Landesgruppe Nordrhein-Westfalen


Landesvorstand

 

Telefon
Pia Konrad (Sprecherin) 02131-3839046
Kajetan Kubik (Finanzen) 0241-4638540
Mandy Catic 02171-901197
Christoph Engels 02160-9772223
Hülya Özkan 0521-44817690
Brinja Schmeckenbecher 02065-8296979
Andreas Schnittcher 02857-901160

 E-Mail: pia.konrad@bdb-ev.de

Einladung zur Mitgliederversammlung der Landesgruppe NRW

Die Landesgruppe NRW lädt herzlich zur Mitgliederversammlung am Samstag, den 15.02.2020 nach Essen ein.

Der im November 2019 neu gewählte Landesgruppen-Vorstand wird sich vorstellen und neue Ziele, aktuelle Themen und die künftige Aufgabenverteilung in der Verbandsarbeit bekannt geben.

Die Landespatin, Heike Looser, Mitglied im Bundesvorstand des BdB e. V. wird über Neuigkeiten aus dem Bundesvorstand informieren. Frau Looser führt seit 1997 berufliche Betreuungen, hat seit mehreren Jahren ehrenamtliche Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit der Katholischen Jungen Gemeinde inne, greift auf eine mehrjährige Tätigkeit beim Allgemeinen Sozialdienst der Kommune zurück und bietet begleitende Dienste im Aufnahmebereich einer Werkstatt für Behinderte an.

Außerdem konnte Thorsten Becker, Bundesvorsitzender des BdB e.V., als Referent gewonnen werden. Er wird über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten berichten. Thorsten Becker ist seit 2015 Vorsitzender des BdB e. V. Der studierte Diplom-Pädagoge aus Gießen arbeitet seit 1995 als Berufsbetreuer. Seit zehn Jahren ist er Mitglied des BdB-Vorstands und war bereits seit 2013 stellvertretender Vorsitzender.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Ihre Anmeldung nehmen wir gern bis 07.02.2020 entgegen.

Das Anmeldeformular und alle Details zur Veranstaltung und zur Tagesordnung entnehmen Sie bitte dem Einladungsschreiben des Landesgruppenvorstandes NRW, das wir Ihnen hier noch einmal zum Download bereit stellen.

 

 

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Neues Vorstandsteam der Landesgruppe

Der neu gewählte Landesvorstand: Andreas Schnittcher, Mandy Catic, Christoph Engels, Pia Konrad, Brinja Schmeckenbecher, Hülya Özkan, Kajetan Kubik (v.l.n.r.)

Essen, 23. November 2019 – Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen hat auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Neue Landesgruppensprecherin ist Pia Konrad. Kajetan Kubik zeichnet zukünftig für die Finanzen im Vorstand verantwortlich. Beide waren bereits in der vergangenen Amtsperiode Vorstandsmitglieder. Neu in den Vorstand gewählt wurden Mandy Catic, Brinja Schmeckenbecher, Hülya Özkan, Andreas Schnittcher und Christoph Engels. Der bisherige Vorstand hatte sich bis auf Pia Konrad und Kajetan Kubik nach einer Aussprache in der Versammlung nicht mehr zur Wahl gestellt. 

Der neue Landesvorstand hat sich viel vorgenommen. „An Heraus- forderungen mangelt es nicht“, so Sprecherin Pia Konrad: „Viele langjährig tätige Berufsbetreuer werden in den nächsten Jahren den wohlverdienten Ruhestand antreten. Außerdem muss der Reformprozess des Berufsstandes weiter vorangebracht werden, um auch in Zukunft eine hohe Qualität in der gesetzlichen Betreuung vorhalten zu können. Unsere Klienten haben ein Recht darauf, dass ihr Wunsch und Wille umgesetzt wird.“ Man wolle alle Landesgruppenmitglieder mitnehmen und transparent über die eigene Arbeit sowie die des Verbandes informieren.

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Einladung zur Mitgliederversammlung mit Wahlen und Fortbildung am 23.11.2019 in Essen

Der Landesgruppenvorstand der Landesgruppe NRW lädt herzlich zur Mitgliederversammlung ein.

Die Veranstaltung findet am 23.11.2019 ab 10.00 Uhr im Haus der Technik in Essen statt.

Neben wichtigen Themen der Verbandsarbeit und der Wahlen der Funktionäre wird eine Fortbildung zum Thema "Behindertentestament" angeboten.

Es referiert Herr Rechtsanwalt Hermann Starting.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Einladungsschreiben, dass Ihnen hier zum Download bereit steht.

