Landesgruppe Schleswig-Holstein


Landesvorstand

 

Telefon
Sabine Schindler-Jandt 04635-293694 
Thomas Buck (Finanzen) 04102-824142
Frank Cremer-Neihaus 04331-9437040
Annette Hunke 04102-995272
Anja Paulsen 04635-293694
E-Mail: schleswig-holstein@bdb-ev.de  

Einladung zur Mitgliederversammlung mit Wahlen und Fortbildung am 10.02.2017 ab 9.30 Uhr

im „Haus des Sports″, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel, Telefon 0431-642107


Liebe Mitglieder,

der BdB-Landesgruppenvorstand lädt Sie herzlich zur Fortbildung und anschließender Mitgliederversammlung 2017 ein.

Die Fortbildung hat das Thema: „Von der Pflegestufe zum Pflegegrad – relevante Informationen für Berufsbetreuer″. Referentin ist Frau Katja Claus, Vorsitzende des Betreuungsvereins Bad Oldesloe, Berufsbetreuerin und Mitglied des BdB, Sachverständige Pflegeversicherung, Gerichtssachverständige.

Veranstaltungsablauf:

09.30 – 10.00 Uhr       Eintreffen der Teilnehmer/innen
10.00 – 12.00 Uhr       Fortbildung, dazwischen ca. ¼ Stunde Kaffeepause
12.00 – 13.00 Uhr       Mittagspause
13.00 – 15.00 Uhr       Mitgliederversammlung, dazwischen ca. ¼ Stunde Kaffeepause

Tagesordnung der Mitgliederversammlung

1.)   Begrüßung
2.)   Ernennung der Protokollführerin/Protokollführers
3.)   Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung 2016 (Homepage BdB)
4.)   Bericht des Vorstands
5.)   Bericht aus dem Länderrat
6.)   Fortbildungen
7.)   Verschiedenes
8.)   Wahlen

  • Zum Landesvorstand
    • Sprecher/in
    • Finanzverantwortliche/r
    • Drei weitere Mitglieder des Landesvorstands
  • Zum Länderrat
    • Ein weiteres Mitglied aus dem Landesvorstand für den Länderrat
    • Zwei Stellvertreter/innen aus dem Landesvorstand für die Mitglieder im Länderrat
  • Zur Delegiertenversammlung
    • 7 Delegierte
    • 7 Ersatzdelegierte

Veranstaltungshinweise:
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 27.01.2017 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des beiliegenden Faxformulars (siehe PDF unten) an die Geschäftsstelle in Hamburg.

Die Kosten für die Fortbildung betragen: für Mitglieder € 00,00 / für Nichtmitglieder € 40,00
Zur Veranstaltung stehen Brötchen, Mittagessen, Kuchen und Tagungsgetränke bereit.

Wir freuen uns auf unser Treffen in Kiel und verbleiben

Mit kollegialen Grüßen

Landesgruppenvorstand Schleswig-Holstein

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Anmeldeformular für die Mitgliederversammlung und Fortbildung am 10.02.2017 in Kiel

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Protokoll der Mitgliederversammlung am 12.02.2016

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Finanzausschussvorsitzender Thomas Rother (SPD): „Ich sehe dringenden Reformbedarf!″

v.l.n.r.: Dr. Harald Freter, Thomas Rother, Annette Hunke und Thomas Buck

Kiel, 22. November 2016 – „Die Forderungen des BdB nach mehr Zeit für Klienten und höheren Stundensätzen kann ich nachvollziehen″, sagte Thomas Rother, justizpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und Vorsitzender des Finanzausschusses im Landtag von Schleswig-Holstein, bei einem Gespräch mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen. An dem Treffen nahmen Annette Hunke und Thomas Buck vom Vorstand der Landesgruppe Schleswig-Holstein sowie BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter teil.

