Landesgruppe Nordrhein-Westfalen


Landesvorstand

 

Telefon
Birgit Lordick (Sprecherin) 02065-8901541
Gustav Arnold (Finanzen) 02871-184070 
Petra Besche 0202-2462454 
Wilk Spieker 05253-975717 
Jörg Krüger 0234-35778412
Pia Konrad 02131-3839046
Kajetan Kubik 0241-4638540

 E-Mail: nordrhein-westfalen@bdb-ev.de

Einladung zur Fortbildung und Landesgruppenversammlung am 03.03.2018

Samstag, 03.03.2018, 10:00 Uhr im
Haus der Technik, 45127 Essen, Hollestr.1 (gegenüber dem Hauptbahnhof)


Liebe Mitglieder,
wir möchten Sie herzlich zu unserer Landesgruppenversammlung in Essen einladen.
Zu unseren Berichten von der Vorstandsarbeit wollen wir den weiteren Ablauf bezüglich der politischen Arbeit besprechen. Die Ergebnisse der Studie sind veröffentlicht. Des Weiteren gilt es die Delegiertenversammlung in Berlin vorzubereiten. Für den Zeitraum der Veranstaltung steht kostenlose Verpflegung zur Verfügung.
Die Fortbildung hat das Thema: „Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) – Veränderungen im Kontext der gesetzlichen Betreuung von Menschen mit Behinderung“
Referent ist Kilian Krämer.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.



Ablauf:

10:00 - 13:00 Uhr Landesgruppenversammlung
13:00 - 16:30 Uhr Fortbildung

 

Landesgruppenversammlung
Tagesordnung:
TOP 1     Begrüßung durch den Landesvorstand Abstimmung der Tagesordnung
TOP 2     Genehmigung des Protokolls vom 17.11.2017
TOP 3     Bericht des Landesvorstandes
TOP 4     Planung der weiteren politischen Arbeit
TOP 5     Vorbereitung und Anträge Delegiertenversammlung
TOP 6     Termine
TOP 7     Verschiedenes

 

Fortbildung:
Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) – Veränderungen im Kontext der gesetzlichen Betreuung von Menschen mit Behinderung Kilian Krämer

Mit der Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes im Dezember 2016 hat eine stufenweise, tiefgreifende Reform der Behindertenhilfe begonnen. Nahezu alle Lebensbereiche von Menschen mit Behinderung werden von diesem Veränderungsprozess betroffen sein. In diesem Workshop soll zunächst genauer erklärt werden, was genau sich durch das BTHG verändert und welche der Änderungen die gesetzliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen betreffen. Anschließend soll in Dialog und Diskussion über die Auswirkungen in der Praxis diskutiert werden und wie diese sich positiv gestalten lassen.
Veranstaltungshinweise.


Die Rücksendung des unten stehendes Formulars für die Anmeldung zur Fortbildung senden Sie bitte bis zum 23. Februar 2018 per Fax oder E-Mail an die Geschäftsstelle in Hamburg.
Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per Mail versandt.


Die Kosten für die Fortbildung betragen:
€ 40,00 für Mitglieder
€ 75,00 für Nichtmitglieder

Auch Nichtmitglieder sind herzlich zu unserer Mitgliederversammlung eingeladen.
Wir freuen und über Ihre Teilnahme!

Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Nordrhein-Westfalen

 

 

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Einladung zur Fortbildung und Mitgliederversammlung mit Wahlen am 18.11.2017 in Essen

Samstag, 18.11.2017, 10:00 Uhr im
Haus der Technik, 45127 Essen, Hollestr. 1 (gegenüber dem Hauptbahnhof)

Liebe Mitglieder,
wir möchten Sie/Euch herzlich zu unserer Landesgruppenversammlung in Essen einladen.
Zu unseren umfangreichen Berichten von der Vorstandsarbeit ist die Wahl des Landesvorstandes und der Delegierten durchzuführen. Nach der erforderlichen Satzungsänderung können nun bis zu 7 Vorstandsmitglieder gewählt werden.
Ferner wollen wir den weiteren Ablauf bezüglich der politischen Arbeit nach der erfolgten Landtags- und Bundestagswahl im Jahr 2017 besprechen.
Für den Zeitraum der Veranstaltung steht kostenlose Verpflegung zur Verfügung.
Die Fortbildung hat das Thema Widerspruchsverfahren beim Pflegestärkungsgesetz. Inhalt ist die kurze Beschreibung der Pflegegrade, Erarbeitung der Richtlinien des MDK und der Fakultät für Gesundheitsmanagement, Besprechung erster Rechtsentscheidungen, Einlegen von Widersprüchen.
Für den Fortbildungsteil erheben wir einen Kostenbeitrag in Höhe von 40,00 €.