Anmeldungen werden bis zum 15.11.2019 erbeten.

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Einladung zur Fachtag der ÜAG NRW am 30. August 2019 in Köln

Die Überörtliche Arbeitsgemeinschaft NRW lädt am 30. August zum Fachtag "Bundesteilhabegesetz 2020: Auswirkungen auf die rechtliche Betreuung" ein.

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17 Prozent sind ein Tropfen auf den heißen Stein! | Protestaktion zur Anhörung im Rechtsausschuss des Landtags Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf, den 15. Februar 2019 – Rund 200 Berufsbetreuer aus ganz Nordrhein-Westfalen demonstrierten vor dem Landtag in Düsseldorf für bessere Arbeitsbedingungen. 17 Prozent Vergütungserhöhung, wie sie der Gesetzentwurf des Bundesjustizministerin vorschlägt, seien nach 14 Jahren ohne eine Anpassung „nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt der Aachener Berufsbetreuer Kajetan Kubik von der NRW-Landesgruppe des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen: „Die im Entwurf angesetzte Erhöhung von durchschnittlich 17 Prozent werden viele Berufsbetreuer nicht erreichen. Bei den meisten kommen elf, maximal 12 Prozent an.

Der Grund: Mit 17 Prozent und mehr werden nur neue Verfahren bewertet. Die Folge: Diejenigen Berufsbetreuer mit langjährigen Betreuungen werden benachteiligt. Kubik weiter: „Viele von uns arbeiten seit Jahren vertrauensvoll mit Menschen, die einen andauernden Betreuungsbedarf haben. Das heißt, wir werden viele Jahre warten müssen, um von den höheren Pauschalen jüngerer Betreuungen profitieren zu können.“ Die Demonstranten forderten eine Erhöhung um 17 Prozent für alle rechtlichen Betreuungen sowie mehr Zeit für die Klienten. Aktuell dürfen Berufsbetreuer/innen durchschnittlich 3,3 Stunden à maximal 44 Euro abrechnen.Anlass der Protestaktion war die 29. Sitzung des Rechtsausschusses im Düsseldorfer Landtag. Auf der Tagesordnung stand eine Anhörung zur „Vergütung von Berufsbetreuern“, die von der SPD-Fraktion initiiert worden war.  Der überwiegende Teil der geladenen Sachverständigen äußerte sich dahingehend, dass die geplante Erhöhung nicht ausreichend sei und dies vor allem nicht für die angedachte Laufzeit von fünf Jahren.Hennes Göers, Leiter des Betreuungsvereins Bremerhaven und Mitglied im BdB-Bundesvorstand sagte: „Der vorliegende Gesetzentwurf wird lediglich den Sterbeprozess der Betreuungsvereine verlängern.“ Die geplante Erhöhung werde dazu führen, das “ sich immer mehr selbständige Betreuer beruflich neu orientieren, da man von den Stundensätzen nicht mehr angemessen leben kann.“ Der Vertreter der ehrenamtlichen Betreuer befürchtete, dass das Sterben der Betreuungsvereine die Ehrenamtlichkeit unmöglich mache. Denn gerade hier sei der Unterstützungsbedarf sehr hoch.

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Mehrere Beiträge von BdB-Mitgliedern in WDR und SWR

20. November 2019 - Die Aufmerksamkeit für den BdB wächst stetig - deutschlandweit und in NRW. In den vergangenen zwei Wochen gab es mehrere Auftritte von BdB-Mitgliedern in den Medien. Der WDR nahm die Protestaktion zur JuMiKo in Berlin zum Anlass, in der Sendung „Westpol“ zu berichten. Der Beitrag begleitet BdB-Mitglied Gerlinde Braun bei ihrer Arbeit und stellt die Situation der Berufsbetreuer/innen in Deutschland dar. Einige Tage zuvor waren bereits die BdB-Mitglieder Franz-Josef Schumacher-Stark und Elmar Bauer beim WDR in der Diskussions-Sendung „Ihre Meinung: Wie gerecht ist NRW“ zu Gast und kamen zu Wort. In ganz Deutschland erhöht sich die mediale Präsenz des Verbandes: Anfang des Monats war Andrea Schwin-Haumesser von der Landesgruppe Baden-Württemberg für ein halbstündiges Interviews bei der SWR-Radiosendung „Leute“.

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Landesvorstand 2019: Andreas Schnittcher, Mandy Catic, Christoph Engels, Pia Konrad, Brinja Schmeckenbecher, Hülya Özkan, Kajetan Kubik (v.l.n.r.) Foto: Jürgen van Hoof