Thomas Rother weiter: „Haupt- und ehrenamtliche Betreuung ergänzen sich in sinnvoller Weise. Allerdings ist den erhöhten Anforderungen an die Qualität der Betreuung Rechnung zu tragen. Es muss zudem aus allen Altersgruppen Betreuerinnen und Betreuer geben, um so auf die jeweilige Situation der zu betreuenden Personen eingehen zu können.″

„Aktuell hat die Gruppe der Berufsbetreuer/innen große Nachwuchsprobleme″, ergänzte Dr. Harald Freter. „Das liegt vor allem an den unattraktiven Rahmenbedingungen.″

Bei dem Treffen machten die Vertreter/innen des BdB auf ihre Aktivitäten in Form von Gesprächen mit den Landesjustizministerien aufmerksam und bekräftigten ihr Ziel, dass auch Schleswig-Holstein eine Sofortlösung bis zur Bundestagswahl 2017 mit Erhöhung der Vergütung und der abrechenbaren Zeit mitträgt. Geplant ist eine (vorherige) Abstimmung zwischen Bund und Ländern und anschließend eine Initiative direkt aus dem Bundestag.

Dabei erwähnte Dr. Harald Freter auch den aktuellen Stand der ISG-Studie: „Die Beteiligung an der vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) in Auftrag gegebenen Studie des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) ist sehr hoch und liegt über den Erwartungen. Damit ist die Studie in jedem Fall repräsentativ.″

Der Politiker bemerkte dazu: „Eine Konkretisierung und Umsetzungsvorhaben sind allerdings erst nach Vorliegen des Gutachtens über die Betreuung auf Bundesebene möglich. Die Länder dürfen notwendige Anpassungen nicht verzögern oder verhindern.″ Zusammenfassend sagte Thomas Rother: „Sowohl in Bezug auf die Qualifikationen als auch die Vergütung sehe ich dringenden Reformbedarf. Ich hoffe auf das Gutachten als eine gute Grundlage für zeitnahe Entscheidungen.″

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Bündnis 90/Die Grünen in Schleswig-Holstein: „Betreuung sollte Profession werden!″

v.l.n.r. Martin Hamm, Annette Hunke, Harald Freter, Burkhard Peters

Kiel, 17. Oktober 2016 – Burkhard Peters, rechtspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hält die Einführung einer geregelten Qualifikation von beruflich tätigen Betreuerinnen und Betreuern für geboten: „Die Probleme liegen auf der Hand. Aufgrund des Fehlens definierter Qualitätsstandards gibt es Wildwuchs. Die Betroffenen haben einen Anspruch auf bestmögliche Unterstützung und brauchen qualifizierte Menschen an ihrer Seite“, sagte der Politiker im Gespräch mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen in Kiel. An dem Treffen nahmen Geschäftsführer Dr. Harald Freter sowie Annette Hunke und Martin Hamm von der Landesgruppe Schleswig-Holstein teil.

Aus Sicht des BdB ist das größtes Manko, dass Berufsbetreuer im Prinzip jeder werden könne, so Martin Hamm: „Verantwortliche in Politik und Verwaltung lehnen verbindliche Regelungen zur Betreuerqualifikation derzeit ab. Sie befürchten, dass die Anerkennung einer professionellen Betreuung den gesetzlich verankerten Vorrang des Ehrenamts aushebeln und zu einer Kostensteigerung führen könnte.“ Annette Hunke ergänzte: „Auch Missbrauch der großen Verantwortung, die Berufsbetreuer/innen inne haben, ist ohne entsprechende Qualitätskriterien leichter möglich und schwerer zu sanktionieren.“

Auch tauschte sich die Runde über die Sofortforderungen des BdB nach mehr Zeit für die Klienten und höheren Stundensätzen aus. Aktuell können Berufsbetreuer/innen durchschnittlich 3,1 Stunden pro Klient/in und Monat abrechnen. Der Stundensatz beträgt maximal 44 Euro. Davon bestreiten Berufsbetreuer/innen sämtliche Ausgaben wie Büromiete oder Angestelltengehälter. Der BdB fordert mindestens fünf Stunden und 54 Euro pro Stunde.

