Landesgruppe Hamburg


Landesvorstand

 

Telefon
Bärbel Will (Sprecherin) 040-5210381120
Mark Jensch 040-28408651-22
Ingo Vogel 040-28408651-23
Pablo Vondey 040-28408651-60
Jens-Christian Schmitz 040-28408651-24
E-Mail: hamburg@bdb-ev.de  

Einladung zur Mitgliederversammlung der BdB-Landesgruppe Hamburg mit Wahl und zur Fortbildung „6 Monate Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – was Betreuerinnen und Betreuer unbedingt beachten sollten.“ am 01.11.2018

Termin:          Donnerstag, den 01.11.2018, 14:30 – 18:30 Uhr

Ort:                 Rudolf Steiner Haus Hamburg, 20148 Hamburg, Mittelweg 11-12

  

Liebe Mitglieder,

seit dem 25. Mai 2018 ist europaweit die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Die von vielen befürchtete Abmahnwelle ist ausgeblieben, trotzdem müssen sich alle, die mit vertraulichen Daten arbeiten, darauf einstellen, dass Datenschutzbehörden in Zukunft interne Abläufe und Verfahren überprüfen und kontrollieren werden.
Auf unserer ordentlichen Mitgliederversammlung, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen, wird unser Referent Wilk Spieker ein kompaktes DSGVO-Update mit vielen praxisrelevanten Tipps und Hinweisen geben, um alle Mitglieder unseres Landesverbandes „DSGVO-sicher“ zu machen.

  

Veranstaltungsablauf:

14:00 – 14:30 Uhr         Eintreffen der Teilnehmer/innen

14:30 – 15:00 Uhr         Mitgliederversammlung mit Wahl

15.00 – 16:30 Uhr         Fortbildung
16.30 – 17.00 Uhr         Einladung zur Kaffeepause

17:00 – 18.00 Uhr         Fortbildung (Fortsetzung)

18.00 – 18.30 Uhr         Diskussion

18.30 Uhr                      Ende der Veranstaltung

 

Information zur Fortbildung

Thema: 6 Monate Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – was Betreuerinnen und Betreuer wissen und beachten sollten

Referent: Herr Wilk Spieker

Am 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten, die vom Europäischen Parlament auf den Weg gebracht wurde. Persönliche Daten sollen hierdurch besser geschützt werden. Auch in der Organisation des Betreuungsbüros sind deshalb erhebliche Veränderungen erforderlich. Wilk Spieker informiert kompakt über die neuen Datenschutzerfordernisse und deren Auswirkungen auf den Umgang mit Akten, Kommunikation und elektronischen Daten.

Die Kosten für die Fortbildung betragen: € 30,00

 

 Tagesordnung für die Mitgliederversammlung

TOP 1: Begrüßung durch den Landesvorstand

TOP 2: Wahl des Protokollführers

TOP 3: Nachwahl des Finanzverantwortlichen

 

Veranstaltungshinweise

Diese Einladung richtet sich an Mitglieder des BdB. Bitte senden Sie das beiliegende Formular für die Anmeldung zur Fortbildung bis zum 15.10.2018 vorzugweise per Fax (oder E-Mail) an die Geschäftsstelle in Hamburg. Da nur eine begrenzte Zahl an Plätzen verfügbar ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail versandt.

 

Mit kollegialen Grüßen

Der Landesgruppenvorstand Hamburg

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Landesgruppe ruft Mitglieder auf zur Aktion 'Tag der offenen Tür'

Liebe Kolleginnen und Kollegen in und um Hamburg,

wenn das Leben aus dem Ruder läuft, sind wir oft die letzte Instanz, die Menschen vor dem Absturz bewahrt.

Unsere Leistungen sind für alle Teile der Gesellschaft wichtig und werden gerne angenommen. Aber sobald gesetzliche Betreuer und Betreuerinnen das Thema „Vergütung“ ansprechen und darauf hinweisen, dass gute Betreuung (und guter Nachwuchs!) auch Geld und Zeit kostet, werden wir und unsere Forderungen von der Politik gerne auf die „lange Bank“ geschoben.

Das soll und muss sich ändern! 

Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen hat deswegen zu einem bundesweiten
„Tag der offenen Tür“
aufgerufen, an dem sich in der Woche vom 5. bis 8. November auch der Landesverband Hamburg  beteiligen wird.
Bislang haben sich zwei große Hamburger Büros zur Teilnahme entschlossen, aber es müssen noch viel, viel mehr werden, damit unsere Forderung nach mehr Geld und mehr Zeit für unsere Klienten endlich nicht mehr überhört werden kann.

