ermitteln und danach zu handeln. Das ist aufwändig und nimmt viel mehr Zeit in Anspruch als wir vergütet bekommen.“

Minister Wolf bedankte sich für die Ausführungen: „Ich kann Ihre Sorgen gut nachvollziehen. In meiner Zeit als Landrat hatte ich häufig mit dem Betreuungswesen zu tun. Daher weiß ich, was Sie leisten. Ich bin sensibilisiert für dieses Thema.“

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Berufsbetreuer kritisieren Notariate - Behinderte und psychisch kranke Menschen sind die Leidtragenden

Klaus Fournell (l.) und Stefan Stroh

„Immer wieder gibt es über Monate keine Reaktion“, berichtet Berufsbetreuer Klaus Fournell aus Freiburg über Notariate, die in Württemberg für die Betreuungen zuständig sind. „Ich habe einen Betreuerwechsel angeregt, damit ein behinderter Mensch gut vor Ort betreut werden kann. Nach vier Briefen und der Androhung, dass ich beim Justizministerium Beschwerde einlege, habe ich dann endlich eine Reaktion bekommen.“

Notariate, die gleichzeitig Betreuungs- und Nachlassgericht sind, gibt es nur in Württemberg. Im Rest der Republik, einschließlich Baden, sind Amtsgerichte für Betreuungen zuständig.

Beschwerden über Notariate gibt es auch von anderen Berufskolleginnen und -kollegen: Genehmigungsprozesse ziehen sich zum Teil über Monate hin. Leidtragende sind die davon betroffenen Menschen mit Unterstützungsbedarf, zum Beispiel behinderte und psychisch kranke Menschen. Wenn ein ehrenamtlicher Betreuer vorgeschlagen wird, weil beispielsweise der Hilfebedarf geringer geworden ist, brauchte es in einem Fall sieben Monate – so lange musste der Berufsbetreuer weiter aus der Landeskasse finanziert werden.

Ein besonders skurriler Fall: Ein Notar hat einen ehrenamtlichen Betreuer angesprochen, ob er die Betreuung berufsmäßig und entsprechend vergütet führen wolle. Hintergrund: Ehrenamtliche machen dem Notariat mehr Arbeit, da sie mehr Beratung und fachliche Unterstützung benötigen als Berufsbetreuer.

Die Hintergründe sind unklar, da die Notariate und auch die Leitung der Gerichte kaum Auskunft geben. Stefan Stroh, Landesvorsitzender des Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen (BdB) in Baden-Württemberg: „Hinter vorgehaltener Hand geben die Notariate zu, völlig unterbesetzt zu sein. Im Zuge einer Verwaltungsreform werden sie in ihrer Funktion als Betreuungsgerichte im Jahre 2018 aufgelöst. Stellen werden schon jetzt nicht mehr besetzt. Eine Vertretung jagt die nächste!“

Berufsbetreuer Fournell fordert: „Die Umstrukturierung der Justizverwaltung darf nicht weiter auf dem Rücken der betroffenen Menschen ausgetragen werden, die Unterstützung benötigen“, so Berufsbetreuer Klaus Fournell aus Freiburg. Der BdB-Landesvorstand will nun beim baden-württembergischen Justizminister Rainer Stickelberger nachfragen, ob ihm die Zustände bekannt sind und was dagegen unternommen wird.

 

 

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Einladung Kleiner Betreuertag und Mitgliederversammlung LG Baden-Württemberg am 18.03.2016 in Stuttgart

Referat zum Thema:
Demnächst im Ruhestand - Ausstieg aus dem Betreuer-Beruf

Referent: Eberhard Kühn, ipb-Dozent und Berufsbetreuer, Leverkusen

Termin: Freitag, 18.03.2016, 13.00 bis 17.30 Uhr
Ort: Kongresshotel Europe, Siemensstr. 26, 70469 Stuttgart

Programm:

13.00 - 13.30 Uhr Ankommen, Begrüßungskaffee
13.30 - 14.00 Uhr Mitgliederversammlung
- Bericht des Landesvorstandes
- Bericht aus Hamburg
14.00 Uhr Referat: Demnächst im Ruhestand … „und mein Büro und meine Klienten??"
17.00 Uhr Tagungsende

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für BdB-Mitglieder kostenfrei, der Beitrag für Nichtmitglieder beträgt 125,00 Euro.
Bitte melden Sie sich mit dem Faxformular (siehe PDF unten) bis zum 10. März 2016 an. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

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Anmeldung zum Kleinen Betreuertag Baden-Württemberg am 18.03.2016 in Stuttgart

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Depression – eine Volkskrankheit? Betreuertag in Ostfildern rückt das Tabuthema ins Rampenlicht

Depressionen gehören zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Krankheiten. Jede fünfte Deutsche erkrankt einmal in seinem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Vier Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen, schätzt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Doch trotz der hohen Fallzahlen – die Krankheit ist nach wie vor ein Tabuthema.

Die BdB-Landesgruppe Baden-Württemberg hat nun einen Beitrag dazu geleistet, dies zu ändern und stellte das Tabuthema „Depression“ in den Mittelpunkt des Betreuertags in Ostfildern. Berufsbetreuer/innen aus ganz Baden-Württemberg nahmen teil.

Depressionen können das Ergebnis schwieriger Lebensverhältnisse sein; sie sind teilweise auch genetisch bedingt. Die Krankheit ist vielschichtig, ihre Ursachen so zahlreich wie die Therapien. „Nur wenige Betroffene erhalten eine optimale Behandlung“, sagte Dr. Gert Wagner, leitender Oberarzt des Klinikums am Weissenhof in Weinsberg. Entscheidend für den Erfolg sei eine gründliche und präzise Diagnose. „Sie ist die halbe Miete“, so Wagner weiter. “Eine falsche Diagnose kann verheerende Folgen haben. Beispielsweise bei sogenannten bipolaren Störungen, die den Patienten zwischen himmelhoch jauchzend und zum Tode betrübt schwanken lassen. Nicht erkannt und mit Antidepressiva behandelt, können die Medikamente die manischen Phasen sogar noch verstärken, anstatt den Betroffenen ins Gleichgewicht zu bringen.“

Dem Referat des Experten schloss sich eine Diskussionsrunde mit zahlreichen Fragen an. Denn viele Betreuerinnen und Betreuer haben Klienten, die mit Depressionen kämpfen. Sie agieren an einer Schnittstelle zwischen Klient und Arzt. Ein gut informierter, aufmerksamer Betreuer kann für seinen Klienten von großem Wert sein, um mit der Krankheit umzugehen: „Für meinen Betreueralltag habe ich durch Dr. Wagner heute ein gutes Rüstzeug erhalten“, bilanzierte Klaus Fournell von der BdB-Landesgruppe Baden-Württemberg. „Viele unserer Klienten sind betroffen, deswegen werden wir das Thema weiterverfolgen – auch um die Volkskrankheit Depression endlich aus der Tabu-Ecke zu holen.“

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Betreuertag und Mitgliedertreffen LG Baden-Württemberg am 28.02.2015 in Ostfildern


Die Depression, eine Volkskrankheit?

Termin: Samstag, 28.02.2015
Ort: Parkhotel Ostfildern, Kreuzbrunnenstr. 103, 73760 Ostfildern

Programm

10.30 – 11.00 Uhr Ankommen, Begrüßungskaffee

11.00 - 12.00 Uhr Mitgliederinfo-Veranstaltung LG Baden-Württemberg
- Bericht Landesvorstand, Herr Ernst
- Neues aus Hamburg, Herr Göers, stv. BdB-Vorsitzender

12.00 – 13.00 Uhr Mittagsbuffet

13.00 – 16.30 Uhr Vortrag: Die Depression, eine Volkskrankheit? Referent: Oberarzt Dr. Wagner, Klinikum am Weissenhof, 74189 Weinsberg

Dazwischen Kaffepause

16.30 Uhr Tagungsende

 

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