Die wichtigste Voraussetzung für eine mögliche Änderung des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes seien entsprechende Fakten, die aktuell durch eine Studie des BMJV ermittelt werden, so Grünenpolitiker Peters: „Nach Veröffentlichung der Studie sehen wir klar und können die passenden Maßnahmen auf Länder- wie Bundesebene angehen. Grundsätzlich unterstütze ich die Forderungen des BdB.“

Harald Freter: „Unser Ziel ist ein Gesetzgebungsverfahren, das noch in dieser Legislaturperiode zum Abschluss kommt. Dafür müssen Bund und Länder an einem Strang ziehen. Schleswig-Holstein kommt eine besonders wichtige Rolle zu, da das Bundesland Mitglied des Beirats ist, der die Studie begleitet.“

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Einladung zur Fortbildung am 23.09.2016

Thema: Krisenintervention

Referentin: Doris Burke, Praxis für Supervision, Beratung und Weiterbildung

Termin: Freitag, 23.09.2016 von 9 Uhr bis 16.15 Uhr 

Ort: Hotel Kiek in!, Gartenstraße 32, 24534 Neumünster (Telefon:04321/419960)

 

Veranstaltungsablauf:

08.30 – 09.00 Uhr         Eintreffen der Teilnehmer/innen

09.00 – 12.15 Uhr         Fortbildungen, dazwischen ca. 1/4 Stunde Kaffeepause

12.15 – 13.00 Uhr         Mittagspause

13.00 – 16.15 Uhr         Fortbildungen, dazwischen ca. 1/4 Stunde Kaffeepause

16.15 Uhr                      Ende der Veranstaltung

 

Veranstaltungshinweise

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 11.09.2016 erforderlich. Wir bitten um Rücksendung des Anmeldeformulars (siehe PDF unten) an die Geschäftsstelle in Hamburg. Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per Mail versandt.

Die Kosten für die Fortbildung betragen:       €   80,00 für Mitglieder

                                                                       € 105,00 für Nichtmitglieder

Im Seminarpreis enthalten sind Verpflegung mit Brötchen, Mittagessen, Kuchen, sowie Kalt- und Warmgetränke.

 

Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Schleswig Holstein

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Justizministerin Spoorendonk im Gespräch mit BdB

Kiel, 25. Juli 2016 - Gehör für Berufsbetreuer/innen und Betreuungsvereine: Schleswig-Holsteins Justizministerin Anke Spoorendonk (SSW) empfing eine Delegation des BdB in Kiel. An dem Termin im Ministerium für Justiz, Kultur und Europa nahmen Staatssekretär Dr. Schmidt-Elsässer und der stellvertretender Leiter der Rechtsabteilung Dr. Dirk Bahrenfuss teil sowie von Seiten des Verbands Bundesgeschäftsführer Dr. Harald Freter, der Sprecher BdB-Landesgruppe Martin Hamm und die Landesvorstände Sabine Schindler und Frank Cremer-Neihaus.

Im Zentrum des Gesprächs stand die Professionalisierung von rechtlicher Betreuung. Der Verband engagiert sich seit Jahren dafür, Betreuung als Vertrauensberuf auf Grundlage einer einheitlichen Qualifikation und professioneller Qualitätsstandards zur Anerkennung zu verhelfen und wirksame Mechanismen zur Qualitätssicherung zu etablieren. Dazu zählt auch die Einführung einer Berufskammer.

Ein weiteres zentrales Anliegen des BdB ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen. Der Verband kämpft dafür, dass Berufsbetreuer/innen mehr Zeit für Klienten und höhere Stundensätzen bekommen. Die Zahl der Aufgaben, die Betreuer/innen für ihre Klient/innen wahrnehmen, sei ebenso gestiegen wie die Komplexität der Fälle zugenommen habe. Auch sei der bürokratische Aufwand größer geworden. Der Verband fordert mindestens fünf abrechenbare Stunden pro Monat und Klient/in und einen Stundensatz in Höhe von 54 Euro.

Justizministerin Spoorendonk bedankte sich für die Ausführungen und stellte ein Folgegespräch nach Veröffentlichung der Ergebnisse der rechtstatsächlichen Untersuchung des BMJV zu „Qualität und Vergütung“ in der Betreuung in Aussicht.

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Nachwuchssorgen und erschwerte Bedingungen für rechtliche Betreuung

Sörup, 8. Juni - 2016 - „Die Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung sind ohnehin schon schwierig; auf dem Land ist die Arbeit von Berufs- und Vereinsbetreuern zusätzlich durch lange Weg erschwert.“ So bilanzierte die Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Dr. Sabine Sütterlin-Waack, ihren Besuch bei „Das Betreuungsbüro“ in Sörup. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen außerdem Nachwuchssorgen, die die ganze Branche plagen, besonders aber Betreuungsbüros, die im ländlichen Raum tätig sind.