Ablauf:
10.00 – 13.00 Uhr Landesgruppenversammlung
13:30 – 16:30 Uhr Fortbildung

Landesgruppenversammlung
Tagesordnung:
TOP 1   Begrüßung durch den Landesvorstand
            Abstimmung der Tagesordnung
TOP 2   Genehmigung des Protokolls vom 26.02.2017
TOP 3   Bericht des Landesvorstandes
TOP 4   Politische Arbeit nach den Wahlen
TOP 5   Wahl des Landesvorstandes und Delegierte
           (Länderrat und Delegiertenversammlung)
TOP 6   Termine
TOP 7   Verschiedenes

Fortbildung:
Wege und Argumentation im Widerspruchsverfahren
beim Pflegestärkungsgesetz / Wilk Spieker
Seit dem 01.01.2017 gilt das Pflegestärkungsgesetz und schon einige Wochen später gab es die ersten Prüfungen nach dem neuen NBA (Begutachtungsassessment) und die Erkenntnis – die erhofften, gedachten Pflegegrade werden NICHT erreicht. Die Argumentation im Widerspruchsverfahren muss jedoch anders begründet werden als in den vergangenen Jahren. Während man sich vor 2017 im Bereich der Minuten der Grundpflege langsam annähern konnte, hat sich dies grundlegend geändert. Nun haben wir es mit einer On/Off Situation zu tun – einig ist man sich in der Überprüfung, dass ein Hilfebedarf besteht oder nicht. Aber wo ist denn nun die Grenze zwischen den beiden Punkten: überwiegend selbstständig oder überwiegend unselbstständig? Erschreckend ist, dass hier schon bei wenigen Unterpunkten in verschiedenen Modulen über ein oder zwei Pflegegraden entschieden wird.

Die Rücksendung des beiliegenden Formulars für die Anmeldung zur Fortbildung senden Sie bitte bis zum 08. November 2017 per Fax oder E-Mail an die Geschäftsstelle nach Hamburg.
Die Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail versandt.
Für Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsstelle in Hamburg gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns über ihre Teilnahme!

Mit kollegialen Grüßen

Der Landesvorstand NRW

Birgit Lordick
Landessprecherin der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

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Antwort der Parteien zu den BdB-Wahlprüfsteinen

Wir haben die zum Landtag kandidierenden Parteien mit Wahlprüfsteinen zu unseren Forderungen als Berufsverband befragt. Hier finden Sie eine Übersicht aller Parteienstatements als PDF-Dokument.

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NRW-Justizminister Kutschaty (SPD) empfängt BdB-Vertreter (28.04.2017)

v.l.n.r: Heike Looser, Harald Freter, Thomas Kutschaty, Birgit Lordick, Hennes Göers

Düsseldorf, 28. April 2017 – „Ich werbe ausdrücklich dafür, zeitnah nach Beendigung der Forschungsvorhaben des BMJV – und hierzu gehören auch die Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben zum Erforderlichkeitsgrundsatz – eine Struktur- und Qualitätsdiskussion zu führen.“ Das sagte Thomas Kutschaty (SPD), Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen, bei einem Treffen mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen im Düsseldorfer Landtag.

Bei dem Gespräch ging es um die Gesetzesinitiative der Regierungsfraktionen, in der CDU/CSU und SPD eine 15-prozentige Erhöhung der Stundensätze für Berufsbetreuer/innen vorschlagen. BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter, Vorstandsmitglied Hennes Göers, Heike Looser vom Bundesvorstand und Birgit Lordick als Sprecherin der Landesgruppe NRW trugen dem Minister die Anliegen des BdB vor. Dazu gehören neben einer Erhöhung der Stundensätze auch mehr Zeit für die Klienten. Grundlage für die Forderungen sind die Ergebnisse der BMJV-Studie, die zeigen, dass Berufsbetreuer aktuell 4,1 Stunden pro Klient und Monat arbeiten, aber nur 3,3 Stunden vergütet werden.