Wir suchen daher weitere Büros in und um Hamburg, die einen eigenen Tag der offenen Tür gestalten wollen, sowie Berufsbetreuerinnen und Betreuer, die diese Büros unterstützen.
Machen sie mit! Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dabei sind!

Bitte melden Sie sich (auch sehr gerne bei Fragen) bis zum 30. Oktober bei:

Bärbel Will: baerbel_will@web.de

Jens-Christian Schmitz:schmitz@beratung-und-betreuung.de

Für den Tag der offenen Tür stellen wir Material zur Verfügung. Siehe Kampagnen-Website

Das Anschreiben an die Mitglieder finden Sie hier als Download

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Einladung zur Mitgliederversammlung mit Wahlen und zur Fortbildung zum Thema: „World Café – BdB intern“ am 07.09.2017 in Hamburg

Moderation: Frau Anne Heitmann, ah kommunikation

am Donnerstag, 07.09.2017, 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr,

im Restaurant im Stadtdomizil – Altenpflege-Zentrum,

Lippmannstr. 19-21, 22769 Hamburg-St. Pauli

 

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung mit Wahlen der BdB-Landesgruppe Hamburg einladen.

 Der Vorstand wird Sie über die laufenden Projekte der Landesgruppe Hamburg sowie über das bundesweite Engagement des Verbandes informieren. Ferner wird das Projekt „Adele“ der HAW vorgestellt, sowie das Projekt „ModeMMobil“ von Frau Sachse. Im Anschluss erfolgen die Neuwahlen des Vorstandes sowie der Delegierten und Ersatzdelegierten.

Die im Nachgang angebotene Fortbildungsveranstaltung (Methodencurriculum) soll sich inhaltlich mit dem Selbstverständnis des Verbandes und seinen künftigen Aufgaben speziell in Hamburg beschäftigen.

 Veranstaltungsablauf:

 15.30 Uhr  Ankommen

15.45 Uhr  Mitgliederversammlung

                    TOP 1  Bericht des Vorstandes

                    TOP 2  Vorstellung Projekte

                    TOP 3  Verschiedenes

16.15 Uhr  Wahl des Vorstandes sowie der Delegierten und Stellvertreter für Länderrat und Delegiertenversammlung

17.30 Uhr  Imbiss

18.00 Uhr  „World Café – BdB intern“

19.00 Uhr  Vorstellung der Ergebnisse

19.30 Uhr  Ende der Veranstaltung

 Für das leibliche Wohl während der Veranstaltung ist durch die freundliche Unterstützung des Stadtdomizils gesorgt.

 Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 01.09.2017 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des beiliegenden Faxformulars an die Geschäftsstelle in Hamburg.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.

 

Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand Hamburg

 

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Verständnis für die Anliegen des BdB - Die Bürgerschaftsabgeordneten Christiane Blömeke und Dr. Carola Timm (Bündnis 90/Die Grünen) trafen sich mit BdB-Vertretern zum Informationsgespräch (19.04.2017)

v.l.n.r. Bärbel Will, Carola Timm, Christiane Blömeke, Harald Freter

Hamburg, 19. April 2017 – „Wir warten die beabsichtigten Gespräche zwischen Bund und Ländern ab und werden Rücksprache mit der Justizbehörde nehmen“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Bürgerschaftsfraktion Christiane Blömeke (Bündnis 90/Die Grünen) bei einem Treffen mit ihrer Parteikollegin Dr. Carola Timm (Justizpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion), Bärbel Will von der Landesgruppe Hamburg des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen e.V. (BdB) sowie BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter.

Bei dem Gespräch ließen sich die beiden Bürgerschaftsabgeordneten auf den neuesten Stand bringen und die Argumente der BdB-Vertreter nach mehr Zeit für Klienten und einer Vergütungserhöhung erläutern.

Dr. Carola Timm sagte: „Die Anliegen des BdB sind bei uns auf Gehör gestoßen. Mir war das Gespräch zur Information und Strukturierung des Themas besonders wichtig.“ Christiane Blömeke ergänzte: „Wir wollten die Sicht des BdB auf die Dinge verstehen. Dazu hat dieses Treffen einen wichtigen Beitrag geleistet.“

Besonders die vom BdB geforderten Qualitätsstandards stießen bei den Politikerinnen auf offene Ohren. „Interessant finden wir die Anregungen des BdB zu einer einheitlichen Ausbildung für Berufsbetreuer/innen“, sagte Christiane Blömeke.