„Unser Beruf ist leider nicht attraktiv genug, um jüngere Menschen zu interessieren. Die Rahmenbedingungen stimmen nicht. Unsere Stundensätze liegen deutlich unter den Sätzen, die beispielsweise Handwerker aufrufen, und vor allem haben wir mit 3,1 Stunden pro Klient und Monat zu wenig Zeit für unsere Betreuten. Hinzu kommt, dass wir im ländlichen Raum lange Wege zurücklegen müssen, um unsere Betreuten zu treffen. Da kommen monatlich bis zu 2.000 Kilometer zusammen und viele Stunden, die wir nicht vergütet bekommen“, schilderte Berufsbetreuerin Sabine Schindler die Lage. „Es wird höchste Zeit, dass die Rahmenbedingungen verbessert werden. Wir fordern in einem ersten Schritt mindestens fünf Stunden pro Klient/in und Monat, die wir abrechnen können, und einen Stundensatz in Höhe von 54 Euro. Aktuell liegen wir bei 44 Euro“, so Sabine Schindler, die Mitglied im BdB-Landesvorstand ist.

In den nächsten Jahren gehen rund 1.000 Berufsbetreuer/innen in Rente, die Mitglied im BdB sind. Das Durchschnittsalter liegt bei 52 Jahren. Sabine Schindler: „Wenn wir jetzt nicht gegen steuern, droht eine soziale Katastrophe. Mit jedem Kollegen, der in Rente geht, verlieren wir wertvolles Knowhow im Blick auf das Sozialrecht und die Kompetenz, betreute Menschen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention in der Umsetzung ihrer Lebenspläne zu unterstützen. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen wird eine zentrale Rolle spielen, um qualifizierte, junge Menschen für unseren anspruchsvollen Beruf gewinnen zu können.“

Sabine Sütterlin-Waack unterstützt die Sofortforderungen des BdB: „Qualifizierte Arbeit braucht den richtigen Rahmen.“ Die CDU-Politikerin plant für den kommenden Herbst ein Fachgespräch, um über Maßnahmen zur Zukunftssicherung der rechtlichen Betreuung zu diskutieren. Im November sollen die Ergebnisse der rechtstatsächlichen Untersuchung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zu „Qualität und Vergütung“ veröffentlicht werden. Die Daten werden die Grundlage für eine mögliche Änderung des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes (VBVG) bilden. Eine Gesetzesänderung kann nur mit Zustimmung des Bundesrats erfolgen. Sabine Sütterlin-Waack rät daher: „Erhöhen Sie den Druck auf die Landespolitik.“

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Einladung zur Fortbildung am 24.06.2016

Thema: SGB II und XII

Referentin: Rechtsanwältin Christiane Hasenberg 

Termin: Freitag, 24. Juni 2016, 9.00 - 16.15 Uhr

Ort: Hotel Kiek in!, Gartenstraße 32, 24534 Neumünster

Veranstaltungsablauf:

08.30 – 09.00 Uhr         Eintreffen der Teilnehmer/innen
09.00 – 12.15 Uhr         Fortbildungen, dazwischen ca. 1/4 Stunde Kaffeepause
12.15 – 13.00 Uhr         Mittagspause
13.00 – 16.15 Uhr         Fortbildungen, dazw. ca. 1/4 Stunde Kaffeepause
16.15 Uhr                     Ende der Veranstaltung



Veranstaltungshinweise:

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 31.05.2016 erforderlich (siehe PDF unten). Wir bitten um Rücksendung des beiliegenden Formulars an die Geschäftsstelle in Hamburg. Anmeldebestätigungen werden nach Ablauf der Anmeldefrist per Mail versandt.

Die Kosten für die Fortbildung betragen:
€ 90,00 für Mitglieder, € 110,00 für Nichtmitglieder

Im Seminarpreis enthalten sind Verpflegung mit Brötchen, Mittagessen, Kuchen sowie Kalt- und Warmgetränke.