Die Fraktionen der Großen Koalition setzen sich dafür ein, dass noch in dieser Legislaturperiode die Erhöhung der Vergütung gesetzlicher Betreuer/innen beschlossen wird. Der Gesetzesänderung muss neben dem Bundestag auch der Bundesrat zustimmen. Dafür sind die Stimmen der einzelnen Bundesländer wichtig.

NRW möchte zunächst den Abschlussbericht abwarten und nicht vorher einer Erhöhung der Vergütung zustimmen. Anschließend möchte man die Ergebnisse gesamt diskutieren und bewerten. Ziel derVergütungserhöhung und der Erhöhung der Zeitkontingente ist, eine möglichst hohe Qualität der rechtlichen Betreuung im Sinne der UN-BRK (Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen) und damit das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen sicherzustellen.

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„Das Steueraufkommen ist da“ - Podiumsdiskussion zu geplanter Vergütungserhöhung für Berufsbetreuer (30.03.2017)

v.l.n.r. Oliver Krischer, Thomas Rachel, Gustav Arnold, Dietmar Nietan, Birgit Lordick © BdB

Düren, 30. März 2017„Ich unterstütze den Gesetzesentwurf, und ich unterstütze weitere Diskussionen um das Berufsbild und die Idee einer Kammer“, sagte Thomas Rachel, Mitglied des Bundestages (MdB) und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Er folgte der Einladung des Vereins der Berufsbetreuer für den Kreis Düren e.V. zu einer Podiumsdiskussion im nordrhein-westfälischen Düren. Mit dabei waren auch Dietmar Nietan, Bundesschatzmeister der SPD und MdB sowie Oliver Krischer, MdB und stellvertretender Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen. Die Veranstaltung wurde von den BdB-Vertretern Birgit Lordick und Gustav Arnold moderiert.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Gesetzesentwurf, der am 12. Mai 2017 im Bundesrat zur Entscheidung ansteht. In dem Änderungsantrag schlagen CDU/CSU und SPD eine 15-prozentige Erhöhung der Stundensätze für Berufsbetreuer/innen vor. Bei der Abstimmung geht es vor allem um die Zustimmung durch die Länder.

Alle Politiker waren besonders interessiert an den Schilderungen der Vereinsvertreter über die Problematiken des täglichen Betreuer- und Betreutenwesens sowie an den bereits beim BdB vorhandenen Konzepten. Zu den zentralen Themen des BdB zählen neben mehr Zeit für Klienten und höheren Stundensätzen auch die Gewährleistung einer qualitätsvollen Betreuung in Hinblick auf Ausbildung, Standards, Fachlichkeit und Berufskammer.

Die vom BdB erarbeiteten Modelle haben eine zukunftsorientierte, der UN-BRK (Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen) entsprechende Betreuung bei fachlich hochwertiger personeller Ausstattung zum Ziel.

Die Politiker sprachen sich dafür aus, die Forderungen des BdB nach einer Erhöhung der Vergütung zu unterstützen.

„Das Gesetz muss durchlaufen“, sagte Oliver Krischer. „Ich bin außerdem für eine Verankerung im Koalitionsvertrag zur weiteren Qualitätsdiskussion.“

Dietmar Nietan ergänzte: „Ich bin nicht nur dafür, den Gesetzesentwurf durchzubringen, sondern auch offen für weitere Diskussionen über das Vergütungssystem und die Haftungsrisiken von Berufsbetreuer/innen.“

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NRW-Politiker für Erhöhung der Stundensätze in der rechtlichen Betreuung (13.02.2017)

NRW Parlamentarisches Frühstück

Düsseldorf, 13. Februar 2017 – Rechts- und Sozialpolitiker aller Fraktionen im Landtag von NRW plädieren für eine Erhöhung der Stundensätze für Berufsbetreuerinnen und –betreuer. Dies ist das Fazit eines parlamentarischen Frühstücks, zu dem die Landesgruppe des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. geladen hatte. Mitglieder des Rechtsausschusses und des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie Delegierte des BdB diskutierten über die Frage, wie Qualität in der rechtlichen Betreuung künftig gesichert werden kann. Der Verband kämpft seit vielen Jahren für eine Erhöhung der Stundensätze und Zeitkontingente, die seit 2005 unverändert sind. Die Studie des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz zu „Qualität und Vergütung“ belegt, dass Berufsbetreuer deutlich mehr arbeiten, als sie vergütet bekommen.