Immer noch ist der Zugang zu professioneller Betreuung für jeden möglich, den ein Gericht für „geeignet“ hält. Die Berufsbetreuung ist bislang durch keine gesetzlichen Eignungskriterien geregelt, stellt aber sehr hohe Anforderungen an Standards und Fachlichkeit. Auch deshalb plädiert der BdB für die Einrichtung einer Berufskammer.

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Einladung zur Mitgliederversammlung und Fortbildung "Das Pflegestärkungsgesetz II - aktuelle Gesetzesänderungen verständlich erklärt" am 29.03.2017 in Hamburg

von 15.15 bis 18.30 Uhr,
im Restaurant im Stadtdomizil – Altenpflege-Zentrum,
Lippmannstr. 19-21, 22769 Hamburg-St. Pauli

Thema der Fortbildung: Das Pflegestärkungsgesetz II – aktuelle Gesetzesänderungen verständlich erklärt
Referenten: Petra Gfell und Uwe Seemann, Berater im Pflegestützpunkt Hamburg Altona

 

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung der BdB-Landesgruppe Hamburg einladen.

Die angebotene Fortbildungsveranstaltung soll in Fortsetzung der letzten Mitgliederversammlung auf die aktuellen Veränderungen in der Pflegeversicherung und Eingliederungshilfe Bezug nehmen und die für unseren Büroalltag wichtigen Hinweise zur praktischen Umsetzung geben.

Die Mitgliederversammlung soll darüber hinaus einen Überblick über die laufenden Projekte der LG Hamburg sowie über das bundesweite Engagement des Verbandes und die angestrebte Erhöhung der Vergütung informieren.

Veranstaltungsablauf:
15.15 Uhr  Ankommen
15.30 Uhr  Mitgliederversammlung

                    TOP 1 Bericht des Vorstandes

                    TOP 2 Verschiedenes

16.15 Uhr  Kaffeepause

16.30 Uhr  Fortbildung der Landesgruppe

18.00 Uhr Geselliger Imbiss

Für das leibliche Wohl nach der Veranstaltung ist durch die freundliche Unterstützung des Stadtdomizils gesorgt.

Veranstaltungshinweise:
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 19.03.2017 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des Faxformulars (siehe PDF unten) an die BdB-Geschäftsstelle in Hamburg.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.

Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Hamburg

 

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Anmeldeformular für die Mitgliederversammlung und Fortbildung am 29.03.2017

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Das Bundesteilhabegesetz (BTHG): „Eine behindernde Umwelt“ für Menschen mit psychischen Erkrankungen? (24.01.2017)

Hamburg, 24.01.2017 – Das Bundesteilhabegesetz, das als Entwurf seit Sommer 2016 vorliegt, hat bereits viele Kritiker auf den Plan gerufen. Auch der Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker (LApK) in Hamburg und die Landesgruppe Hamburg des Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen (BdB-eV) schlagen Alarm!

Die beiden Verbände stehen Schulter an Schulter neben den Menschen, die aufgrund ihrer seelischen Behinderung ihre Angelegenheiten nicht ohne Unterstützung besorgen können. BetreuerInnen und betreuende Angehörige sind ausschließlich den Wünschen ihrer erkrankten KlientInnen bzw. PartnerInnen, Geschwistern und erwachsenen Kindern verpflichtet. Sie unterstehen weder Weisungen Dritter,  noch  sind sie Arbeitgeber. Sie sind diejenigen, die, in der Form der unterstützen Entscheidungsfindung, den Menschen Zugänge und Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen und mit ihnen die gleichberechtigte Rechts- und Handlungsfähigkeit herstellen.

Angehörige und Betreuer erfahren unmittelbar, wie hürdenreich die Zugänge zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für psychisch kranke Menschen bereits jetzt schon sind. Der Rückzug des fürsorgenden Staates und sein Umbau nach der Prämisse des „Fördern und Forderns“ hat zu erheblichen Mitwirkungspflichten der betroffenen Menschen und damit zu einem erhöhten Unterstützungsbedarf sowohl von Angehörigen als auch von rechtlichen BetreuerInnen geführt. Das Zusammenklappen des Leistungsdreiecks zwischen Kostenträgern, Anbietern und berechtigtem Bürger führt bereits jetzt in Teilen zu einer Verschiebung der Verantwortung auf das schwächste Glied der Kette, den erkrankten Bürger. Ob dieser die ihm zustehende Leistung erhält, wird in Zukunft mehr denn je davon abhängen, ob er kompetente Unterstützung hat: Betreuer, Angehörige, Vorsorgebevollmächtigte.