Mit kollegialen Grüßen
Landesgruppenvorstand Schleswig-Holstein

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Anmeldeformular für die Fortbildung SGB II und SGB XII am 24.06.2016 in Neumünster

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Einladung zum Fahrsicherheitstraining am 19.03.2016 beim ADAC

Liebe Kolleg/innen,
wir möchten für die Mitglieder der Landesgruppe Schleswig-Holstein ein PKW-Intensivtraining im eigenen PKW anbieten.

Ort: ADAC-Fahrsicherheitsanlage, Dorfstraße 1, 24220 Boksee (an der B404, wenige Kilometer südlich von Kiel)
Ausstattung:  Hydraulikplatte, Klapphindernisse, Wasserhindernisse, zwei Kreisbahnen
Termin: Samstag, 19.03.2016, 9.30 bis 17.00 Uhr
Kosten: ADAC-Mitglieder 155,-- Euro, Nicht-ADAC-Mitglieder 175,--Euro

Hinweis: 67,-- € werden auf Antrag von der BGW erstattet, daher bitte die BGW-Mitgliedsnummer mit zur Veranstaltung bringen. Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet Getränke vor Ort. Mittagessen kann vor Ort dazu gebucht werden.

Es sind noch einige Plätze verfügbar. Die Anmeldung muss direkt über den ADAC unter folgendem Link erfolgen:
https://www.isl3-ware.com/Kiel/TrainingADAC/BuchungTeilnehmerNormal.aspx?sid=C27C0F2F-3B96-46CB-B5F1-3C2149C581F9



Mit freundlichen Grüßen
Die Landessprecher/innen BdB-Schleswig-Holstein

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DIE FOLGENDE VERANSTALTUNG MUSSTE LEIDER ABGESAGT WERDEN: "Umgang mit von uns betreuten psychisch Kranken"

Referent: Prof. Dr. med. Wolfgang Schwarzer
(Facharzt für Nervenheilkunde und psychotherapeutische Medizin,  Professor für Sozialmedizin [einschl. Psychiatrie] und Medizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Fachbereich Sozialwesen in Köln)

Termin: Freitag, 19. Februar 2016, 14.30 - 18.30 Uhr, Fortsetzung: Samstag, 20. Februar, 9.00 - 15.00 Uhr

Ort: Theodor-Schwartz-Haus, Wedenberg 2-4, 23570 Lübeck

Kosten: 260,-- Euro für BdB-Mitglieder, 290,-- für Nichtmitglieder
Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet Tischgetränke, 1 x Kaffee/Tee mit Kuchen, 1 x Abendbrot, 1 Übernachtung im Theodor-Schwartz-Haus,  1 x Frühstück, 1x Mittagessen.

Wir bitten darum, eigene  Problemsituationen oder Fragen im Umgang mit psychisch Kranken kurz zu skizzieren und an die Mailadresse bdblaptop@bb-ahrensburg.de zu senden. Wir werden diese dann an  Prof. Dr. med. Schwarzer weiterleiten.

Teilnahmebestätigungen werden vor Ort ausgegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.

Wenn Sie teilnehmen können, erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Nach dem Versand der Anmeldebestätigung ist die Anmeldung verbindlich. Bei Verhinderung kann der Teilnehmerbeitrag nur zurückerstattet werden, wenn der Platz rechtzeitig anderweitig vergeben werden kann.

Eventuell ist bei höherer Anmeldezahl eine Teilnahme ohne Übernachtung möglich.


Mit freundlichen Grüßen

Die Landessprecher/innen BdB-Schleswig-Holstein

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Anmeldung zur Fortbildung Umgang mit von betreuten psychisch Kranken am 19./20.02.2016

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Mitgliederversammlung am 12.02.2016

Termin: 12.02.2016
Ort: „Kiek in!“, Tagungshotel,24534 Neumünster, Gartenstraße 32,
Telefon 04321- 41996-0

Veranstaltungsablauf:

09.30 – 10.00 Uhr       Eintreffen, "Schnittchen" + Kaffee
10.00 – 12.00 Uhr       Bundesvorstände Iris Peymann und Thorsten
Becker stellen sich und Ziele, Kampagne etc. des Verbandes vor
12.00 – 13.00 Uhr       Mittagessen
13.00 – 15.00 Uhr       Mitgliederversammlung

Tagesordnung für die Mitgliederversammlung:

  • Begrüßung, Festsetzung der Tagesordnung
  • Wahl Protokollführer + Wahlleiter
  • Genehmigung des Protokolls 2015
  • Bericht der Vorstände, Entlastung
  • Vorstandswahl
  • Bericht aus dem Länderrat und Wahl der Delegierten
  • Bericht und Aussprache zu den (zukünftigen) Fortbildungsangeboten
  • Verschiedenes
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Einladung zur Fortbildung am 27.11.2015

Liebe Kolleg/innen,
wir freuen uns, auch im November wieder ein aktuelles Thema anbieten zu können.