Erstmals seit zwölf Jahren soll nun die Vergütung von gesetzlichen Betreuer/innen angehoben werden – um 15 Prozent. Darauf haben sich die Rechtspolitiker/innen der Großen Koalition im Deutschen Bundestag gemeinsam mit Bundesjustizminister Heiko Maas geeinigt. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll in Kürze vorgelegt werden, so dass er noch in dieser Legislaturperiode beschlossen werden kann. Die Gesetzesänderung bedarf jedoch der Zustimmung der Länder, also des Bundesrates.

Inge Howe (SPD), Mitglied des Petitionsausschusses, sagte: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass NRW einer Erhöhung zustimmt.“ Die rechtspolitische Sprecherin Dagmar Hanses (B‘90/Die Grünen) ergänzte: „Das kursierende Gerücht, NRW sei gegen die Erhöhung der Stundensätze, stimmt nicht." Jens Kamieth von der CDU-Fraktion liegt die Zukunft der Betreuungsvereine am Herzen: „Die anerkannten Betreuungsvereine sind ein unverzichtbares Elemente in einem modernen Betreuungswesen: Ihre Arbeit zu erhalten und zu stärken, ist Anerkenntnis und Ansporn zugleich. Dabei ist die seitens der Bundesregierung geplante angemessene Vergütung ein wesentlicher Baustein, der möglichst schnell und ohne Verzögerungen durch die Länder erfolgen muss.“ Der rechtspolitische Sprecher Dirk Wedel (FDP), sieht die Notwendigkeit, die Höhe der Betreuervergütung und die Landesförderung der Querschnittsaufgaben aufeinander abzustimmen: „Finanzierungslücken sowie Querfinanzierungen müssen vermieden werden.“

Foto: v.re.n.li: Dagmar Hanses (Bü90/Grü), Torsten Sommer (Piraten), Dirk Wedel (FDP), Jens Kamieth (CDU), vor den beiden vorgenannten: Birgit Lordick (BdB), Angela Lück (SPD), Inge Howe (SPD), Tanja Wagener (SPD), Ina Spanier-Oppermann (SPD), Manuela Grochowiak-Schmieding (Bü90/Grü), Harald Wölter (Bü90/Grü) © BdB

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Fortbildung zum Thema "Digitale Kommunikation und Datenschutz im Betreuungsbüro 2017.1" am 29.03.2017 in Dortmund

am Mittwoch, 29.03.2017, von 10:00 bis 16:00 Uhr,
im Haus der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir Sie/euch herzlich zu unserer Landesgruppen- Fortbildung zum Thema: Digitale Kommunikation und Datenschutz im Betreuungsbüro 2017.1 in Dortmund ein.

Im ersten Teil des Seminars wollen wir auf die SICHERE Nutzung von Diensten wie:
– Email
– Cloud
– Fax
– WhatsApp

eingehen.

Unter anderem wollen wir uns die Funktionsweise von Verschlüsselung praktisch anschauen und deren Nutzen in der Kommunikation diskutieren.
Schwerpunkt dieses praktischen Teils wird auch die Vernetzung der verschiedenen Geräte im Betreuungsbüro und die Cloudnutzung sein.
Betreuungssoftware-Programme werden hier auch auf ihre Funktionsweise kurz angesprochen.

Im zweiten Teil des Seminars wollen wir uns mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz auseinandersetzen. Die Ziele der EU-DSGVO sind der Schutz der Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten. Zum Abschluss des Seminartags wird ein Datenschutzaudit durchführen.

Veranstaltungsablauf:

09.00 Uhr bis 16.00 Uhr             Fortbildung
(inkl. 1 Std Mittagspause, 2 Kaffeepausen)

Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 20.03.2017 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des beiliegenden Faxformulars an die Geschäftsstelle des BdB/ipb) in Hamburg.

Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl vorgesehen ist, entscheidet der Zeitpunkt des Eingangs der Anmeldung über die Teilnahme am Seminar.

Die Kosten für die Fortbildung betragen: 
€ 70,00 für Mitglieder
€ 95,00 für Nichtmitglieder

 

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Geschäfts- und Wahlordnung der Landesgruppe


Stellungnahme der BdB-Landesgruppe zum Antrag der CDU-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag „Vorsorgen. Vermögen sichern. Betreuung regeln: Nordrhein-Westfalen braucht ein modernes Betreuungswesen!“