Hier sei auf die Veränderungen in der Eingliederungshilfe in Hamburg verwiesen, die sicher als Teil des neuen BTHG betrachtet werden können. Die ambulanten Hilfen der Sozialpsychiatrie  (ASP) werden behördlicherseits als Trägerbudget an die Anbieter gezahlt. Der Bürger erhält einen Leistungsbescheid, in dem pauschal nach dem Durchlaufen des Gesamtplanverfahrens eine „bedarfsdeckende Leistung“ gewährt wird. Der erkrankte Mensch und seine Unterstützer (Angehörige und Betreuer) müssen sich dann allein (zivilrechtlich) mit dem Träger auseinandersetzen, ob tatsächlich bedarfsdeckend gearbeitet wird.

Die im BTHG zugesicherte bedarfsdeckende Leistung im Einzelfall unter Berücksichtigung des Wunsch- und Wahlrechts wird mit dem  Prinzip des Trägerbudgets unterlaufen. Zudem wird der Ermessensgebrauch im Kabinettsbeschluss §107 Abs. 2 SGB IX zu einer parallelen Ermächtigung der Leistungsträger und muss gestrichen werden. Damit würde der an sich begrüßenswerte Schritt von der sozialhilferechtlichen Nothilfe zu einem Anspruch auf einen Nachteilsausgleich wieder ausgehebelt.

Insbesondere sind der LApK und der Landesverband Hamburg des BdB in Sorge, dass der § 99 BTHG, in dem der leistungsberechtigte Personenkreis geregelt ist, psychisch kranke Menschen außen vor lässt. Vorausgesetzt wird eine Beeinträchtigung, „die Folge einer Schädigung der Körperfunktion und-struktur“ (§ 99 BTHG )ist. Hier wird nicht deutlich, ob seelisch und psychisch erkrankte Menschen überhaupt gemeint sind. Ist die Seele eine Körperfunktion oder –struktur?

Der Personenkreis wird so zugeschnitten, dass zu befürchten ist, dass Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen nicht durchgängig die Kriterien erfüllen und damit von der Eingliederungshilfe ausgeschlossen werden können.

Es wird die personelle oder technische Unterstützung in mindestens drei bis fünf definierten Lebensbereichen gefordert, um eine Teilhabeleistung erhalten zu können. Seelisch und psychisch beeinträchtigte Menschen durchleben Phasen mit erheblichem Unterstützungsbedarf und Phasen, in denen sie weitgehend ohne direkte Hilfen im Leben zurechtkommen.
Die Unterstützung, die dauerhaft bereitgestellt werden muss, ist in der Regel einer personelle und bedarfsgerechte Hilfe, die individuell bezogen sein muss. Menschen leben nicht so sehr in Lebensbereichen als in wechselwirkenden Systemen, die von Personen, Strukturen und Rahmenbedingungen geprägt sind. Psychisch beeinträchtigte Menschen benötigen Unterstützung bei der Bewältigung von Störungen mit und in ihrer Umwelt und dies auch phasenübergreifend. Gerade in „guten Zeiten“ muss durch überwiegend personelle Eingliederungshilfen der Unterstützungsrahmen für die Krisenzeiten erarbeitet werden.

Wir fordern, bezogen auf die Anspruchsberechtigten, die Klarstellung, dass Artikel 1 der „UN- Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ gilt: „Zweck dieses Übereinkommens ist es, den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten  durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern.

Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können.“

Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen mit „langfristigen seelischen Beeinträchtigungen“. Die UN- Konvention sagt es ganz klar. Das BTHG drückt sich dagegen verschwommen und interpretationsoffen aus. Das muss geändert werden. Die Barrieren für psychisch erkrankte Menschen, die sie an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern, sollten abgebaut, nicht aufgebaut werden.

 

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Der am 9.9.2015 neu gewählte Vorstand der LG Hamburg (v.l.n.r.): Mark Jensch, Stefanie Ernst, Bärbel Will und Ingo Vogel

DOWNLOADS

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Brief vom 26.5.2015 an Sozialsenator Scheele zur Enwicklung der Ambulanten Sozialpsychiatrie (ASP) als Ausgestaltung der Eingliederungshilfe in Hamburg