Aufgrund der aktuellen Brisanz wird die Fortbildung um den Inhalt „Unbegleitete Minderjährige“ erweitert.

Thema: Vormundschaftsrecht + Unbegleitete Minderjährige
Als Berufsbetreuer/in auch Vormund werden. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Betreuungsarbeit

Referent: Rüdiger Meier
(Rechtsanwalt, Hamburg, spezialisiert u.a. auf Kinder- und Jugendhilfe)

Termin: Freitag, 27. November 2015, 9.00 - 16.00 Uhr

Ort: Hotel Kiek in!, Gartenstraße 32, 24534 Neumünster

Kosten: 105,-- Euro für BdB-Mitglieder, 125,-- für Nichtmitglieder
Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet Tischgetränke, 1 x Kaffee/Snack ab 8.30 Uhr, 1 x Mittagessen (auch vegetarisch), 1x Kaffee/Kuchen.

Teilnahmebestätigungen werden vor Ort ausgegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Wenn Sie teilnehmen können, erhalten eine Anmeldebestätigung. Nach dem Versand der Anmeldebestätigung ist die Anmeldung verbindlich. Bei Verhinderung kann der Teilnehmerbeitrag nur zurückerstattet werden, wenn der Platz rechtzeitig anderweitig vergeben werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Die Landessprecher/innen BdB-Schleswig-Holstein

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Anmeldung zur Fortbildung Vormundschaftsrecht + Unbegleitete Minderjährige am 27.11.2015

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Einladung zur Fortbildung am 25.9.2015

Liebe Kolleg/innen,
auch in 2015 möchten wir für die Mitglieder der Landegruppe Schleswig-Holstein wieder Fortbildungen anbieten. Wir freuen uns, wieder ein aktuelles Thema anbieten zu können.

Thema: SGB VIII

  • Kinder von Klienten
  • Klienten zwischen Kinder- und Jugendhilfe und Eingliederungshilfe

Referent: Rüdiger Meier
(Rechtsanwalt, Hamburg, spezialisiert u.a. auf Kinder- und Jugendhilfe)

Termin: Freitag, 25. September 2015, 9.00 - 16.00 Uhr

Ort: Hotel Kiek in!, Gartenstraße 32, 24534 Neumünster

Kosten: 105,-- Euro für BdB-Mitglieder, 125,-- für Nichtmitglieder
Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet Tischgetränke, 1 x Kaffee/Snack ab 8.30 Uhr, 1 x Mittagessen (auch vegetarisch), 1x Kaffee/Kuchen.

Teilnahmebestätigungen werden vor Ort ausgegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Wenn Sie teilnehmen können, erhalten eine Anmeldebestätigung. Nach dem Versand der Anmeldebestätigung ist die Anmeldung verbindlich. Bei Verhinderung kann der Teilnehmerbeitrag nur zurückerstattet werden, wenn der Platz rechtzeitig anderweitig vergeben werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Die Landessprecher/innen BdB-Schleswig-Holstein

 

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Anmeldeformular zur Fortbildung SGB VIII am 25.9.2015

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Politisches Gespräch mit Dr. Johann Wadephul

v.l.n.r. Frank Cremer-Neihaus, Regina Rohde, Dr. Johann Wadephul

„Die Zeitbudgets für Betreuung sind knapp kalkuliert!“ Das sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Johann Wadephul nach einem Gespräch mit Regina Rohde und Frank Cremer-Neihaus von der Landesgruppe Schleswig-Holstein in Rendsburg. Wadephul sitzt seit 2009 im Bundestag und ist Fachanwalt für Sozialrecht. Im Zentrum des Gesprächs mit den BdB-Vertretern standen neben der Frage des Zugangs zum Beruf vor allem die Rahmenbedingungen, unter denen Betreuer/innen aktuell arbeiten.

