„Ich hoffe, dass wir es noch in dieser Legislaturperiode schaffen, die Rahmenbedingungen für Berufsbetreuer zu verbessern.″ Dies sagte Dr. Matthias Bartke (Foto), Berichterstatter für das Betreuungsrecht und neuer Justiziar der SPD-Bundestagsfraktion, Mitgliedern einer BdB-Delegation bei einem Empfang im Bundestag. Er reagierte damit auf die Ankündigung des Justizministeriums, die Aspekte Zeitbudgets und Einkommensentwicklung von Berufsbetreuer/innen in seiner Untersuchung zur Qualität in der rechtlichen Betreuung vorzuziehen. >>mehr
Dies kündigte die Regierungsdirektorin im Bundesjustizministerium Annette Schnellenbach (Foto) auf der jüngsten Sitzung des BdB-Qualitätsbeirates an. >>mehr
Mit nur noch 3,13 Std. pro Monat und Fall klafft das Missverhältnis zwischen tatsächlich geleistetem Aufwand und abrechenbarer Zeit weiter auseinander denn je. >>mehr
Harald Kalteier, Sprecher der BdB-Landesgruppe Hessen, moniert, dass die Landesregierung nur auf den Bund verweist: „Wir haken nach!″ >>mehr
Auch die Stundenkontingente müssten angepasst werden, so die hochrangigen CDU-Rechtspolitiker aus Rheinland-Pfalz. >>mehr
Die Staatssekretärin im Sächsischen Justizministerium Andrea Franke eröffnete in Dresden den BdB-Fachtag zum Asylrecht.
Beim Gespräch der Augsburger BdB-Delegation mit Hintersberger ging es u.a. um Dolmetscherkosten für betreute Flüchtlinge. >>mehr
Augsburger BdB-Mitglieder sprachen mit der bayerischen Grünen-MdL Christine Kamm (2.v.r.) über die BdB-Sofortmaßnahmen. >>mehr
Die Reform wird auch Bedeutung für die Betreuungsarbeit haben. Grundsätzlich ist das Vorhaben zu begrüßen, es gibt aber auch kritische Anmerkungen. >>mehr
Hinter dem Urteil des VG Ansbach verbirgt sich Grundsätzliches zum Thema Qualität in der Betreuung. Die Stellungnahme des BdB lesen Sie >> hier
Es geht vor allem um die Fragen, ob Klient/innen noch selbst über ihr Konto verfügen dürfen und ob eine Bank von Betreuer/innen Haftungserklärungen verlangen darf. >>mehr
Das Infoblatt bietet umfangreiche wertvolle Tipps für den Umgang mit Bankkunden/innen, für die eine Betreuung eingerichtet wurde.
>>mehr
Thema: „Gemeindepsychiatrie und Kliniken – Von der Konkurrenz zur Partnerschaft. Modelle erfolgreicher Vernetzung″ >>mehr
Die Arbeitsbedingungen für rechtliche Betreuer/innen und Betreuungsvereine sollten verbessert werden, meint der Justizminister von Rheinland-Pfalz.
Zum 1. November 2015 ist das Bundesmeldegesetz (BMG) in Kraft getreten. Was Betreuer/innen beachten müssen: >>mehr
Die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag hat einen Berichtsantrag zu Qualität und Vergütung in der rechtlichen Betreuung gestellt.
CSU-Parteitag verweist Antrag von Gudrun Brendel-Fischer an CSU-Landesgruppe im Bundestag und an die Landtagsfraktion.
Bayerns Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller (CSU) hält die berufliche Betreuung für eine wichtige soziale Arbeit.
Rechtliche Betreuung braucht Zeit für Klient/innen und Geld. Zu diesem Fazit kam der Fachtag Betreuung in Bremen.
Das >>Video über den Fachtag „Qualität in der rechtlichen Betreuung″ in der Bremischen Bürgerschaft zeigt die dringende Notwendigkeit einer Betreuungsrechtsreform.
Der Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für das Betreuungsrecht im Gespräch mit dem BdB über eine Reform des Gesetzes von 1992. >>mehr
Martin Hamm von der BdB-Landesgruppe Schleswig-Holstein zieht nach einem Treffen mit dem SPD-MdL Thomas Rother positive Bilanz.
Bayerns Staatsminister der Justiz Winfried Bausback will sich für die verbesserte Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung einsetzen.
Banken und Sparkassen sollen jedem Bürger ein Guthabenkonto einrichten Dies gilt auch für Obdachlose und Flüchtlinge. >>mehr
Betreuer/innen bleiben auf Dolmetscherkosten sitzen. Der BdB fordert Lösungen und unterbreitet Vorschläge. Den Brief finden Sie >>hier
Näheres zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 23.9.2015 (Az.: XII ZB 225/15) und was es im Einzelnen bedeutet, lesen Sie >>hier
Der BdB spricht sich gegen die Gesetzesinitiative aus. Die Gründe und unsere Gegenvorschläge finden Sie im
>>BdB-Positionspapier
Der BdB fordert, die bestehende Gesetzeslücke bei der Zwangsbehandlung nach § 1906 BGB zu schließen. Die Stellungnahme finden Sie >>hier
Der UN-Fachausschuss verlangt von der Bundesregierung eine Reform des Betreuungsrechts. >>mehr >>BdB-Positionspapier
Angesichts einer teilweise gemeinsamen Klientel können beide Seiten inhaltlich von einer Zusammenarbeit profitieren.
Staffelübergabe in Goslar
Thorsten Becker (r.) folgt auf Klaus Förter-Vondey. — Der beschlossene Leitantrag gibt den Kurs für die nächsten Jahre vor.
Kompakte Informationen zum Thema rechtliche Betreuung und ihre Rahmenbedingungen finden Sie übersichtlich dargestellt
Die Delegiertenversammlung hat eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge zum 1.1.2016 beschlossen. Näheres finden Sie
THEMEN der BdB-Verbandszeitschrift sind u.a.:
Forschungsvorhaben des BMJV starten BdB sagt Unterstützung zu – aber materielle Qual drückt betreuerische Qualität
BdB-Qualitätsregister
Ab sofort mit Auditierung
Berufsbetreuer/innen gesucht
Studie zur Bedarfsplanung im Betreuungswesen
Zum Download geht es >>hier