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Einladung zur Fortbildung am 12. Juni 2015

Thema:
Mietrecht

Referentin:
Heidrun Clausen (Mieterverein Kiel)

Termin:
Freitag, 12. Juni 2015, 9.00 - 16.00 Uhr

Ort:
Hotel Kiek in!, Gartenstraße 32, 24534 Neumünster

Kosten:
75,-- Euro für BdB-Mitglieder
85,-- für Nichtmitglieder (jeweils inkl. Verpflegung)

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Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.
Anmeldungen bis zum 29. Mai 2015.
Anmeldeformular im nebenstehenden pdf

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Einladung zur Fortbildung am 8. Mai 2015

Thema:
SGB II, SGB XII - Welche Ansprüche haben Betreute, und welche Möglichkeiten zur Durchsetzung von Ansprüchen bestehen in einer Zeit schwindender finanzieller Ressourcen öffentlicher Kassen?

Referentin:
RA Christiane Hasenberg

Termin:
Freitag, 8. Mai 2015, 9.00 - 16.00 Uhr

Ort:
Hotel Kiek in!, Gartenstraße 32, 24534 Neumünster

Kosten:
90,-- Euro für BdB-Mitglieder
100,-- für Nichtmitglieder (jeweils inkl. Verpflegung)

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Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.
Anmeldungen bis zum 24. April 2015.
Anmeldeformular im nebenstehenden pdf

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Einladung zur Fortbildung am 27./28.03.2015

Termin: Freitag, 27. März und Samstag, 28. März 2015

Zeit:      27. März 2015, 14:30 bis 18:30 Uhr

            28. März 2015,   9:00 bis 15:00 Uhr

Ort:       Theodor-Schwartz-Haus, Wedenberg 2-4, 23570 Lübeck

 

Thema der Fortbildung: Umgang mit psychisch Kranken

 

Referent: Prof. Dr. med. Wolfgang Schwarzer, Facharzt für      Nervenheilkunde und psychotherapeutische Medizin, Professor für Sozialmedizin und Psychiatrie an der KFH für Sozialarbeit in Köln

 

Beitrag für die Fortbildung:

Mit Übernachtung im Theodor Schwartz Haus

                                                  BdB-Mitglieder      260,00 Euro
                                                  Nicht-Mitglieder    290,00 Euro

Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet Tischgetränke, 1 x Kaffee/Tee m. Kuchen, 1 x Abendbrot, 1 Übernachtung/ Frühstück, 1x Mittagessen.

 

Wir bitten darum, Problemsituationen oder Fragen im Umgang mit psychisch Kranken kurz zu skizzieren und an die Mailadresse bdblaptop@bb-ahrensburg.de zu senden. Wir werden diese dann an  Prof. Dr. med. Schwarzer weiterleiten.

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.

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Protokoll Mitgliederversammlung 27.02.2014

Landesgruppen /bilder/landesgruppenkarten/lg_bremen.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_hamburg.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_berlin.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_niedersachsen.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_schleswig_holstein.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_meck_pom.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_brandenburg.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_brandenburg.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_sachsen_anhalt.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_sachsen.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_thueringen.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_hessen.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_nordrhein_westfalen.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_rheinland_pfalz.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_saarland.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_baden_wuerttemberg.png /bilder/landesgruppenkarten/lg_bayern.png

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Porträt der Berufsbetreuerin Sabine Schindler von „Das Betreuungsbüro″ in Sörup (Kreis Schleswig-Flensburg)

Wenn das Leben in der Sackgasse steckt Sabine Schindler hat als professionelle Betreuerin mit vielen Schicksalen zu tun – und kämpft für eine bessere Bezahlung ihrer Tätigkeit


Alf Clasen, Redaktionsleiter der Schleswiger Nachrichten und des Schlei Boten, porträtiert Sabine Schindler, Mitglied im BdB-Landesgruppenvorstand Schleswig-Holstein, und ihre Arbeit als Berufsbetreuerin – erschienen am 23.10.2016 in einigen Zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (sh:z).